Der Sommer ist da und damit auch die neusten Trendsportarten für die heiße Jahreszeit. Besonders Balancieren auf einer Slackline oder wilde Wasserspiele mit dem Blobber sind 2013 beliebt. Das Tolle daran ist, dass selbst Laien hier sofort mitmachen können und ihren Spaß dabei haben.

Slacklining: die Kunst der Balance

Eine beliebte Trendsportart ist das Slacklining, bei dem ein Schlauch- oder Gurtband zwischen zwei festen Gegenständen, wie etwa zwei Bäumen, gut befestigt wird. Und dann geht es auch schon los – der Slackliner versucht unter Aufmaß von Konzentration, Koordination und Balance von einem Ende zum anderen zu gelangen. Für Anfänger ist es ratsam, mit einer niedrigeren Höhe zu beginnen und sich dann stetig zu steigern. Idealerweise ist der Untergrund weich, um etwaigen Verletzungen vorzubeugen.

Beim Slacklining gibt es mittlerweile die unterschiedlichsten Arten, wie etwa die Waterlines. Hier wird die Slackline über Wasser, wie beispielsweise einen Teich oder die Bucht eines Badesees gespannt. Allerdings sollte man hier eine gewisse Erfahrung mitbringen, damit man nicht sprichwörtlich „ins Wasser fällt“. Doch auch Tricks wie etwa das Rückwärtsgehen auf der Slackline, drehen und knien gehören zu dem Repertoire eines geübten Slackliners.

Das große „Platschen“: Blobbing

Eine erfrischende Trendsportart für heiße Tage ist das Blobbing. Hierfür wird ein sogenannte Blob benötigt – ein großer, mit Luft gefüllter Gummischlauch. Dieser schwimmt auf einer beliebigen Wasserfläche, wobei die Wassertiefe von mindestens zweieinhalb bis drei Metern unbedingt beachtet werden muss. An ein Ende des Blobs setzt sich der „Blobber“, am anderen Ende ist ein Sprungturm.

Dann springt der sogenannte „Jumper“ von dem Turm und sorgt somit dafür, dass der „Blobber“ zunächst hoch in die Luft und anschließend ins Wasser katapultiert wird. Laien können einfach spaßeshalber mitmachen, während Fortgeschrittene so hoch wie möglich fliegen und diverse Sprungfiguren zeigen wollen. Beim Blobbing sind eine Schwimmweste und ein Helm Pflicht, um Verletzungen vorzubeugen.