Meine Liebste und ich planen einen Ausflug in das Möbelhaus Zurbrüggen in Delmenhorst.
Wir brauchen (wie die Liebste sagt) ein paar “Dekorationssachen” für den nahenden Frühling, und da sei Zurbrüggen eine sehr gute Adresse.
Und das nicht nur für Deko…
“Wann wollen wir denn los, Schatz?”
“Gleich. Wir fahren gleich los, Süße.”
“Gut.”
“Brauchen wir nur Deko oder noch was anderes?”
“Wieso was anderes?? Was brauchen wir denn noch?”
“Naja, brauchen wir noch Möbel, einen Schrank oder irgendwas?”
“Können wir das nicht vor Ort entscheiden??”
“Nee, ich wüsste das gerne jetzt. Der Laden ist riesengroß.”
“Naja, ich brauche tatsächlich noch was.”
“Aha? Und was?”
“Ein neues Bett.”
“Wie bitte?? Ein neues Bett?? Haben wir etwa keins??”
“Doch, aber ich hätte gern ein anderes.”
“Was stimmt denn mit unserem Bett nicht??”
“Mit dem Bett ist alles in Ordnung. Eigentlich.”
“Und un-eigentlich??”
“Es hat nicht alle Funktionen, die ich benötige.”
“Du kannst dich doch reinlegen und schlafen, was vermisst du denn??”
“Ich möchte ein Bett, das mich irgendwo hinfährt.”
“Was??”
“Ja, ich wache auf und sage: fahr mich zur Arbeit oder so.”
“Ähm…”
“Oder es fährt mich spazieren und ich kann schön liegen.”
“Aha, ja. Und sag mal, gesundheitlich ist aber alles in Ordnung??”
“Wieso? Ich wollte schon immer so ein Bett haben!”
“Sehr schön! Bei euch zuhause auf dem Mars gibt es sowas vielleicht!”
“Wieso denn Mars??”
“Naja, so unter euch Außerirdischen, meine ich…”
“Mars finde ich nicht gut.”
“Das macht nichts, wir fahren ja auch zu Zurbrüggen.”
“Können wir da mal nach Betten gucken?”
“NEIN!”
“Jetzt sei doch nicht so?”
“Liebste, es gibt bei Zurbrüggen keine Betten, die irgendwo hinfahren!”
“Nicht?”
“Nein…”
“Schade.”
“Sonst noch was?”
“Ja, ein neuer Kühlschrank wäre gut.”
“Soll der dich vielleicht auch an der Weser spazieren fahren??”
“Nee.”
“Gott sei Dank… Ich erwähne es nur ungern, aber wir haben einen.”
“Trotzdem hätte ich aber gerne einen anderen.”
“Du meinst, einen größeren?”
“Nee.”
“Sondern??”
“Einen, mit dem ich sprechen kann.”
“…Liebste, bitte, ich will doch noch alt werden, daher bitte…”
“Ich will mit dem sprechen!”
“Um Himmels Willen, warum?? Was willst du ihm denn sagen??”
“Na was ich essen will! Und Zack: Voila!”
Kopfschüttel…











14. Februar: Da muss nicht mehr viel gesagt werden, natürlich schenkt man(n) heute seiner Liebsten eine Aufmerksamkeit, um ihr zu zeigen: du bist mein Schatz!
Meine Liebste sitzt an ihrem PC im Arbeitszimmer, als ich am Abend nach Hause komme.
Meine Liebste sitzt auf dem Sofa, als ich am späten Abend nach Hause komme.
Meine Liebste kommt am späten Abend zur Tür herein, legt im Flur ihre Jacke ab und kommt in die Küche geklackert, wo ich mir gerade einen Orangensaft eingieße.
Meine Liebste kommt aufgeregt ins Wohnzimmer gerannt, während ich auf dem Sofa sitze und Zeitung lese.
Meine Liebste und ich sitzen am frühen Sonntagabend im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Während ich mir noch überlege, wo ich die Fernsehzeitung hingelegt habe, zappt die Liebste einmal alle Sender durch.
Als ich am Abend nach Hause komme, riecht es nach lecker Essen in der Wohnung; die Liebste scheint etwas gekocht zu haben!
Meine Liebste sitzt am frühen Morgen schon in der Küche beim Tee, als ich verschlafen hereinkomme.
Meine Liebste und ich stehen am frühen Abend in der Küche, nachdem wir vor kurzem nach Hause gekommen sind.
Kopfschüttlerin Anja schreibt über die Lieb(st)e!
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