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	<title>Das Kopfschüttel-Blog &#187; Wohnen und Leben</title>
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	<description>Die alltäglichen charmanten Dinge der Frauen</description>
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		<title>Tatort Klo</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 19:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen und Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend sah ich gerade den Tatort an und fand ihn sehr gelungen. Bis meine Liebste aus dem Klo kam und ich mich dann nicht mehr so recht auf die Handlung konzentrieren konnte, weil sie mit einem Thema kam, das meilenweit vom Krimi entfernt war: „Sag mal, was haben wir denn neuerdings für Klopapier?“ „Wieso?“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignright" title="Tatort Klo (photocase.de © Alan_Smithee)" src="http://www.kopfschuettel.de/images/photocaseb97kq2a852616251.jpg" alt="" width="200" height="134" /></p>
<p>Gestern abend sah ich gerade den Tatort an und fand ihn sehr gelungen. Bis meine Liebste aus dem Klo kam und ich mich dann nicht mehr so recht auf die Handlung konzentrieren konnte, weil sie mit einem Thema kam, das meilenweit vom Krimi entfernt war:</p>
<p><strong><em>„Sag mal, was haben wir denn neuerdings für Klopapier?“</em></strong><br />
<em>„Wieso?“</em></p>
<p><strong><em>„Das ist ja einlagig!“</em></strong><br />
<em>„Was meinst du?“</em></p>
<p><strong><em>„Das ist einlagig! Ganz dünn. Und überhaupt nicht weich.“</em></strong><br />
<em>„Hab ich noch nicht gemerkt.“</em></p>
<p><strong><em>„Aber du hast das doch gekauft, oder? Mir wäre sowas nicht in den Einkaufswagen gekommen.“</em></strong><br />
<em>„Ach, die sind doch alle gleich. Nur eine andere Verpackung.“</em></p>
<p><strong><em>„Quatsch, da gibt es welche, die fühlen sich wie Schmirgelpapier an, und andere sind ganz weich.“</em></strong><br />
<em>„Und welches haben wir?“</em></p>
<p><strong><em>„Einlagiges Klopapier eben, na ja, so ein Zwischending, finde ich.“</em></strong><br />
<em>„Hauptsache es funktioniert. Meine Oma hat früher sogar Zeitung genommen.“</em></p>
<p><strong><em>„Ja natürlich. Und bei der Deutschen Bahn gab’s früher auch so eine Mischung aus Karton und Baumrinde, aber das hat ja jetzt nichts mit unserem Klopapier zu tun!“</em></strong><br />
<em>„Ja, nimm eben ein anderes.“</em></p>
<p><strong><em>„Das ist doch das Problem: Wir haben kein anderes!“</em></strong><br />
<em>„Heute gibt’s auch kein anderes mehr, es ist Sonntag abend&#8230;“</em></p>
<p><strong><em>„Ich will doch grade auch gar kein anderes! Ich meine nur, dass&#8230;“</em></strong><br />
<em>„Na also. Dann ist ja alles prima und ich kann hier weitergucken.“</em></p>
<p><strong><em>„Also ich will mindestens zweilagiges Papier! Die restlichen Rollen von diesem Schrott darfst gerne du verbrauchen – du hast sie ja auch gekauft!“</em></strong><br />
<em>„Ist es denn so schlimm?“</em></p>
<p><strong><em>„Es ist eben einfach sehr unangenehm. Kannst ja gerne mal selbst probieren!“</em></strong><br />
<em>„Ich muss grade aber gar nicht auf’s Klo, außerdem will ich in Ruhe den Tatort gucken.“</em></p>
<p><strong><em>„Dir ist das Klopapier völlig egal, oder?“</em></strong><br />
<em>„Ja, also das heißt im Moment ja. Kann ich mich nachher drum kümmern?“</em></p>
<p><strong><em>„Außerdem hängst du es immer falschrum auf den Halter.“</em></strong><br />
<em>„Hochkant?“</em></p>
<p><strong><em>„Nein, aber so, dass der Anfang immer an der Wand ist.“</em></strong><br />
<em>„Hä?“</em></p>
