Alle poppen und gebären!

Alle poppen und gebären!Meine Liebste und ich waren heute im Krankenhaus. Nein, nein, uns geht es gut; aber eine Freundin von uns hat gestern eine niedliche kleine Tochter namens Finja zur Welt gebracht. Ein süßes Baby, gut gemacht!
Wir sitzen im Auto auf dem Heimweg.

„Die Lütte ist sooo niedlich, oder Schatz?“
„Ja, Süße.“

„Nein, jetzt sag doch mal, ist die nicht niedlich?“
„Alle Babys sind süß, das hat die Natur so angelegt.“

„Die hätte ich so mitnehmen können.“
„Da hätte Tina wohl was dagegen gehabt…“

„Ich will auch so eins!“
„Jetzt gleich, oder darf ich noch rechts ran fahren?“

„Also nicht jetzt sofort natürlich…“
„Ah, dann bin ich beruhigt.“

„Du willst doch auch Kinder, oder?“
„Natürlich.“

„Mit mir?“
„Das bietet sich wohl an…“

„DAS BIETET SICH AN??“
„Naja, ich meine, natürlich mit dir.“

„Wieso? Hast du etwa noch Alternativen zu mir??“
„Bis auf Jennifer Lopez nicht, nein.“

„Mit dir kann man wirklich nichts Ernstes besprechen!“
„Ach! Ist das hier eine Familienplanungssitzung, oder was?“

„Nein, aber…“
„Warum regst du dich dann so auf? War doch nur ein Witz.“

„Dass du Kinder haben willst?“
„Nein, aber das mit Jennifer Lopez…“

„Du kennst die ja auch gar nicht.“
„Woher willst du denn das wissen?“

„Ja kennst du sie etwa doch?“
„Sage ich dir nicht.“

„Die würde dir deine Frechheiten nicht so durchgehen lassen!“
„Da kennst du aber die Jennifer schlecht…“

„Was willst du denn von der??“
„Nichts will ich.“

„Das hört sich aber ganz anders an!“
„So? Was denkst du denn, was ich von ihr will?“

„Das sollst du mir doch gerade sagen!“
„Ich wiederhole: nichts. Null. 34 minus 34. Nichts.“

„Die hat auch keine eigenen Kinder, glaube ich.“
„Meinst du damit, ich hätte doch noch eine Chance bei ihr?“

„Wer will schon ein Kind von DIR! Und DIE ganz bestimmt nicht!“
„Was soll denn das jetzt heißen??“

„Du musst erst einmal erwachsen werden.“
„Na DAS sagt ja genau die Richtige!“

„Wieso? Ich bin genau im richtigen Alter.“
„Im richtigen Alter wofür?“

„Um Mutter zu werden.“
„Ha! Das ich nicht lache!“

„Findest du das nicht?“
„Bei der Bürgerschaftswahl musste ich dir den Wahlzettel erklären!“

„Und? Kinder kann man auch machen, ohne Politiker zu kennen.“
„Das ist richtig… Leider.“

„Alle poppen, gebären und schieben Kinderwagen, nur ich nicht!“
„Das ist zumindest die richtige Reihenfolge, Schatz…“

„DAS ist auch das Einzige, womit DU dich auskennst!“
„Ich kaufe dir morgen einen kleinen Goldfisch, ja?“

„Ich will keinen Goldfisch, ich will einen Kinderwagen!“
„Komisch, gestern wolltest du noch ein Cabrio…“

„Ja! Und was kriege ich?? Einen Goldfisch! Toll!“
„Können wir jetzt bitte endlich diese dämliche Diskussion beenden?“

„Das wird ja immer besser!“
„Was ist denn jetzt wieder…“

„Ich will ein Kind von dir und du sagst, ich sei dämlich!“
„Nein, nicht du! Sondern diese Diskus…“

„Weißt du was?!“
„Schatz, jetzt reg dich doch nicht so auf, ich…“

„Wenn das so ist, nehme ich doch lieber das Cabrio.“
„Moment mal, ich habe nicht gesagt, dass…“

„Doch! Und außerdem bietet sich das gerade so an!“

Kopfschüttel…

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Rucki Zucki, knick knack!

Rucki Zucki, knick knack!Meine Liebste und ich erledigen in unserer Wohnung so dies und das. Während meine Liebste bergeweise Wäsche durch die Gegend trägt, gieße ich die Blumen. Wir begegnen uns beiläufig auf dem Flur.

