Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihre Fenster mit motorisierten Rollläden ausstatten zu lassen? Tatsächlich scheuen die meisten Hausbesitzer davor zurück, weil ihnen die Kosten zu hoch sind. Dabei verschwenden sie jedes Jahr Unmengen an Heizkosten, die durch schlecht isolierte Fenster besonders im Winter angekurbelt werden.

Würden Sie stattdessen besagte Jalousien anbringen, können diese per Knopfdruck abends heruntergefahren werden, sodass sich zwischen Rollladen und Fenster eine Art Luftpolster bildet, das kalte Luft draußen und warme drinnen hält – dadurch können Sie bis zu 12 % Heizkosten sparen. Kein unerheblicher Faktor, wenn man die stetig steigenden Energiepreise betrachtet. Wenn Sie unsicher sind, was die Installation angeht, können Sie sich im Internet die nötigen Informationen besorgen. Sie können aber auch direkt einen Somfy Fachhandelspartner suchen, der sich in unmittelbarer Nähe ihrer Immobilie befindet, und sich vor Ort beraten lassen. Mit welchen Tipps die monatlichen Heizkosten sonst noch gesenkt werden können, haben wir wie folgt zusammengefasst.

Fehler beim Lüften vermeiden

Wenn in den Herbst- und Wintermonaten öfter geheizt werden muss, sammelt sich im Wohnungsinneren schneller stickige Luft an. Deshalb lüften viele Haushalte regelmäßig jedes Zimmer, was im Prinzip auch nicht verkehrt ist. Dennoch lassen manche Bewohner für 30 Minuten lang die Fenster auf kipp geöffnet, sodass die Räume hinterher kalt sind und wieder beheizt werden müssen – dann läuft die Heizung auf Hochtouren. Auch hier wird unnötig viel Energie verschwendet, die Sie einsparen könnten, indem Sie einzelne Zimmer stoßweise lüften. Öffnen Sie die Fenster komplett für fünf Minuten (die Heizungen werden natürlich währenddessen ausgemacht!), sodass ein Luftaustausch stattfindet, ohne dabei Energie zu verschenken.

Heizen, wo es nötig ist

Natürlich ist es gemütlicher, wenn alle Räume schön warm sind, deshalb laufen in vielen Haushalten alle Heizungen gleichzeitig. Dabei macht es durchaus Sinn, in den Zimmern, in denen Sie sich selten aufhalten, weniger bis gar nicht zu heizen – wie in der Küche, im Flur oder im Schlafzimmer. Dadurch sparen Sie nicht nur Strom, denn auch das Schlafen in kalten Räumen ist für die Nachtruhe durchaus angenehmer. Dort, wo sie heizen, müssen die Heizungen jedoch nicht den ganzen Tag auf höchster Stufe arbeiten. Stattdessen sollten Sie tagsüber, wenn Sie beispielsweise arbeiten gehen, die Heizungen auf die erste oder zweite Stufe stellen, machen Sie diese jedoch nicht ganz aus. Andernfalls würde die Wohnung tagsüber so stark auskühlen, dass Sie abends viel länger heizen müssen. Damit würde der Teufelskreis wieder von vorne beginnen.