<p><strong><em>„Da kann man ihn so schlecht greifen!“<br />
</em></strong><em>„Sag mal&#8230; Welche Studien treibst du da eigentlich, wenn du auf dem Klo sitzt? Nimm dir doch mal ein Buch mit&#8230;“</em></p>
<p><strong><em>„Du willst mich gar nicht verstehen! Es stört mich eben, wenn das Klopapier falschrum dahängt, und ich würde mich freuen, wenn Du diese Störung beseitigst!“</em></strong><br />
<em>„Ich soll jetzt ins Klo und das Klopapierrolle umdrehen?“</em></p>
<p><strong><em>„Nein! Du sollst sie einfach richtigrum aufhängen, wenn du beim nächsten Mal eine neue Rolle nimmst.“</em></strong><br />
<em>„Schatz, ich werde in Zukunft alle Deine Klopapierwünsche beachten, wenn du mich nun bitte den Tatort fertigschauen lässt. In Ruhe.“</em></p>
<p>[Nachdem die Liebste eine halbe Stunde mit mir den Tatort angeschaut hat:]<br />
<strong><em>„Weißt du was?“</em></strong><br />
<em>„Was denn?“</em></p>
<p><strong><em>„Dieser Boerne hat bestimmt auch zweilagiges Klopapier.“</em></strong></p>
<p>Kopfschüttel&#8230;</p>
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		<title>Ein ruhiger Abend</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 18:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen und Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich gestern abend heimkam, war ich froh, dass diese Arbeitswoche vorbei war – es war eine Woche zum Abhaken gewesen. Ich wollte abends nur noch ein Bier trinken und dabei ein bisschen Musik hören und sonst nichts. Die Entspannung gelang aber nicht, denn die Liebste fing nach dem Abendessen an: „Und, was machen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignright" title="Ein ruhiger Abend (photocase.de © cydonna)" src="http://www.kopfschuettel.de/images/photocase4rfyez6852605251.jpg" alt="" width="150" height="200" /></p>
<p>Als ich gestern abend heimkam, war ich froh, dass diese Arbeitswoche vorbei war – es war eine Woche zum Abhaken gewesen. Ich wollte abends nur noch ein Bier trinken und dabei ein bisschen Musik <a href="http://www.kopfschuettel.de/hoerspiele/" class="kblinker" title="More about hören &raquo;">hören</a> und sonst nichts. Die Entspannung gelang aber nicht, denn die Liebste fing nach dem Abendessen an:</p>
<p><strong><em>„Und, was machen wir jetzt?“</em></strong><br />
<em>„Ein Bier trinken, Musik aus den 80ern hören und ab in die Falle! Darauf freue ich mich schon seit gestern.“</em></p>
<p><strong><em>„Pöööh&#8230; Mit dir ist ja auch nichts mehr anzufangen. Aber gut – morgen bist du wieder besser drauf. Oder?“</em></strong><br />
<em>„Ja.“</em></p>
<p><strong><em>„Schön. Dann richte ich dir einen schönen Wohnzimmerentspannungsabend mit Bier und Musik bei Kerzenlicht.“</em></strong><br />
<em>„Au, das ist nett. Danke!“</em></p>
<p><strong><em>„Sind ‘The 80’s‘ genehm? Lehnen Sie sich zurück und entspannen Sie!“</em></strong><br />
<em>„Ja, mach ich.“</em></p>
<p><strong><em>„Wieso kommt da keine Musik?“</em></strong><br />
<em>„In Bedienungsanleitungen steht in solchen Fällen: ‚Überprüfen Sie, ob das Gerät an die Stromversorgung&#8230;‘“</em></p>
<p><strong><em>„Jaja, ich bin ja nicht von 1840. Es ist alles an, komisch.“</em></strong><br />
<em>„Vielleicht ist die Lautstärke versehentlich zu leise eingestellt?“</em></p>
<p><strong><em>„Ich dreh’s mal hoch&#8230; Nichts!“</em></strong><br />
<em>„Dann muss ich mich wohl doch von meinem Entspannungsplatz erheben&#8230;“</em></p>
<p><strong><em>„Moment! So schnell geb ich das nicht ab.“</em></strong><br />
<em>„Schön. Es geht doch nichts über eine hübsche und hartnäckige Servicetechnikerin.“</em></p>
