Fit und gesund durch die Schwangerschaft

Gesund und fit – für Schwangere oberstes Gebot. Denn regelmäßige Bewegung verhindert übermäßige Gewichtszunahme und unschöne Wassereinlagerungen in Armen und Beinen – und tut Ihrer Psyche und damit auch Ihrem Kind gut.

Viel Gutes können sich selbst untrainierte Frauen mit moderatem Bewegungstraining tun. Immer mit der Ruhe natürlich – man fängt nicht plötzlich mit schweißtreibenden Übungen an. Sportliche hingegen dürfen ihrem Hobby durchaus weiter nachgehen, soweit es sich nicht um Hochleistungssport handelt. Aber aufgepasst: Die gewählte Sportart sollte nicht gefährlich sein und die Gelenke nicht zu sehr belasten.

Schwimmen ist der Favorit für Bewegungsfreudige. Denn eine Verletzungsgefahr ist so gut wie ausgeschlossen, die Bewegung im Wasser ist optimal für Herz, Kreislauf und Gelenke. Auch Aerobic (die „low-impact“-Variante) eignet sich gut – aber bitte wirklich „piano“. Wenn Sie beim Sport in der Schwangerschaft vermehrt ins Schwitzen kommen, ist das völlig normal. Legen Sie einfach öfters kleine Pausen ein. Nordic Walking ist, wie auch Wandern, sanft und wirksam; Jogging sollte man in den ersten drei Monaten vorsichtig dosieren. In der Spätschwangerschaft kann es die Gelenke belasten. Hier ist unbedingt auf gute Laufschuhe zu achten.

Auch öfters mal spazieren gehen ist ideal – dank der Entspannung und der frischen Luft. Schon ein halbstündiger Spaziergang täglich verbessert die Sauerstoffaufnahme, vertreibt Müdigkeit und hebt die Stimmung. Lassen Sie bei Erledigungen einfach öfters das Auto in der Garage. Flache Schuhe unterstützen dabei den Blutfluss – hilfreich gegen Wassereinlagerungen in den Beinen. Dafür dürfen Sie nach getaner Arbeit die Beine hochlegen – auch das beugt Wassereinlagerungen vor.

Gleichermaßen gut für Körper und Geist sind Yoga und Tai Chi. Die Bewegungs-Meditationen sind während der gesamten Schwangerschaft möglich und als Indoor-Variante auch bei Winterwetter leicht zu praktizieren. Beim Radfahren und Reiten ist die Sturzgefahr zu groß. Auch Skifahren scheidet aus. Selbst routinierte Läuferinnen müssen mit rücksichtlosen Pistenrowdys oder ungeübten Anfängern rechnen. Tauchen ist ebenfalls tabu. Das Risiko ist für Mutter und Kind gleichermaßen hoch.

Zur Geburtsvorbereitung ist Sport ideal. Denn ein sportlicher Körper ist den Anstrengungen während der Geburt besser gewachsen als ein untrainierter. Und: Trainierte Frauen haben bei der Entbindung weniger Schmerzen und benötigen weniger Schmerzmittel.

 

Zum Schluss noch drei Tipps: 

Tipp Nummer 1: Wählen Sie die Sportart aus, die Ihnen am meisten Freude macht. Denn Ausgeglichenheit ist mindestens genau so wichtig wie körperliche Fitness.

Tipp Nummer 2: Damit Sie beim Schwangeren-Sport nicht abgelenkt sind, bietet das Internet-Portal kidsgo.de eine praktische Babynamen -Suchmaschine mit schönen, passenden wie ausgefallenen Kindernamen – nach Anfangsbuchstaben gelistet und auf Wunsch mit Herkunfts-Erklärungen der Namen.

Tipp Nummer 3: Und für Schwangere und ihre Partner bietet das Internet-Portal vaeter-zeit.de einen Schwangerschaftsrechner an, mit dem Paare alle wichtigen Etappen einer Schwangerschaft bis zum Geburtstermin bequem errechnen können.

