Zum Leistungssport gehört neben Talent, Ehrgeiz und Disziplin bereits sei vielen Jahren auch die richtige Ausrüstung. Dass davon auch Sportler persönlich überzeugt sind, beweist nicht zuletzt auch das extreme Markenbewusstsein, was die Hersteller von Sportartikeln weltweit in uns geschaffen haben. Fast überall auf der Welt kennt man die großen Marken, und so ziemlich jeder bekannte Sportler trägt sie. Aber ist die Marke auch wirklich ihr Geld wert? Sportbekleidung sollte allen voran funktional sein. Das heißt, sie muss gut sitzen, darf nicht gefährlich oder behindernd verrutschen, sollte eine gewisse Haltbarkeit und Robustheit gegenüber äußeren Einflüssen haben und komfortabel sein. All diese Dinge finden vermehrt Niederschlag in der Marke. Auch wenn der No-Name-Produzent nach außen hin ein qualitativ zumindest nicht minderwertiges Produkt geschaffen hat, ihr wahres Gesicht zeigen viele Artikel erst im praktischen Einsatz. Natürlich ist ein ausgiebiger Selbsttest verschiedener Marken jedem selbst überlassen, in aller Regel überzeugen aber die Markenprodukte auch durch ihren Vorsprung in puncto Material. Gutes Material kostet eben gutes Geld. Und wer Sport treibt, will sich zuallererst auf den Sport selbst konzentrieren und nicht befürchten müssen, dass seine Kleidung bald reißt.

Gutes Geld nur für den Namen?

Selbstverständlich spielt bei Sportartikeln auch immer der Name und das entsprechende Image der Marke eine entscheidende Rolle. Nicht umsonst haben viele bekannte Sportler Verträge mit Unternehmen abgeschlossen, so dass einige Fußballer wohl den Rest ihres Lebens immer Schuhe vom gleichen Hersteller tragen werden. Auch für private Sportler kann dieses Markenbewusstsein eine Rolle spielen. Mal ganz von der Qualität abgesehen, hat es für viele Anhänger eines Sports nicht zuletzt auch eine symbolträchtige Bedeutung, den Artikel ihres Idols beim Training tragen zu können. Diesen Effekt sollte man nicht vernachlässigen: Eine solche Bindung zu einem Sportartikel herzustellen wirkt sich nicht selten positiv auf die Motivation und schließlich den Trainingserfolg aus. Und dabei müssen Markenartikel im Sportbereich auch nicht immer teuer sein. Viele Anbieter, wie zum Beispiel SportSpar, verkaufen reduzierte Markenprodukte. Wer es in seiner privaten oder gar beruflichen Laufbahn in sportlicher Hinsicht zu etwas bringen möchte, der sollte bei der Qualität seiner Bekleidung und Ausrüstung keine Abstriche machen.