Das Angebot an exzellenten handgemachten Zigarren wird ab Juli 2012 um eine weitere Marke erweitert – Alec Bradley. Gründer der Marke ist Alain Rubin, der im Jahre 1997 seine erste Zigarre auf den Markt brachte. Allerdings zu einer Zeit, in der das Angebot an Zigarren zu groß und die Nachfrage zu gering war. Heute gehört die Marke Alec Bradley zu den wenigen Herstellern mit der regelmäßig höchsten Bewertung.

Alec Bradley Zigarren starten in Deutschland mit der Linie „Black Market“. Sie enthalten Tabakblätter aus vier verschiedenen Ländern und werden in Nicaragua ausschließlich von Hand gerollt. Höchste Sorgfalt in allen Etappen der Herstellung sowie laufende Gütekontrollen garantieren eine gleichbleibend hohe Qualität. Ein Blend aus Honduras- und Panama-Tabakblättern bildet die Einlage, die von einem Sumatra-Umblatt umhüllt wird. Das Deckblatt aus Nicaragua verleiht der Zigarre seine dunkelbraune und ölig glänzende Optik.

Alec Bradley – das ist Genuss vom Feinsten

Bei den Zigarren von Alec Bradley handelt es sich um etwas ganz Besonderes – das erkennt der Genießer bereits an der Verpackung und der Banderole, denn wo findet man schon eine Zigarrenkiste, die einer Schatzkiste gleicht. Doch der wahre Charakter offenbart sich erst im Genuss, wenn Kaffee- und Kakaoaromen den Gaumen des Genießers verwöhnen. Anfangs noch recht mild, nimmt die Würze mit der Rauchdauer immer mehr zu, die leichte Süße bleibt aber bis zum letzten Drittel erhalten.

Charakteristisch für die Alec Bradley Zigarre ist die typische Banderole, welche die untere Hälfte bedeckt. Diese mittelkräftige Zigarre wird in vier verschiedenen Formaten erhältlich sein. Als Robusto präsentiert sie sich mit einer Länge von 134 mm und einer Dicke von 20,0 mm. Die übrigen drei Formate Toro, Torpedo und Gordo sind 153 mm lang, ihre Dicke liegt bei 20,0, 21,0 und 24,0 mm. Sowohl die Torpedo als auch die Gordo, dürften aufgrund ihres Formates alle Blicke auf sich ziehen. Alle vier Formate werden in der edlen Holzkiste zu jeweils 22 Stück erhältlich sein.