 

Fahrradurlaub auf Bornholm: Die Sehenswürdigkeiten Bornholms mit dem Rad entdecken

Die kleine, zu Dänemark gehörende, Insel Bornholm, bietet sich mit den 235 Kilometern langen Radwegen für einen Fahrradurlaub geradezu prädestiniert. Etwa ein Drittel der Radwege verläuft entlang der ehemaligen Bahnstraßen. Die Fahrradwege auf Bornholm sind zu 100 Prozent asphaltiert und autofrei, was das Radlerherz gleich höher schlagen lässt. Von dem Sattel aus kann man ungehindert die faszinierende Küstenstrecke, schöne Felsentäler und blaue Ostsee genießen. Außer gesundheitlichen Aspekten hat ein Fahrradurlaub auf Bornholm noch etwas anderes zu bieten. Das Rad bietet die optimale Gelegenheit dazu, die Insel mit allen seinen interessanten Orten kennenzulernen. Im gemächlichen Tempo kann man somit in relativ kürzer Zeit die ganze Insel mit all ihren Sehenswürdigkeiten befahren. Dank der kurzen Abstände wird es nie weit bis zu nächstem Stopp.

Wander- und Radwege auf Bornholm

Die Insel Bornholm bleibt ein lohnendes Reiseziel für alle Radwanderer. Die grünen Wander- und Radwege sind für die bessere Orientierung mit den Informationen über die entsprechenden Streckenlängen versehen. Was besonders reizvoll ist, bleibt die Tatsache, dass viele davon die Urlauber direkt an die Ostsee führen. Um auf Bornholm Rad fahren zu können, müssen die Urlauber nicht unbedingt den eigenen Drahtesel mitnehmen, sondern ein Rad in einer der Bornholmer Fahrradvermietungen leihen. Eine der bekanntesten Radwege ist der „Nationale Fahrradweg Nr.10“. Der Radweg führt die Radler einmal um das Bornholm rund, der ist über 100 Kilometer lang und in vier Etappen geteilt. Auch die regionalen Fahrradstrecken haben ihren Reiz. Die beliebtesten Routen sind die Nr. 21, Nr.22, Nr.23, Nr.24, Nr.25 und Nr.26, die auf verschiedenen Wegen über die Insel führen. Viele nützliche Reisetipps über den Fahrradurlaub findet man in dem Zoover Reiseblog.

Dafür lohnt es sich auf Bornholm zu kommen: Die Sehenswürdigkeiten

Die kleine Insel in der Ostsee hat viele Facetten. Man kann beispielsweise das Uhrenmuseum in Rønne oder eine der vier berühmten Bornholmer Rundkirchen bequem mit dem Rad erreichen. In der Hauptsaison werden hier geführte Thementouren organisiert. Ein spezieller Reiseführer begleitet die Wanderer auf dem Rad und erzählt zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten interessante Geschichten. Zu den meist besuchten Orten der Insel gehören unter anderen:

  • Burgruine Hammershus: Im Nordwesten der Insel gelegen entstand sie im 12. Jahrhundert und ist heute eine der ältesten und größten Burgruinen Nord-Europas. Die Burg kann man das ganze Jahr besichtigen, der Eintritt ist frei.
  • Der Leuchtturm von Dueodde: Von oben bekommt man einen atemberaubenden Blick über den Strand und die Dünen vom Bornholm. Der Leuchtturm misst 47 Metern und man muss erst 196 Treppen bewältigen, um nach ganz oben zu gelangen.

So geht’s bei Elektroautos voran

Elektroautos, oder auch E-Autos genannt, vereinen eine Vielzahl von Vorteilen auf sich. So bestechen sie in erster Linie durch die geringeren Betriebs- und Unterhaltskosten, aber auch durch eine langfristig günstige Steuerlast und preiswerte Versicherungsbeiträge. Hier kommt der Gesetzgeber dem Kunden und den Herstellern entgegen, einerseits als Anreiz zur Entwicklung und Marktreife des Autos und andererseits zur Kaufentscheidung bei Firmen und Endverbrauchern. Wie es um die Entwicklung bestellt ist, und wie die aktuellen Nachrichten darum sind.

