Immer mehr Menschen wollen allzeit und überall im Netz sein, oder lange Fahrzeiten einfach nur sinnvoll nutzen und in aller Ruhe am Notebook arbeiten, während sie ihr Ziel ansteuern. Als einer der Markführer in der mobilen Technologie gilt der japanische Hersteller Toshiba. Um wirklich grenzenlos mobil arbeiten zu können, braucht es für die Geräte natürlich auch den passenden Toshiba-Netzteil mit einer möglichst langen Betriebszeit.

Wer ist der Hersteller?

Toshiba, heute der siebgrößte Hersteller von elektronischen Geräten weltweit, entstand 1939 aus dem Zusammenschluss von zwei Unternehmen. In den Anfangsjahren arbeitete das Unternehmen in verschiedenen Branchen, darunter auch der Schwerindustrie, doch in den vergangenen Jahren entwickelte sich das Unternehmen zu einem wahren Pionier im Bereich Elektronik. Beispielsweise arbeitet das Unternehmen daran, dreidimensionales Fernsehen für das Wohnzimmer zu entwickeln, ohne dass der Kunde dafür eine spezielle Brille benötigt. Der Trend zum dreidimensionalen Schauen von Filmen reicht übrigens in die 1950er Jahre zurück: Nachdem die Fernseher immer beliebter wurden und bald in jedem Wohnzimmer standen, brauchten die Kinos neue Attraktionen, um wieder Zuschauer in die Kinosäle zu locken: Filme in 3 D. Die zunehmende Konkurrenz von Heimkinoanlagen sorgte in den vergangenen Jahren zu einem erneuten Boom in 3 D. Und was die Besucher im Kino zu schätzen gelernt haben, wollen viele eben auch in den eigenen vier Wänden nicht mehr missen.

Eigener Table-Standard

Die kleinen, tragbaren Tablet-PCs ohne Tastatur, dafür aber mit Touchscreen-Display, erfreuen sich bei den Kunden immer größerer Beliebtheit. Der Grund: Sie sind vom Gewicht her federleicht und kinderleicht zu bedienen. Den Standard, was die Größe eines Tablets betrifft, hatte Apple mit seinem i-Pad festgelegt. Mit einem Riesen-Tablet will Toshiba nun von diesem Standard abweichen und sich gegen den allgemeinen Trend stellen. Denn das neue Tablet von Toshiba soll ein Display mit einer Diagonale von 13,3 Zoll bekommen und damit das selbe Format haben, wie ein herkömmliches Notebook. Den Apple-Standard hatte Steve Jobs festgelegt, der sich weigerte, Geräte anzubieten, die größer oder kleiner als zehn Zoll waren. Weil in diesem Segment Apple der uneinholbare Marktführer ist, haben die Konkurrenten versucht, sich mit Geräten mit kleinerem Display zu positionieren. Amazon und Samsung haben bewiesen, dass ein Erfolg auch mit kleineren Geräten, die fast schon die Größe von Smartphones erreichen, Erfolg möglich ist. Dass Tablets auch mit einem größeren Bildschirm erfolgreich sein können, will Toshiba nun beweisen. Dank der brillanten Auflösung dürfte der neue ein ideales Gerät zum Anschauen von Videos und Fotos sein.