<p><strong><em>„Ich hab da eine Idee&#8230;“</em></strong><br />
[BAUTZ! Ein Radiomoderator brüllt mit seinem Spruch von den besten Hits der 70er, 80er, 90er und allen anderen Epochen in unsere kleine Wohnung, dass ich beinahe die ewige Entspannung gefunden hätte. Die Liebste dreht ihn schnell wieder auf Normallautstärke, während ich mich mit schreckgeweiteten Augen im Sessel festkralle.]<br />
<em>„-!“</em></p>
<p><strong><em>„Huch! Hab ich mich erschrocken!“</em></strong><br />
<em>„Was zur Hölle hast du denn gemacht?“</em></p>
<p><strong><em>„Ich hab nur mal auf Radio umgeschalten, um auszuschließen, dass das Problem am Verstärker liegt! Problemausschlussverfahren nennt sich das&#8230;“</em></strong><br />
<em>„Aha. Es geht doch nichts über eine hübsche, hartnäckige und taube Servicetechnikerin&#8230; Weißt du eigentlich, dass ich für einen kurzen Moment gar nicht mehr so entspannt war?“</em></p>
<p><strong><em>„Jaja, jetzt stell dich doch nicht so an. Ich hab’s ja gleich. Außerdem bin ich nur logisch vorgegangen, also genau so, wie es die Technik erfordert.“</em></strong><br />
<em>„Vielleicht stellst du das Ganze das nächste Mal leiser. Vorher! Wenigstens ein bisschen, so dass ich nicht mit einem Herzkrampf aus dem Sessel falle!“</em></p>
<p><strong><em>„Meine Güte&#8230; Kann doch jedem mal passieren&#8230;“</em></strong><br />
<em>„Ich steh vielleicht doch besser auf&#8230;“</em></p>
<p><strong><em>„Nein, ich bin doch gleich soweit. Der Verstärker war’s nicht, also muss es der CD-Player sein. Na bitte: ‚No Disc‘!“</em></strong><br />
<em>„Oh Mann!“</em></p>
<p><strong><em>„Moment, ich hab sie aber eingelegt! Und ‚Play‘ gedrückt!“</em></strong><br />
<em>„Und wieso kommt trotzdem nix?“</em></p>
<p><strong><em>„Ich mach das nochmal von vorne: CD nochmal rein&#8230; Oh! Ich hab sie falschrum reingelegt! Kein Wunder!“</em></strong><br />
<em>„In der Tat kein Wunder, dass DA nichts kommt&#8230;“</em></p>
<p><strong><em>„Nein, ich meine, es ist kein Wunder, dass sie falschrum drinliegt. Hier ist so schummriges Licht mit der Kerze, man sieht ja kaum was. Mit Kassetten ist mir früher sowas nie passiert!“</em></strong></p>
<p>Kopfschüttel&#8230;</p>
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		<title>Desktop</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 12:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen und Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend hatte ich Bilder von einem Wochenendausflug auf unserem Rechner gesucht. Ich wurde aber nicht fündig, was vielleicht daran lag, dass meine Liebste sie gespeichert hatte. Sie werkelte grade in der Küche, und ich grummelte schon eine Weile am Rechner vor mich hin, bis sie meinen Unmut bemerkte: „Was ist denn, Schatz?“ „Ich finde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignright" title="Desktop (photocase.de © talentlos)" src="http://www.kopfschuettel.de/images/photocase2822541152543991.jpg" alt="" width="200" height="137" /></p>
<p>Gestern abend hatte ich Bilder von einem Wochenendausflug auf unserem Rechner gesucht. Ich wurde aber nicht fündig, was vielleicht daran lag, dass meine Liebste sie gespeichert hatte. Sie werkelte grade in der Küche, und ich grummelte schon eine Weile am Rechner vor mich hin, bis sie meinen Unmut bemerkte:</p>
<p><strong><em>„Was ist denn, Schatz?“</em></strong><br />
<em>„Ich finde die Bilder von dem Wochenendausflug nicht. Von der kurzen Wanderung, wo wir diese ‚Abkürzung‘ genommen haben&#8230;“</em></p>
<p><strong><em>„Die müssen aber auf dem Rechner sein!“<br />
</em></strong><em>„Ich find sie aber nicht.“</em></p>