Vorteile überwiegen

Die Vorteile, die für den Kauf und flächendeckenden Gebrauch von E-Autos stehen, sind vor allem hinsichtlich der Umweltfreundlichkeit gegeben. So gibt es keine direkten Emissionen bei der Fahrt und nahezu keinerlei Lärmbelästigung, wie sie diejenigen bemängeln, die entlang von Bundesstraßen oder viel befahrenen Landstraßen wohnen. Aber auch das Thema Wartung darf nicht zu kurz kommen, denn gerade hier schnappen die Hersteller gerne einmal tief in die Tasche, und das in regelmäßigen Abständen. So sind Elektromotoren in erster Linie weitaus weniger wartungsintensiv als zum Beispiel ein Verbrennungsmotor, gleichwohl dieser natürlich weit mehr Distanz auf dem Buckel hat als erstgenannter.

So ist es auch kaum verwunderlich, dass es natürlich noch viele Punkte gibt, die bewusst von einem Kauf abhalten. Der hohe Kaufpreis sei da zu nennen, denn hier gibt es beispielsweise das Modell Twike, das mit rund 15.000 EUR zu Buche schlägt. An sich ein geregelter Preis, wenn man die Entwicklungsarbeit dahinter betrachtet – für weite Reichweiten aber unzulänglich, und daher im Praxistest auch ein klares Negativmerkmal. Auch bei einer einigermaßen gut bestellten Infrastruktur, wo das Auto aufgeladen werden könnte, hapert es: so ist es immer noch Usus, dass die Ladezeit bei den eingesetzten Batterien teilweise bis zu zehn Stunden dauern kann. Betrachtet man dies und die Tatsache, dass die Batterien faktisch nach 3-5 Jahren ausgetauscht werden müssen, sieht man die Anstrengungen, die noch nötig sind.

Die EU will E-Autos weiter fördern

All dies bringt auch Politiker in Stellung, gerade auf europäischer Ebene und in so wichtigen Automobilstandorten wie Deutschland, Frankreich oder Spanien. Die EU-Kommission will daher dafür sorgen, dass der Ausbau eines flächendeckendes Tank- und Ladenetzes beschleunigt wird. Dies bezieht sich auf alternative Autoantriebe, beinhaltet also auch ausdrücklich Gas. Bei Neuigkeiten aus der Autobranche lohnt es sich daher, auch immer auf die sogenannten Zukunftstechnologien zu schielen. So wird bemängelt, dass im Jahre 2011 nur rund 2000 Ladestationen in Deutschland betrieben wurden. Hier hat man sich das ambitionierte Ziel von 150.000 Stellen bis zum Jahre 2020 gesetzt, so der Verkehrskommissar Siim Kallas im Januar 2013 in Brüssel.

Klar wird, wie sehr die Kommission damit auf die Hersteller abzielt. Dadurch, dass eine kritische Masse an Bezugspunkten von Strom und Gas geschaffen wird, soll die Massenproduktion in Gang gesetzt und günstige Preise geschaffen werden. Erreichen will sie das etwa mit einem einheitlichen Standard bei Ladesteckern und anderen Anschlüssen. Gleichzeitig kamen auch Wasserstoff-Antriebe in den Fokus: Hier will man komprimiertes Erdgas (CNG) und Flüssigerdgas (LNG) so an Tankstellen verbreiten, dass diese im Abstand von 150 bis maximal 400 Kilometer EU-weit verfügbar sind. Bei Flüssiggas (LPG) hingegen sieht man keinerlei Handlungsbedarf, da es für die neun Millionen Autos in der EU bereits 28.000 Tankstellen gebe.

Geldanlagen: Männer mögen das Risiko, Frauen bevorzugen die Sicherheit

Aktuelle Studien belegen: Geht es um Investments, gehen Frauen ein geringeres Risiko ein. Während Männer deutlich häufiger in Aktien oder Investmentfonds investieren, tendieren Frauen häufiger zu Festgeld oder Tagesgeld.