„Na Schatz?“
„Na Süße?“

„Alles klar?“
„Ja, alles gut. Jörg hat jetzt Spaß.“

„Wer hat Spaß?“
„Na Jörg, unser Nachbar. Von oben.“

„So? Wieso hat der Spaß?“
„Weißt du schon, dass er wohl anscheinend eine Neue hat?“

„Was denn neu?“
„Na eine Neue! Eine Flamme! Ein Sondermodell eben!“

„Eine Frau??“
„Besser hätte ich es nicht sagen können, Schatz…“

„Woher weißt du denn das?“
„Als ich vorhin nach Hause gekommen bin, da kam sie.“

„Wer!?“
„Na seine Neue! Sie ging vor mir die Treppe rauf.“

„Und wie sah sie aus?“
„Keine Ahnung, konnte ich nicht richtig sehen.“

„Sah sie gut aus?“
„Schatz! Wie ich sagte, ich konnte sie nicht sehen.“

„Aber du bist doch hinter ihr hergelaufen!“
„Nein, nein, ich hatte etwas Abstand.“

„Aha! Drei Zentimeter, oder wie viel??“
„Nein, schon etwas mehr.“

„Sei nicht so neugierig, das gehört sich nicht.“
„Ich wollte es ja auch nur einmal erwähnen.“

„Das geht dich gar nichts an, was Jörg macht.“
„Ja doch, ist ja gut. Vielleicht ist das ja auch seine Cousine.“

„Der ist Single und kann rummachen, mit wem er will.“
„Ach nee! Was sind denn das für Töne plötzlich??“

„Na und? Macht doch jeder.“
„Was? Rummachen??“

„Ja, wenn man Single ist.“
„Ach und traf das damals auch auf dich zu?“

„Natürlich nicht. Du kennst mich doch!“
„Manchmal zweifle ich daran, Schatz…“

„Brünett?“
„Was?“

„Na ist sie eine Brünette?“
„Wer jetzt? Jörgs Neue?“

„Ja, die.“
„Nein, blond.“

„Der nimmt auch, was er kriegen kann.“
„Wie bitte?? Nur weil die Frau blond ist??“

„Naja, seine letzte Freundin war doch dunkelhaarig, oder nicht?“
„Doch, schon, Dani hatte dunkle Haare, aber…“

„Na und die war doch sein Typ und er hat sie geliebt, oder?“
„Ich denke schon, ja.“

„Und wenn er jetzt eine Blondine hat, dann geht´s knick knack.“
„KNICK KNACK??“

„Rucki Zucki, Heidewitzka, und noch mal von vorn!“
„Ähm, sagtest du nicht, dass uns das gar nichts angeht??“

„Nein.“
„Ich kann mich aber noch gut daran erinnern!“

„Du hast mir wieder einmal nicht zugehört, mein Schatz.“
„Wie bitte? Du hast doch eben gesagt, dass…“

„Ja, dass – DICH – das nichts angeht. Mich schon.“
„Ach nee! Und warum dich und mich nicht?“

„Weil es um eine knackige Blondine geht, der du hinterher gerannt bist!“
„Also Moment mal, ich…“

„Du hast es selbst gesagt! Spitzenmodell hast du gesagt!“
„Ich sagte Sondermodell!“

„Da haben wir´s ja! Du findest die toll!“
„So ein Blödsinn!“

„Geh doch auch rauf!“
„Und was soll ich dann da?“

„Dann bleibst du da mit der Blondine, du Blödi!“
„Und dann??“

„Und dann sagst du Jörg, er soll mal zu mir runterkommen!“

Kopfschüttel…

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Wääärmer, wääärmer…!

Wääärmer, wäärmer...! (photocase.de © onesecondupndown)Meine Liebste ist mal wieder vor mir zuhause. Das ist allerdings nicht ungewöhnlich, denn normalerweise ist sie schon früher daheim, arbeitet dafür aber noch eine ganze Zeit an ihrem Computer weiter.
Und so sitzt sie auch heute wieder an ihrem Schreibtisch, als ich zur Tür reinkomme.

„Da bist du ja!“
„Hallo Süße, na, geht´s dir gut?“

„Sehr gut! Du, weißt du was?“
„Was denn?“

„Ich bin heute an einem tollen Laden vorbei gekommen!“
„So? Heißt das, dass du etwas eingekauft hast?“

„Ja! Dreimal darfst du raten.“
„Hm… Klamotten?“

„Nein.“
„Neue Schuhe?“

„Nein! Versuchs noch mal.“
„Was zu essen.“

„Falsch! Du kommst nicht drauf!“
„Und was ist es nun?“

„Schau dich doch mal im Wohnzimmer um.“
„Du hast was fürs Wohnzimmer gekauft?“

„Ja! Was tolles, mal sehen, ob es dir auffällt!“

[Ich gehe rüber ins Wohnzimmer und schaue mich um; meine Liebste folgt mir in einem – naja sagen wir – tanzend-juchzendem Stil. Es ist nicht so, dass unser Wohnzimmer klein wäre, aber irgendwie hat es meine Liebste geschafft, dass kaum noch Platz für ein paar Brotkrumen übrig geblieben ist.]

