Hochzeitssprüche

Neulich war endlich mal wieder nette Post im Briefkasten – eine Einladung zur Hochzeit eines Freundes. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass so etwas bei meiner Liebsten sogleich eine hektische Suche nach der passenden Garderobe auslöst (bei welcher sie – Frau bleibt Frau – natürlich NICHTS, ÜBERHAUPT NICHTS finden würde…). Aber die passende Kleidung war gar nicht ihr Problem, zumindest anfangs nicht, als sie mir mit einem langgezogenen Grinsen sagt:

„Duhuuuu, schau mal! Post von Uli und Anke – sie heiraten!“
„Oh, ein Fest! Was sollen wir ihnen denn schenken?“

„Hmm… Ich weiß nicht. In der Karte haben sie keine Wünsche angegeben. Einen Hochzeitstisch haben sie auch nirgendwo bestellt, wo man mal schauen könnte. Ach schön, eine Hochzeit!“
„Na ja, dann verpacken wir ein paar Scheinchen kunstvoll…“

„Ein Geldgeschenk? Das ist immer so eine Notlösung.“
„Gutscheine sind eine Notlösung, Liebste. Wir basteln aus Scheinen und Münzen einen Kinderwagen.“

„Na das wäre natürlich pfiffig! Und wir stellen ihn auf die Glückwunschkarte drauf und verpacken das Ganze schön.“
„So schnell ist das mit dem Geschenk geklärt.“

„Und was schreiben wir in die Karte?“
„Na sowas wie ‚Alles Gute zur Hochzeit wünschen…‘“

„Ach nee. Das ist poplig. Es sollte schon was Romantisches sein.“
„Ein Ring, sie alle zu knechten, ins Dunkel zu treiben…“

„Blödsinn. Vielleicht sowas: ‚Ein liebendes Herz, ein trautes Heim, sollen stets Euch gegeben sein.‘ Das ist doch schön, oder?“
„Also da würd ich nicht unterschreiben. Das ist ja total kitschig. Die denken ja, uns sind die Sicherungen durchgeknallt.“

„Ach? Und hast du was besseres?“
„Heiraten heißt: Seine Rechte zu halbieren und seine Pflichten zu verdoppeln.“

„Das ist typisch Mann. Und außerdem total unromantisch.“
„Wart mal, Schatz… ich hab da neulich was gelesen, da war ein Spruch drin… Ich such’s schnell!“

„Hebst du neuerdings Artikel zum Thema Hochzeit auf? Ich staune!“
„Nein, irgendwo darin ist erwähnt, wie eine Heirat die Lebenserwartung verlängert… oder verkürzt… Da isses! ‚Die Ehe ist eine wunderbare Erfindung, aber das ist ein Fahrradflickzeugkasten auch.‘ Cool, oder? Ist von einem gewissen Billy Connolly.“

„Quatsch, jetzt überleg doch mal ernsthaft, was man da schreiben könnte.“
„Ich mein das ernst! Uli würde sich schlapplachen, wenn er das liest!“

„Ihr Männer seid doch alle gleich! Man kann doch in einer Hochzeitskarte nicht von einem Fahrradflickzeugkasten schreiben!“
„Wieso nicht? Wenn’s doch gut passt.“

„Es passt aber nicht. Was würde denn Anke sagen, wenn sie das liest?“
„Keine Ahnung. Bestimmt würde sie lachen.“

„Ich denke, sie würde uns von der Bekanntenliste streichen.“
„Och, das ist aber auch schwierig mit euch Frauen. Dann schreib du halt was, ich unterschreib’s dann.“

„Mir fällt grade aber auch nix ein!“
„Gibt’s denn niemand, den man wegen Hochzeitssprüche mal fragen könnte?“

„Wie? Du willst dir zum Schreiben einer Hochzeitskarte professionelle Hilfe holen?“
„Warum nicht? Man holt ja auch einen Fachmann, wenn man ein verstopftes Klo hat.“

„Du kannst doch nicht eine Hochzeitskarte mit einem verstopften Klo vergleichen!“
„Na ja, ist halt beides Sch…!“

„So kommen wir zu keinem Ergebnis. Weißt du was? Wir lassen die Karte noch ein bißchen liegen, vielleicht fällt uns ja später was Schönes ein. Hat ja noch Zeit.“
„Wann ist die Hochzeit eigentlich?“

„Ende August…“
„Vielleicht überlegen sie sich’s bis dahin nochmal?“

„Das wäre ja blöd! Dann müssen wir gleich zusagen!“
„Wieso denn? Ist doch noch Zeit.“

„Ja, aber vorhin auf dem Nachhauseweg hab ich so ein schönes Abendkleid gesehen…“

Kopfschüttel…

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Wollten wir ja auch nicht!?