Der kleine Unterschied bei der Wahl der Geldanlage

Experten sehen unterschiedliche Ursachen. Während die einen den Grund im durchschnittlich geringeren Vermögen der Frauen sehen, gehen andere davon aus, dass Frauen sich grundsätzlich besser informieren. Männer dagegen unterliegen häufiger der Illusion, alles unter Kontrolle zu haben – und neigen dabei auch zum Zocken.

Sind Frauen deshalb die besseren Anleger? Die Antwort ist salomonisch: Nicht immer, aber immer öfter. Denn eine geringere Risikoneigung zahlt sich insbesondere in der Krise aus. Schließlich sind mögliche hohe Renditen nichts anderes als eine Risikoprämie.

Stimmt die These „No Risk, no Fun“?

Insbesondere in Wachstumsmärkten ist wohl was dran: Wer wagt, gewinnt. Männer setzen öfter mal alles auf eine Karte, sprich Aktie. Aber sie informieren sich auch anders. Denn für Männer zählen vor allem „ZDF“ – Zahlen, Daten, Fakten. Männer analysieren Charts und Diagramme, Frauen informieren sich über die Unternehmen, in die sie investieren. Frauen interessieren sich auch für weiche Erfolgsfaktoren, ökologische Aspekte oder das Image von Unternehmen. Häufig zeigen sich Frauen in Beratungsgesprächen besser informiert als Männer. Frauen sammeln Wissenswertes, lesen Studien oder Tests.

Frauen zeigen sich häufig gelassener als Männer: Männer schichten ihr Portfolio häufiger um, kaufen und verkaufen öfter. Gerade in einem schwierigen Marktumfeld zahlt sich Gelassenheit jedoch häufig aus. Schließlich geht eine Krise irgendwann ja auch mal vorbei. Dabei könnte auch das andere Informationsverhalten der Frauen eine Rolle spielen. Denn die von den Frauen überdurchschnittlich häufig analysierten Informationen spiegeln die langfristigen Erfolgsfaktoren von Unternehmen wider.

Aber auch weil Frauen eher auf Sicherheit bedacht sind und tendenziell weniger häufig in Geldanlagen mit höherem Risiko investieren, können sie gelassener bleiben. Denn ein geringerer Anteil risikoreicher Geldanlagen verringert natürlich auch das Verlustrisiko. So soll laut einer FORSA-Studie nur ein knappes Drittel aller Frauen Aktien oder Fondsanteile besitzen. Bei den Männern sind es dagegen 44%. Zertifikate und Optionsscheine werden von Frauen sogar fast komplett gemieden.

Die These „No Risk, no Fun“ ist also bei Geldanlagen nicht haltbar. Denn da Frauen einen deutlich geringeren Anteil risikoreicher Investments tätigen als Männer, sind sie häufig erfolgreicher.

Neue Ärea beim Preisvergleich

Bislang war der Preisvergleich für im Internet immer dann einfach, wenn man genügend Zeit hatte oder wenn man der Plattform google shopping vertraute. Es gibt zwar eine Reihe weiterer Preisvergleichsdienste, die jedoch nur von den Shops genutzt werden, die ein entsprechends Budget an Werbung ausgeben, welches logischerweise wieder auf den Preis aufgeschlagen werden muss. Daher war der kostenlose Dienst von google shopping bislang für alle Händler eine willkommene Plattform und der Verbraucher konnte sich anständig über die gängigen Preise informieren.
In Kürze wird google shopping für die Händler kostenpflichtig. Somit werden automatisch einige tiefpreisige Händler verschwinden und der Kunde ist der Gelackmeierte. Ein Schelm, der dabei nicht daran denkt, dass dies den großen und mächtigen Shops gerade recht sein kann, die damit einen Teil der unliebsamen Konkurrenz verliert. In den einschlägigen Foren kann man dies auch schon genau so nachlesen. Die großen, oft internationalen Shops, werden dabei ihre Marktmacht weiter ausbauen und weitere Anbieter verdrängen. Doch ist nicht gerade die Vielzahl an unabhängigen Händlern und seriösen kleinen Shops das, was den deutschen Markt ausmacht und gegenüber anderen Ländern, auch europäischen Ländern (bspw. Österreich), hervorhebt. Warum kaufen Österreicher denn gerne bspw. Sportgeräte und Sportartikel in Deutschland ein? Weil sie uns Deutschen so gern haben? Sicherlich nicht, sondern weil wir mit unserer weit verzweigten Struktur einen ganz anderen Konkurrenzkampf als der österreichische Markt haben und somit vielmehr Händler mit unterschiedlichen Preisen zur Auswahl stehen.
Und diesen großen Vorteil für die Verbraucher wollen wir in Deutschland aufgeben, weil uns ein paar Global Players den Markt diktieren wollen?