„Kalt, kalt, ganz kalt!“
„Schatz, was denn? Was hast du gekauft?“

„Wääärmer, wääämer…!“
„Diese Vase da auf dem Boden?“

„Richtig! Tausend Punkte, Yuppie! Gefällt sie dir?“
„Ähm, was ist das für ein Zeug, das da drin steckt?“

„Das ist Deko, so eine Art Schilfgras. Ist aber nicht echt.“
„Aha, ja… Ähm…“

„Wie findest du es?“
„Schön, doch, ja…“

„Was ist denn?“
„Ich frage mich, was denn da vorher gestanden hat.“

„Nichts!“
„Das kann nicht sein, da stand doch was in der Ecke…“

„Darf ich die Vase behalten?“
„Was soll denn die Frage jetzt? Natürlich darfst du sie behalten.“

„Also gefällt sie dir auch?“
„Ja doch, finde ich ganz gut. Bisschen groß vielleicht.“

„Das kommt dir nur so vor, weil da vorher… Ähm…“
„Weil da vorher was?? Also stand da doch was!“

„Nein, da stand keine Deko. Du hattest da nur was abgestellt.“
„Wo ist meine Katze??“

„Ach, war das eine Katze??“
„Schatz! Da stand meine Holzkatze, die ich schon mein ganzes Leben…“

„Hättest du auch dran schreiben müssen, dass das eine Katze…“
„Wo ist die??“

„Die hat sich in eine schicke Vase verwandelt.“
„Was hast du mit ihr gemacht??“

„Naja… Ist dir die Katze denn so wichtig?“
„WO IST MEINE KATZE!“

„Nicht schimpfen!“
„Nun sag schon.“

„Ich hab sie mit dem Staubsauger umgeworfen aus Versehen.“
„Na und??“

„Ja und da ist ein Ohr abgebrochen.“
„Na toll! 20 Jahre hält die und jetzt…“

„Dann wollte ich es eigentlich wieder ankleben.“
„Womit?“

„Mit Uhu oder so, aber ich habe keinen Kleber gefunden.“
„In der Schublade in der Küche ist doch welcher!“

„Da bin ich nicht drauf gekommen, blöd…“
„Naja gut, und was hast du dann gemacht?“

„Und dann habe ich die Katze genagelt.“
„Was??“

„Ich wollte das Ohr wieder annageln, aber das ging auch nicht.“
„Himmel! Meine arme Katze!“

„Es tut mir leid, wirklich…“
„Und wo ist sie jetzt?“

„Ich habe sie nicht weggeschmissen, wenn du das meinst.“
„Sondern?“

„Sie steht jetzt im Keller beim Altglas.“
„Um Gottes Willen! Du kannst doch die arme Katze nicht in…“

„Naja, und damit du nicht böse bist, habe ich dir die Vase gekauft.“
„Ich brech zusammen…“

„Bist du jetzt böse auf mich?“
„Ja!“

„Aber das kann doch jedem Mal passieren, oder?“
„Du hast meine Katze gefoltert!“

„Aber nicht viel!“
„Ich will sie wieder haben!“

„Und was machen wir dann mit der Vase??“
„Kannst du ja in den Keller stellen!“

„Schatz, ich muss dir aber noch etwas sagen…“
„Noch etwas?? Was denn noch?“

„Als ich versucht habe, das Ohr festzunageln, da…“
„Oh nein…“

„…da ist mir der Hammer abgerutscht…“
„Aha. Und jetzt hat sie gar keine Ohren mehr, oder was?“

„Doch ein Ohr hat sie noch…“
„WAS DENN DANN!“

„Ich hab eine Pfote getroffen und jetzt kippt sie immer um.“
„Schatz, das ist Tierquälerei!“

„Aber wenn du möchtest, lege ich die Katze neben die Vase.“
„Nein, danke, wie elend…“

„Es tut mir leid.“
„Tja, so kann es gehen. Du hast es ja nicht böse gemeint.“

„Danke mein Schatz.“
„Du mochtest die Katze ja eh nie.“

„Das stimmt. Absolut hässlich, wie kann man so etwas nur…“
„Sag mal, und das alles ist heute Abend passiert?“

„Ja, eben gerade. Wieso?“
„Sagtest du nicht, dass du die Vase heute tagsüber…“

„Zufälle gibt´s, die gibt´s gar nicht, was??“

Kopfschüttel…

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Die kleine Ente

Die kleine Ente (photocase.de © noodelz)Meine Liebste und ich verbringen einen unspektakulären Samstagabend vor dem Fernseher. „Deutschland sucht den Superstar“ wird auf RTL geboten. Mangels Alternativen und aufgrund zu geringer Gegenwehr meinerseits verfolgen wir die ersten Songs.

