Wer Redewendungen und ihre Konnotation kennt, ist in den meisten Kommunikationssituationen im Vorteil. So wird nicht nur Sprachbeherrschung bewiesen, sondern auch ein spielerischer Umgang mit der Ausdrucksweise. Man kann den Gesprächspartner beeindrucken, sprichwörtlich um den Finger wickeln, indem man Zitate, Sprichwörter, Sprüche und Lebensweisheiten geschickt einsetzt. Auf der anderen Seite ist man erfreut, vom Gesprächspartner passende Redewendungen zu hören, die man wiederum in geeigneten Momenten selbst anwenden kann.

Redewendungen einfach lernen

Das Aneignen von Redewendungen kann einfach sein, indem man sie wie Vokabeln lernt oder durch regelmäßige Anwendung verinnerlicht. Zum Thema ist eine Menge Literatur verfügbar und auch online findet man eine Vielzahl an Ratgeberseiten, mit deren Hilfe man sich Redewendungen und ihre Bedeutung besser einprägen kann. Besonders Wissbegierigen hilft natürlich auch der klassische Zettelkasten mit Karteikarten voller Zitate, Sprichwörter und ähnlichem weiter

Es gibt eine ganze Reihe von Situationen, in die man Redewendungen einfließen lassen kann. Dazu zählen Gespräche im Job, in der Partnerschaft, auf Partys und Veranstaltungen, aber auch beim Schreiben von Texten, beim Kommentieren und bei Unterhaltungen im Freundeskreis..

Redewendungen beim Flirten

Natürlich kann man Redewendungen auch beim Flirten nutzen, wenn sich Mann und Frau Aug in Aug gegenüberstehen. Wer in diesen Situationen den richtigen Treffer in Form eines flotten Spruches oder einer Redewendung landet, kann so schnell das Herz der begehrten Person erobern. Doch Vorsicht ist geboten, denn es gibt auch anzügliche Sprichwörter, mit denen man schnell die Grenzen des Anstandes überschreiten könnte. In derartigen Situationen gilt: Ein natürliches und ehrliches Auftreten hinterlässt einen symphatischen Eindruck!

Man muss also aufpassen, dass man Redewendungen richtig verwendet, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Dabei kann man es schon als eine Art eine Kunst bezeichnen, Redewendungen so einzusetzen, dass sie genau zur Gesprächssituation passen. Mit ein wenig Mühe lässt sich diese Kunst jedoch erlernen – denn: Übung macht den Meister.