<p><strong><em>„Schau halt mal ordentlich.“</em></strong><br />
<em>„‘Ordentlich‘ ist ein gutes Stichwort&#8230;“</em></p>
<p><strong><em>„Wie meinst du das denn?“</em></strong><br />
<em>„Na ja&#8230; Man kann auf dem Rechner Ordner erstellen, das kommt von Ordnung&#8230;“</em></p>
<p><strong><em>„Hab ich doch! Und in einem solchen Ordner sind die Bilder drin.“</em></strong><br />
<em>„Und wie heißt der? ‚Neuer Ordner‘? Oder ‚Neuer Ordner (2)‘? Oder ‚Neue Bilder‘? Oder ist es der ‚Wichtige Bilder‘-Ordner?“</em></p>
<p><strong><em>„Nein, das sind doch ganz andere Bilder. Ich hab sie unter ‚Eigene Dateien‘ gespeichert, glaub ich.“</em></strong><br />
<em>„Da sind auch nur Unterordner&#8230;“</em></p>
<p><strong><em>„Such sie halt mal durch&#8230;“</em></strong><br />
<em>„Dafür, dass so ein PC Arbeit und Zeit sparen soll, sitz ich schon ganz schön lange hier rum.“</em></p>
<p><strong><em>„Was meinst du?“</em></strong><br />
<em>„Nichts, nichts. Ich such halt.“</em></p>
<p><strong><em>„Gut.“</em></strong><br />
<em>„Zum Beispiel im Unterordner ‚ganzneuebilder‘&#8230; Mist, auch nichts. Bist du dir sicher, dass du die Bilder von der Kamera rübergezogen hast?“</em></p>
<p><strong><em>„Ja natürlich.“</em></strong><br />
<em>„Oh Mann&#8230; Ich reproduziere das Ganze einfach.“</em></p>
<p><strong><em>„Was sagst du?“</em></strong><br />
<em>„Ich lade die Bilder einfach nochmal auf den Rechner.“</em></p>
<p><strong><em>„Aha. Aber in fünf Minuten ist das Essen fertig!“</em></strong><br />
<em>„Ja, ich rieche es schon. So, fertig. Da sind sie.“</em></p>
<p><strong><em>„Gut.“</em></strong><br />
<em>„HA! Und jetzt sehe ich auch, wo du die Bilder gespeichert hast!“</em></p>
<p><strong><em>„Wo denn?“</em></strong><br />
<em>„Auf dem Dektop!“</em></p>
<p><strong><em>„Wo ist denn der?“</em></strong><br />
<em>„Na&#8230; Ach, ich zeig’s dir nachher. Es waren nur fünf Bilder, deswegen hab ich die Symbole nicht gesehen.“</em></p>
<p><strong><em>„Na dann ist ja jetzt alles prima.“</em></strong><br />
<em>„Na ja&#8230; Auf dem Desktop speichert man doch eigentlich keine Einzeldateien.“</em></p>
<p><strong><em>„Wieso denn nicht?“</em></strong><br />
<em>„Weil man sie sonst ewig suchen muss, wenn man das nicht weiß! Extra dafür gibt&#8217;s Ordner und Unterordner.“</em></p>
<p><strong><em>„Aber jetzt hast du sie doch gefunden, also war mein Speicherort wohl nicht so schlecht! Aber egal, komm zum Essen.“</em></strong><br />
<em>„Ja. Mmmh, Lasagne!“</em></p>
<p><strong><em>„Du kannst ja schon mal den Tisch decken.“</em></strong><br />
<em>„Ja, mach ich. Wo ist denn eigentlich der Untersetzer für die Auflaufform?“</em></p>
<p><strong><em>„Keine Ahnung. Den hast du vermutlich aufgeräumt, ich hänge ihn immer an den Haken neben dem Wasserkocher.“</em></strong><br />
<em>„Ach so. Ah ja, ich erinnere mich&#8230; ich hab ihn in die Schublade geräumt und mir beim Aufräumen noch gedacht, dass ich den hier eigentlich noch nie gesehen habe. Komisch.“</em></p>
<p><strong><em>„In die Schublade? Zu dem ganzen Krimskrams? Die ist eigentlich der Desktop der Küche!“</em></strong></p>
<p>Kopfschüttel&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kreuzworträtsel</title>
		<link>http://www.kopfschuettel.de/2011/07/17/kreuzwortratsel/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 19:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Koehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen und Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist es ganz schön, wenn das Wochenende nicht so komplett verplant ist. Natürlich sind Besuche und Unternehmungen toll, aber mal so ein verregneter Nachmittag ganz ohne Verpflichtungen ist auch schön, finde ich zumindest&#8230; „Hach, ist mir langweilig. Was machst du denn grade?“ „Ich lieg hier und lese was.“ „Was liest du denn?“ „Die Autozeitschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignright" title="Kreuzworträtsel (photocase.de © MMchen)" src="http://www.kopfschuettel.de/images/photocasedp7jdil752385751.jpg" alt="" width="200" height="133" /></p>