Meine Liebste kommt am letzten Adventssamstag vor Weihnachten von ihrer – wie sie sagt – letzten  Shoppingtour zurück.
Obwohl sie eigentlich nur noch ein paar Kleinigkeiten benötigt hat, sind die Tüten, die sie mitschleppt, alle voll…

„Hallo Schatz, da bin ich wieder!“
„Sehe ich, Süße, das sehe ich.“

„Hilf mir doch mal mit den Tüten hier!“
„Klar, gerne, und…“

„Ich muss nämlich ganz dringend auf Klo!“
„Gut, ähm…“

„…stell einfach irgendwo hin, ich komme gleich!“
„Jawohl…“

[Während ich mit den großen Tüten Richtung Küche schlappe, höre ich, wie der Mantel der Liebsten durch die Wohnung fliegt, Türen knallen und ein Klodeckel „schwungvoll“ geöffnet wird. Ich meine, man(n) gewöhnt sich ja mit den Jahren dran, dass Frauen eigentlich immer auf Klo müssen, wenn sie nach Hause kommen; und daran, dass Frauen immer DRINGEND aufs Klo müssen, wenn sie vom Einkaufen wieder da sind… Und auch daran, dass man(n) dabei eigentlich immer nur im Weg steht, egal, wo man sich gerade aufhält…
Ein paar Minuten später kommt die Liebste dann – sichtlich entspannt – auch in die Küche, wo ich auf sie warte.]

„Boah, das war knapp…“
„Ja, ähm… Naja, schön.“

„Du, Schatz?“
„Ja, Süße?“

„Hast du in die Tüten reingeguckt??“
„Nein, wieso?“

„Wirklich nicht??“
„Nein, sollte ich denn??“

„Auf keinen Fall sollst du da reingucken!“
„Wieso??“

„Weil da was drin ist, was nicht für deine Augen bestimmt ist.“
„Ähm… Ein Geschenk?“

„Ja, richtig. Habe ich besorgt.“
„Für mich??“

„Ja, für dich.“

„Aber, ähm…“

„Was ist??“
„Liebste, wir wollten uns doch zu Weihnachten nichts schenken??“

„Richtig. Stimmt. Wollten wir nicht.“
„Ja, ähm… Schön, dass wir uns da einig sind…“

„Ich schenke dir ja auch nichts.“
„Nicht?“

„Nein.“
„Aber hast du nicht eben gesagt, du hättest ein Geschenk??“

„Ja, das habe ich gesagt und stimmt ja auch.“
„Ähm… Und das ist für mich, ja?“

„Richtig, wie oft soll ich das denn noch sagen??“

„Ähm… Liebste, ich verstehe mal wieder kein Wort, und…“

„Was und?“
„…und ich habe aufmerksam gefragt, geantwortet UND zugehört!“

„Was ist denn schon wieder, was willst du denn jetzt??“
„Liebste, hast du ein Geschenk für mich gekauft!?“

„Ja!“
„Aber wir wollten uns doch nichts zu Weihnachten schenken!?“

„Wie oft wollen wir das jetzt noch wiederholen??“

„Also schön… WARUM hast du mir ein Geschenk gekauft??“

„Mir war eben danach.“
„Und du wirst es mir schenken??“

„Ja, natürlich! Warum sonst sollte ich dir ein Geschenk kaufen??“
„Oh Gott, ich glaube, ich unterzuckere gerade wieder…“

„Ein bisschen blass bist du schon, ist alles in Ordnung??“
„Nichts ist in Ordnung! Sag mal, findest du das wirklich normal??“

„Was jetzt??“

„Dass du mir ein Geschenk kaufst, obwohl wir doch beide…“

„Wo ist denn jetzt eigentlich genau dein Problem, Schatz??“
„Ich habe zwei, wenn du es genau wissen willst!“

„Und die wären?“
„Erstens: wieso kriege ich ein Weihnachtsgeschenk trotz Abmachung!“

„OK, und zweitens?“
„Zweitens: ich habe jetzt KEIN Weihnachtsgeschenk für dich!“

„Ich glaube, du verstehst da etwas völlig falsch, Schatz.“
„Dann kläre mich doch bitte mal auf, mit EINFACHEN Worten, bitte!“

„Du kriegst kein Weihnachtsgeschenk. Ist das jetzt klar, ja?“
„Ähm… Ja. OK.“

„Und du brauchst daher für mich auch keins, verstanden?“
„Ja, ähm… Verstanden, aber…“

