Die Gefahr, an einer Erkältung zu erkranken, besteht das ganze Jahr über. Allerdings gelten besonders die Herbst- und Wintermonate als „erkältungsfördernd“. Oft entwickelt sich dabei neben Husten und Schnupfen ein starkes Krankheitsgefühl, verbunden mit Gliederschmerzen und Fieber. Mit einigen Maßnahmen kann man sich jedoch gut schützen und dank einem gestärkten Immunsystem einem grippalen Infekt gerade in der kalten Jahreszeit entsprechend vorbeugen.

Abwehrkräfte stärken

Um sein Immunsystem fit zu machen, hilft der regelmäßige Besuch in der Sauna. Durch die starken Wärme- und Kältereize werden die Abwehrkräfte trainiert und gestärkt. Die Saunagänge regen unter anderem die Durchblutung der Schleimhäute des gesamten Atmungssystems an und machen sie widerstandsfähig gegen das Eindringen von Krankheitserregern. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und sportliche Aktivitäten haben einen ähnlichen Effekt. Man sollte besonders in der kalten Jahreszeit auf die eigene Gesundheit achten. Ein starkes Immunsystem ist die beste Waffe im Kampf gegen die lästigen Erkältungen.

Gezielt entspannen

Nach einem anstrengenden Tag ist es wichtig, zu entspannen und ausreichend zu schlafen. Auch dies unterstützt die Regeneration des Immunsystems. Um sich vor Erkältungen zu schützen, ist es wichtig, die Heizung im Schlafzimmer nicht zu hoch einzustellen. Die Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und macht sie anfällig.

In der kalten Jahreszeit sollte insbesondere auch nachts entsprechende Kleidung gewählt werden, die den Körper warm hält. Zusätzlich sorgen im Bett Wärmflaschen, Kirschkernkissen oder spezielle Wärmekissen für angenehme Wohlfühltemperaturen. So kann man auch nachts Fieber und Krankheit vorbeugen. Ein Gang in die Apotheke oder der Besuch von Versandapotheken im Internet muss daher nicht immer nur dem Medikamentenkauf dienen, denn hier sind zusätzlich diverse Wärme-Artikel zur Vorbeugung und Behandlung verfügbar.

Bewährte Mittel aus der Hausapotheke

Wenn bereits ein Infekt vorliegt, ist es wichtig viel zu trinken. Kräutertees, die Lindenblüten oder Holunderblüten enthalten, sollten in keiner Hausapotheke fehlen. Bei Erkältungen und einem grippalen Infekt unterstützen diese Tees eine Schwitzkur, die dafür sorgt, dass das Immunsystem die Krankheitserreger schneller überwinden kann.

Wichtig ist es, bei einer Erkältung regelmäßig Fieber zu messen: Werte über 37 Grad Celsius werden als erhöhte Temperatur bezeichnet, wobei Temperaturen ab 38 Grad Celsius aufsteigend echtes Fieber sind. Hier helfen Wadenwickel und ein Tee aus Weidenrinde, um das Fieber zu senken.