Das Taschengeld mit einem Schülerjob aufbessern

Ab einem bestimmten Alter fangen Kinder an, auf eigenen Beinen stehen zu wollen. Dies beginnt damit, dass sie sich beispielsweise selbst Dinge wie Süßigkeiten oder Zeitschriften kaufen wollen. Doch was tun, wenn das Taschengeld schon in der Mitte des Monats ausgegeben wurde?

Weiterlesen »

Goodbye Single-Dasein: Online den Traumpartner finden

Viele Singles genießen ihr Leben in vollen Zügen. Doch nicht alle Alleinstehenden sind derart glücklich mit dem Ist-Zustand. Sie wünschen sich eine Schulter zum Anlehnen und wünschen sich nichts mehr als endlich ihren Traumpartner kennenzulernen. Allein fühlen sie sich unausgeglichen oder gar inkomplett. Wer diesen Umstand ändern möchte, wird vielleicht im Internet fündig!

Weiterlesen »

Geschenkideen für Gourmets und Genießer

Auch wenn wir Weihnachten gerade erst hinter uns gebracht haben und die quälende Frage nach passenden Geschenken für Freunde und Familienmitglieder endlich ein Ende hat, so wartet das neue Jahr 2013 wieder mit neuen Terminen auf, deren Ereignis an die Übergabe von Präsenten gebunden ist. Egal, ob Ostern oder Muttertag, Geburtstag oder Hochzeitstag – es gibt immer einen Grund, nach einem Geschenk zu suchen. Weiterlesen »

Frauen und Auto – können Frauen wirklich besser Auto fahren?

Für die meisten Männer ist die Sache immer noch ganz klar – sie fahren das Auto besser als die Frauen. Ob das auch so in der Wirklichkeit aussieht, das lässt sich bestreiten. Gegen die allgemeine Meinung sind die Frauen doch bessere Autofahrer als die Männer. Im Vergleich der Geschlechter haben die Männer in einer Disziplin die Nase vorn – sie sind unbestrittene Sieger in der Flensburger Verkehrssünderkartei, konnten bislang viel besser „punkten“ als die Frauen. In der Unfallstatistik sind die Männer auch eindeutige „Sieger“: Rund 65 Prozent aller Unfälle sind von den Männern verursacht. Etwa 80 Prozent der gesamten Punkte im Verkehrszentralregister gehen auf das Konto der männlichen Autofahrer. Im Schnitt kommt nur eine Frau auf vier Männer. Was der Alkohol am Steuer betrifft, wird diese „Domäne“ von den Männern klar übernommen, die Autofahrerinnen sind in dieser Hinsicht viel vernünftiger als die Männer. Man kann heutzutage nicht mehr als Grund gelten lassen, dass die Frauen viel weniger Auto fahren als Männer und deswegen in den Statistiken die Männer schlechter abschneiden würden. Beginnend mit dem Jahrgang 1964 machen genauso viele Frauen den Führerschein wie Männer – 30 Prozent der registrierten Fahrzeuge sind auf eine Frau zugelassen. Die Frauen verursachen auch viel weniger schwere Unfälle als die Männer. Bei den Frauen bleibt es meistens bei Blechschäden, falls es zu einem Unfall kommt. Die Frauen sind diejenige, die weniger Probleme haben, die Verkehrsregeln zu beachten. Das belegen die Zahlen aus der Verkehrssünderkartei im Flensburg: Je höher der erreichte Punktestand, desto seltener betrifft es eine Frau. Die Frauen sind in der Regel auch bescheidener, was die Auswahl des Fahrzeugs betrifft. Welche Wagen von den Frauen bevorzugt werden, kann man hier erfahren: Die Top 10 Frauenautos auf autoplenum.de.