„Kein Aber!“
„Darf ich dann – bevor ich zusammenbreche – noch was fragen?“

„Was denn nun noch!“
„Das Geschenk, das du für mich gekauft hast, ähm, das…“

„Was ist damit?“
„…das kriege ich dann… Zu Ostern oder so?“

„Nein, doch nicht zu Ostern, pff!“
„Dann, ähm… Zu meinem nächsten Geburtstag?“

„Nein, nein, das ist ja noch viel zu lange hin.“

„Und… Wann kriege ich es dann??“

„Am 24.12.“
„Oh Gott, kann ich jetzt nicht endlich aufwachen, bitte!?“

„Aufwachen??“
„Ich habe schon wieder einen dieser nicht endenden Alpträume…“

„Spiele ich da auch mit??“
„LIEBSTE!!!! DU! DU SPIELST DIE HAUPTROLLE UNTER DEN ZOMBIES!!“

„Ich?? Wieso? Ich habe dir doch gerade ein Geschenk gekauft!“
„Jaaaa!!!!!“

„Weil ich dich so lieb habe!“
„Du bringst mich langsam, aber sicher um, so einfach ist das!!“

„Wieso??“
„Weil du mir am 24.12. was schenkst!“

„Darf ich das denn nicht??“

„Nein! Wir wollten uns zu Weihnachten nichts schenken!“

„Das ist ja auch gar kein Weihnachtsgeschenk!“
„Und was dann??“

„Einfach nur so! Ein ganz normales Geschenk eben!“
„Einfach nur so?? Einfach nur so?? Und zufällig am 24.12.??“

„Ganz zufällig, ja!“

„Ich breche zusammen, ruf bitte noch den Notarzt…“

„Ich erwarte übrigens von dir nicht, dass du mir was schenkst.“
„Du meinst, am 24.12.??“

„Ja, wir wollen uns ja zu Weihnachten nichts schenken.“
„Aha…“

„Aber über ein zufälliges Geschenk würde ich mich natürlich schon sehr freuen!“

Kopfschüttel…

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Jeder, wie er will

Meine Liebste und ich machen gemeinsam einen kleinen Spaziergang ums Eck; wir haben da so eine  allgemeine Strecke, die wir öfters mal laufen.
Dabei unterhalten wir uns über alles Mögliche und schauen auch, was es gegebenenfalls bei den Nachbarn so Neues gibt.

„Schatz? Hast du das gesehen??“
„Was denn, Süße?“

„Da hinten, schau!“
„Was? Wo?“

„Da hängt ein leuchtender Adventsstern im Fenster!“

„Ach da… Ja, vielleicht ein bisschen verfrüht…“

„Wieso verfrüht?“
„Ähm… Naja, ich meine, der erste Advent ist ja erst in, in…“

„…in ziemlich genau zwei Wochen.“
„Genau, so um den Dreh.“

„Nicht um den Dreh! In zwei Wochen ist erster Advent!“
„Na gut, dann eben in zwei Wochen.“

„Wieso zweifelst du denn bitte an dem, was ich dir sage??“
„Ich zweifele ja gar nicht daran.“

„Ach nein?? Ich sage, genau zwei Wochen, und du…“
„…ich hätte eben nicht gedacht, dass du das so genau weißt.“

„Ich weiß es aber!“
„Ok, schön, gut.“

„Du tust ja förmlich so, als sei das eine Ausnahme!?“

„Was, dass du mal was sicher weißt?“

„Siehste, jetzt sagst du es ja sogar selber!“
„Aber das wollte ich doch damit gar nicht sagen!“

„Hast du aber!“

„Moment mal, ich sagte…“

„…ich weiß, was du gesagt hast, ich bin ja nicht doof!“
„Nein, bist du nicht.“

„Bin ich auch nicht! Auch, wenn du das immer glaubst!“

„Glaube ich doch gar nicht!?“

„Ach nein?? Immerhin weiß ICH genau, wann erster Advent ist!“

„Ja, und desw…“

„…DU hingegen wusstest es nur so ungefähr lirum larum!“

„Das, ähm, ja das stimmt, aber…“

„So, also WER ist hier dann bitte der Dumme??“
„Lass mich raten… Ich?“

„Richtiiiiig!“
„Ja… Mein Ratetalent ist weltweit bekannt und…“

„Machst du dich schon wieder lustig?? Schon wieder!?“
„Nein, in keinster Weise, Liebste.“

„Das rate ich dir auch.“
„So, können wir jetzt einfach in Ruhe weiter gehen, ja?“

„Was ist denn nun mit dem Adventsstern?“
„Wieso? Hatten wir das nicht schon geklärt?“

„Was denn geklärt??“
„Da hängt einer und wir waren uns einig, dass das verfrüht ist.“

„Einig?? Wo waren wir uns denn da einig??“
„Weil doch die Adventszeit erst in zwei Wochen anfängt??“

„…was ohne mich ja gar nicht klar gewesen wäre…“
„Richtig, danke nochmals. Und da waren wir uns doch einig, oder?“