<p>Manchmal ist es ganz schön, wenn das Wochenende nicht so komplett verplant ist. Natürlich sind Besuche und Unternehmungen toll, aber mal so ein verregneter Nachmittag ganz ohne Verpflichtungen ist auch schön, finde ich zumindest&#8230;</p>
<p><em><strong>„Hach, ist mir langweilig. Was machst du denn grade?“</strong><br />
„Ich lieg hier und lese was.“</p>
<p><strong>„Was liest du denn?“</strong><br />
„Die Autozeitschrift von letzter Woche.“</p>
<p><strong>„Wie langweilig.“</strong><br />
„Mir gefällt es. Lies doch auch was.“</p>
<p><strong>„Hach, ich weiß nicht.“</strong><br />
„Hier sind noch Zeitschriften, hast du die schon ausgelesen?“</p>
<p><strong>„Ja, die kenn ich schon.“</strong><br />
„Dann wirf sie doch weg, die brauchen doch nicht hier rumzuliegen.“</p>
<p><strong>„Die Rätsel habe ich noch nicht gemacht.“</strong><br />
„Dann lös doch die Rätsel, dann kannst du die Hefte auch wegwerfen.“</p>
<p><strong>„Ja, das könnte ich machen.“</strong><br />
„Prima.“</p>
<p><strong>„Schatz, ein Bundespräsident mit sechs Buchstaben?“</strong><br />
„Wulff, nee, kann nicht sein, der hat nur fünf Buchstaben. Herzog müsste es sein.“</p>
<p><strong>„Passt nicht. Weißt du keinen anderen?“</strong><br />
„Hmm&#8230; Warte mal. Scheel fällt mir da noch ein.“</p>
<p><strong>„Passt auch nicht. Naja, dann mach ich hier weiter. Fluss in Polen mit R?“</strong><br />
„Keine Ahnung.“</p>
<p><strong>„Oh, das hier weiß ich: Luftzug, Wind. Das muss Brise sein. Passt, prima. Dann hat der Präsident als vierten Buchstabe ein „B“. Weißt du jetzt, wer es ist?“</strong><br />
„Nee.“</p>
<p><strong>„Dann komme ich aber nicht weiter.“</strong><br />
„Jaja.“</p>
<p><strong>„Oh, das weißt du bestimmt: Mut, Tapferkeit mit sieben Buchstaben?“</strong><br />
„Hast du schon Buchstaben vorgegeben?“</p>
<p><strong>„Am Ende ein E und der dritte ein U.“</strong><br />
„Mehr hast du nicht?“</p>
<p><strong>„Du weißt es nicht, stimmt&#8217;s?“</strong><br />
„Ich wollte hier nur mein Autoheft lesen und keine Rätsel machen.“</p>
<p><strong>„Ach, komm. Du weißt es einfach nicht.“</strong><br />
„Zeig mal das Heft her.“</p>
<p><strong>„Hier, bitteschön.“</strong><br />
„Was ist denn das für ein komisches Rätsel? Aber Mut ist bestimmt Courage. Gib mal den Stift her, warte, es passt!“</p>
<p><strong>„Aha, Courage. Sagt doch heute kein Mensch mehr.“</strong><br />
„Dein Bundespräsident heißt dann übrigens Lübke.“</p>
<p><strong>„Aha. Noch nie gehört. Ist nicht mein Bundespräsident.“</strong><br />
„Du wolltest es doch wissen.“</p>
<p><strong>„Ja, aber nur wegen des Rätsels.“</strong><br />
„Hier hast du dein Heft wieder. Jetzt kannst du es fertig machen.“</p>
<p><strong>„Ja, und eine Kosmetiktasche mit Inhalt gewinnen!“</strong><br />
„Du hast doch schon zwei Taschen – und deren Inhalte füllen den halben Badschrank!“</p>
<p><strong>„Man kann immer mal eine in Reserve haben.“</strong><br />
„Du hast bereits eine in Reserve.“</p>
<p><strong>„Naja, stimmt schon. Zum Glück sehe ich grad, dass der Einsendetermin des Lösungswortes sowieso schon abgelaufen ist&#8230;“</strong></em></p>
<p>Kopfschüttel&#8230;</p>
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