Auch die Frauen machen Fehler am Steuer

Die Frauen sind beim Autofahren nicht ganz fehlerfrei. In Sachen Tempo und Geschwindigkeitsüberschreitung sind sie von den Männern gar nicht so weit entfernt – die Temposünden machen bei den Frauen rund 60 Prozent der Eintragungen aus. Allerdings muss gesagt werden, dass sie trotzdem nicht so viele Unfälle wegen unangepasster Geschwindigkeit verursachen wie die Männer. Die Frauen sind führend bei der Missachtung der Vorfahrt, benutzen seltener den Blinker und machen im Schnitt mehr Fehler beim Abbiegen. Die Folgen dieser Taten fallen auch hier jedoch viel harmloser aus als bei den Männern.

Zigarren von Alec Bradley erweitern das Sortiment

Das Angebot an exzellenten handgemachten Zigarren wird ab Juli 2012 um eine weitere Marke erweitert – Alec Bradley. Gründer der Marke ist Alain Rubin, der im Jahre 1997 seine erste Zigarre auf den Markt brachte. Allerdings zu einer Zeit, in der das Angebot an Zigarren zu groß und die Nachfrage zu gering war. Heute gehört die Marke Alec Bradley zu den wenigen Herstellern mit der regelmäßig höchsten Bewertung.

Alec Bradley Zigarren starten in Deutschland mit der Linie „Black Market“. Sie enthalten Tabakblätter aus vier verschiedenen Ländern und werden in Nicaragua ausschließlich von Hand gerollt. Höchste Sorgfalt in allen Etappen der Herstellung sowie laufende Gütekontrollen garantieren eine gleichbleibend hohe Qualität. Ein Blend aus Honduras- und Panama-Tabakblättern bildet die Einlage, die von einem Sumatra-Umblatt umhüllt wird. Das Deckblatt aus Nicaragua verleiht der Zigarre seine dunkelbraune und ölig glänzende Optik.

Alec Bradley – das ist Genuss vom Feinsten

Bei den Zigarren von Alec Bradley handelt es sich um etwas ganz Besonderes – das erkennt der Genießer bereits an der Verpackung und der Banderole, denn wo findet man schon eine Zigarrenkiste, die einer Schatzkiste gleicht. Doch der wahre Charakter offenbart sich erst im Genuss, wenn Kaffee- und Kakaoaromen den Gaumen des Genießers verwöhnen. Anfangs noch recht mild, nimmt die Würze mit der Rauchdauer immer mehr zu, die leichte Süße bleibt aber bis zum letzten Drittel erhalten.

Charakteristisch für die Alec Bradley Zigarre ist die typische Banderole, welche die untere Hälfte bedeckt. Diese mittelkräftige Zigarre wird in vier verschiedenen Formaten erhältlich sein. Als Robusto präsentiert sie sich mit einer Länge von 134 mm und einer Dicke von 20,0 mm. Die übrigen drei Formate Toro, Torpedo und Gordo sind 153 mm lang, ihre Dicke liegt bei 20,0, 21,0 und 24,0 mm. Sowohl die Torpedo als auch die Gordo, dürften aufgrund ihres Formates alle Blicke auf sich ziehen. Alle vier Formate werden in der edlen Holzkiste zu jeweils 22 Stück erhältlich sein.