Was zählt ist die innere Schönheit. Diese „Weisheit“ ist zwar nicht falsch, doch eine äußere Schönheit bedeutet nicht, dass man unbedingt sein Gesicht mit Make-up und Co. täglich quälen muss. Wer regelmäßig Sport treibt und sich gesund ernährt, der ist auch von außen schön.

Ernährung

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist die Grundlage für ein langes Leben. Um dies zu bewerkstelligen, sollten möglichst wenig tierische Fette verzehrt werden. Stattdessen sollte der Ernährungsplan auf Ballaststoffe aus Gemüse, Obst und Getreide setzen. Veganer leben bereits gesünder als der Rest der Bevölkerung. Allerdings muss niemand auf Fleisch verzichten, der Konsum muss lediglich reduziert werden. In diesem Fall sind die Japaner ein Paradebeispiel: In ihrer Kultur wird Fleisch als „Accessoire“ zu einer Mahlzeit konsumiert, niemals steht das Fleisch aber im Mittelpunkt der Ernährung. Ein traditionell japanischer Speiseplan besteht aus mehreren Dingen:

  • jeden Tag eine (Miso) Suppe; am besten morgens
  • viel Gemüse und Fisch
  • sehr viel Reis

Eine Suppe am Morgen, daran muss sich der europäische Magen erst einmal gewöhnen. Nach der Eingewöhnung wird er seinem Besitzer die Umstellung verdanken. Doch die beste Ernährung bringt nichts ohne ausreichende körperliche Aktivitäten.

Sport

Jeder Mensch braucht Bewegung, um seinen Organismus funktionsfähig und den gesamten Körper stabil zu halten. Vom ersten Schritt als Kind bis in das hohe Alter sollte jeder seiner Umwelt aktiv begegnen. Wer täglich Sport treibt, der ist nicht nur physisch, sondern auch psychisch fit. Zudem können sportlich aktive Menschen ihre Nahrung verträglicher verwerten, sie schlafen besser und verarbeiten auch Stress effizienter.

Trotz der eindeutigen Vorteile klagen Leistungssportler oftmals über Erschöpfungszustände. Das Problem ist oftmals eine falsche Ernährung: Der Mangel des lebenswichtigen Spurenelementes Zink ist eine häufige Ursache für große Erschöpfung, aber auch einer überdurchschnittlichen Infektionsanfälligkeit. Um Ausdauersport wirkungsvoll zu treiben, muss er regelmäßig ausgeübt werden.

Langsam anfangen

Wer in der Vergangenheit nie oder nur wenig sportlich aktiv war, der sollte seine neue Freizeitaktivität langsam angehen. Zunächst benötigen die faulen Muffel die passende Sportausrüstung von www.sportzeug24.de. Diese ist von äußerst großer Bedeutung, da minderwertige Sportartikel zu Verletzungen führen können. Im jungen Alter ist der Beginn einer sportlichen Aktivität weniger problematisch. Doch mit steigendem Alter wird es immer schwieriger beziehungsweise die Eingewöhnungsphase wird immer länger. Die Muskeln gewöhnen sich langsamer an die neue Beanspruchung und benötigen längere Pausen, um sich zu regenerieren. Wer auf Nummer sicher gehen will, der kann einen Gesundheits-Check beim Arzt durchführen, bevor das Fitnessprogramm startet. Für Männer und Frauen ab 35 Jahren ist ein regelmäßiger Check ohnehin empfehlenswert.