„Du hast mich mal wieder überhaupt gar nicht verstanden!“

„Was?? Was habe ich nicht verstanden!?“

„Das mit dem Adventsstern!“

„Aber du hast dich doch sofort darüber aufgeregt!?“

„Ich?? Quatsch!“
„Ähm… Also sind zwei Wochen vorher für dich nicht zu früh?“

„Für einen Adventsstern? Natürlich ist das viel zu früh!“

„Ähm… Aber hast du ihn mir nicht genau deswegen gezeigt??“

„Nein. Das kann ja wohl jeder so machen, wie er will.“
„Aha, und warum dann??“

„Weil ich auch so einen für unser Küchenfenster haben will!“

Kopfschüttel…

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Eine Stunde vor Partybeginn

Meine Liebste ist am Wochenende auf eine Party eingeladen; ich nicht, aber das macht auch nichts: ich kenne da eh niemanden und es ist mir auch ganz recht, wenn der Samstag mal ein bisschen ruhiger verläuft.
Die Liebste hingegen hat zugesagt.

„Du, Schatz?“
„Ja, Süße?“

„Ich müsste mich ja mal langsam mal fertig machen…“
„So? Wann willst du denn los?“

„Bald…“
„Aha. Bald?“

„Naja, gleich. Ich muss aber noch Haare machen und alles…“
„Das hört sich ja sehr motiviert an.“

„Hm… Irgendwie habe ich auch gar keine Lust.“
„Dann bleib doch hier?“

„Nee, ich habe ja zugesagt.“
„Dann sag eben wieder ab?“

„Nein. Das kann ich nicht machen.“
„So? Warum denn nicht??“

„Weil ich das auch immer doof finde, wenn andere absagen!“
„Es kann doch aber mal was dazwischen kommen??“

„Ja, aber nicht eine Stunde vor Partybeginn.“
„Aha.“

„Das sind doch immer bloß blöde Ausreden!“
„Dann sag doch dem Gastgeber die Wahrheit??“

„Wie bitte?? Was soll ich ihm denn sagen??“
„Sag: das wird Scheiße, ich weiß es, deshalb komme ich nicht.“

„Ja klar, das soll ich sagen?? Bist du verrückt??“
„Warum nicht?“

„Dann werde ich ja niemals wieder da eingeladen!“
„…was ein weiterer vorteilhafter Nebeneffekt wäre.“

„Ich will aber doch wieder eingeladen werden!“
„Und jedes Mal jammerst du aufs Neue wieder rum!“

„Wer jammert denn hier?? Ich doch wohl nicht!“
„Wer denn dann, bitte?? Mir ist das doch egal!“

„Ich sage doch nur, dass ich jetzt keine Lust habe!“
„Eben!“

„Aber wenn ich erst mal da bin, dann kriege ich schon Lust!“
„Ach so. Der Appetit kommt beim Essen, oder was!?“

„Genau!“
„Von mir aus; ist mir echt egal.“

„Und warum musst du mir das jetzt hier so madig machen??“
„Wer! Ich?? Ich dir??“

„Ja! Du!“
„Aber ich habe doch gar nicht…“

„… das wird Scheiße, hast du gesagt!“
„Nein, ich meinte, dass du das zu…“

„…hast du eben Scheiße gesagt oder nicht!?“
„Habe ich, aber…“

„Eben! Dabei bist du ja gar nicht eingeladen!“
„Ähm…“

„Und das wird schon seinen guten Grund haben!“
„Was! Dass ich nicht eingeladen bin??“

„Genau!“
„Aber die kennen mich doch persönlich noch gar nicht!?“

„Eben, und deswegen bist du eifersüchtig!“
„Pff! Das ist mir doch total schnurzpiepegal, ist mir das!“

„Möchtest du auch mitkommen?“
„Nein!“

„Ich könnte nachfragen, ob du mit darfst?“
„Ob ich mit darf?? Nein, danke!“

„Ich rufe mal an, OK?“
„NEIN! Ich will ja gar nicht mit!“

„Hoffentlich erreiche ich da jetzt jemanden…“
„Liebste, lass den Quatsch! Ich komme nicht mit!“

„Ich habe jetzt plötzlich voll Lust auf die Party!“
„Dann wünsche ich dir viel Spaß, aber ohne mich!“

„OK, also du willst wirklich nicht mit?“
„Nein.“

„Gut, und was machst du dann stattdessen hier alleine?“
„Ich werde hier sitzen, fernsehen und es mir gemütlich machen.“

„Das klingt aber irgendwie auch ziemlich gut…“
„Eben.“

„Ich müsste mich jetzt wirklich mal langsam fertig machen…“
„Dann mach.“

„Hm… Irgendwie habe ich doch nicht richtig Lust…“
„Also bleibst du doch hier??“

„Nee, ich habe ja da zugesagt, da kann ich ja nicht…“

Kopfschüttel…

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