„Wer ist denn dein Favorit bei DSDS?“
„Ich weiß die Namen nicht, Süße.“

„Nicht einen?“
„Doch. Mein Favorit ist Dieter Bohlen.“

„Der doch nicht!“
„Wieso? Wetten, dass der bis zum Schluss dabei ist?“

„Jetzt sag doch mal!“
„Die da gerade singt, die gewinnt.“

„Franziska?“
„Wenn sie so heißt… Die gewinnt.“

„Sie ist schon toll, aber die gewinnt nicht.“
„So? Und warum nicht?“

„Weil die Jungs viel größere Fanclubs haben.“
„Als Franziska??“

„Nein, so überhaupt, also mehr als die Mädels.“
„Und wieso?“

„Weil Mädchen sich immer gleich in den Star verlieben.“
„Ich glaube, ich kann dir nicht folgen…“

„Mädchen schmachten da gleich weg und Jungs eben nicht.“
„Ähm…“

„Und deshalb haben die Jungs immer viel größere Fanclubs.“
„Na ich weiß ja nicht, ob diese Theorie…“

„Ich kenne das von mir selbst.“
„Wie bitte??“

„Ich war in Chesney Hawks verliebt.“
„Aber das ist ja schon ewig her!“

„Na so lange nun auch wieder nicht.“
„Also ich weiß gar nicht mehr, wann das…“

„Ich bin zwar nicht mehr so jung, aber so alt auch noch nicht!“
„Habe ich was gesagt??“

„Neulich hast du gemeint, ich sei SCHON um die 30.“
„Und?? Stimmt das etwa nicht?“

„Nein.“
„Sondern?“

„Ich bin über Mitte 20.“
„Schatz! Du wirst in ein paar Monaten…“

„Ja, nun ist ja gut! Sei still jetzt.“
„Ähm… Und heute stehst du nicht mehr auf Chesney Hawks?“

„Natürlich nicht!“
„Wieso natürlich?“

„Spindeldürre, leichenblass, und dieses Muttermal! Nee!“
„Dann fandest du seine Musik toll?“

„Nein, unmöglich. Konnte ich noch nie leiden.“
„Ja, aber…“

„Und so ist das bei DSDS auch.“
„Du meinst also, dass… Schatz, ich verstehe kein Wort!“

„Das ist wie mit der kleinen Ente.“
„Was denn jetzt für eine Ente??“

„Wenn eine kleine Ente schlüpft, rennt sie dem ersten Wesen hinterher, das sie sieht.“
„Und was hat das jetzt mit DSDS zu tun?“

„Ist das nicht süß?“
„Jaja, sehr süß, UND: was hat DAS jetzt mit DSDS tu tun, bitte??“

„Die kleinen Mädels zuhause sehen den Martin da bei DSDS und…“
„…und dann rennen sie ihm hinterher??“

„Genau! Das funktioniert natürlich nur bei 14-jährigen.“
„Ach so einfach ist das mit euch Frauen??“

„Bei mir natürlich nicht, wenn du das meinst.“
„Und warum du nicht!?“

„Ich bin dem Chesney Hawks nicht hinterher gerannt.“
„Sondern?“

„Mein Vater wollte den sehen, und ich musste mit aufs Konzert.“
„Aha… Und wie alt warst du da?“

„Ich war 13, glaube ich.“
„Ich verstehe immer noch nicht, wie du dann Hawks-Fan geworden bist!?“

„Naja…“
„Die Show war prima?“

„Nee. Zum Gähnen.“
„WARUM DENN DANN, Herr Gott noch mal!?“

„Weil ich meinen Freundinnen erzählen wollte, dass ich auf dem Konzert meines Lieblings war.“
„Aber, das, das… So etwas fällt auch nur euch Frauen ein!“

„Eben! So was machen nur kleine Mädels.“
„Gott sei dank…“

„Und deshalb haben die Jungs bei DSDS viel größere Fanclubs.“
„OK, danke, ich habe es jetzt verstanden…“

„Denkst du jetzt immer noch, dass Franziska gewinnt?“
„Ähm… Ja?“

„Das heißt, du glaubst mir nicht??“
„Doch, aber Franziska kann doch viel besser…“

„Natürlich singt sie besser!“
„Aber weil sie eine Frau ist, gewinnt sie nicht? Oder wie?“

„Vergiss niemals die Ente!“

Kopfschüttel…

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