Tauschgeschäft

Meine Liebste und ich sind am Samstagabend bei Freunden auf eine große Geburtstags-Grillparty eingeladen.
Das Fest findet teils draußen, teils drinnen statt und wir finden noch zwei Plätze an einem Partytisch, nachdem wir uns am großen Buffet zwei Teller mit Leckereien zusammengestellt haben.

„Lass es dir schmecken Schatz!“
„Du auch, Süße. Guten Appetit!“

[Meine Liebste schiebt sich eine Gabel voller Salat in den Mund, kaut zwei-, dreimal, wird dann deutlich langsamer und schaut mich mit großen und leicht entsetzt dreinblickenden Augen fragend an.]

„Schatz…“
„Was ist??“

„Das mag ich nicht…“
„Was ist denn das überhaupt, was du da kaust?“

„Das scheint wohl Kuskus-Salat zu sein…“
„Ja und??“

„Kuskus mit Kümmel oder so… Das mag ich nicht…“
„Aha. Kuskus mit Kümmel?? Dann tu ihn weg.“

„Wegtun? Wohin denn?“
„Geh in die Küche und schmeiß ihn in den Mülleimer.“

„Auf keinen Fall, in der Küche sitzen tausend Leute!“
„Na und??“

„Das mache ich nicht, wie sieht denn das aus!?“
„Na schön, dann wirf den Salat da hinten ins Gebüsch.“

„Schatz!“
„Was denn?? Wenn du das alles nicht willst, dann iss ihn!“

„Kannst du den nicht weiteressen?“
„Ich??“

„Was hast du denn da überhaupt auf deinem Teller?“
„Nudelsalat.“

„Und wie ist der?“
„Sehr gut.“

„Können wir die Teller tauschen?“
„Och Schatz! Nee!“

„Bitte, bitte, bitte!“
„Dann muss ich das blöde Kuskus-Zeug ja essen!“

„Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte!“
„Himmel! AUSNAHMSWEISE, also gib her…“

[Wir tauschen unauffällig die Teller und das Unheil geht weiter…]

„Schmeckt besch…, ähm, schmeckt mies, oder??“
„Ja…“

„Danke, dass du das für mich machst, mein Schatz.“
„Ja ja, schön…“

[Nachdem ich das Kümmel-Kuskus hinuntergewürgt habe und mich anschließend frage, warum ich nicht selbst in die Küche zum Mülleimer gegangen bin, ist die Liebste schon wieder in Startposition für die nächste Runde am Buffet.
OK, also schnell das Kuskus vergessen und auf ein Neues!]

„So, jetzt habe ich Bauernsalat, der wird ja wohl schmecken.“
„Ja… Ich habe dann NOCH EINMAL Nudelsalat genommen…“

„Der Nudelsalat ist echt lecker!“
„Ja, dann guten Appetit dieses Mal…“

[Meine Liebste führt die gefüllte Gabel zum Mund, kaut ein paar Bissen und wendet mit hochgezogenen Augenbrauen und Kälbchenaugen ihren Kopf langsam in meine Richtung…]

„Ähm…“
„Liebste, du willst doch wohl nicht sagen, dass…“

„Doch… Das mag ich auch nicht…“
„Aber du magst doch Bauernsalat, oder nicht??“

„Ja, aber nicht diesen hier…“
„Vergiss es.“

„Was soll ich vergessen?“
„Ich nehme NICHT deinen Teller!“

„Aber…“
„NEIN!“

„Aber Schatz, ich…“
„Nee, nix Schatz!“

„Darf ich einen Happen von deinem Nudelsalat haben?“
„Was??“

„Och bitte!“

[Die Liebste schiebt ihre Gabel in den Berg leckeren Nudelsalat auf meinem Teller und bedient sich fleißig. Dabei setzt sie ein Strahlen und Lächeln auf ihr Gesicht, das jede Salzsäule zum Schmelzen bringen könnte…]

„Du kannst auch hier von mir was nehmen?“
„Nee, danke.“

„Och bitte, hier! Nimm doch mal was von dem Bauernsalat.“
„Nein, geh weg damit!“

„Probier doch mal!“

[Die Liebste nimmt ihre Gabel, belädt sie mit ihrem verschmähten Bauernsalat und schiebt sie mir in den Mund. Ich muss zugeben, dass auch ich mir unter einem Bauernsalat etwas anderes vorgestellt hatte…]

„Schmeckt nicht, oder?“
„Ähm, da stimme ich dir größtenteils zu, ja…“

„Der Nudelsalat ist aber echt spitze!“
„Deswegen habe ich ihn auf MEINEM Teller…“

„Darf ich noch mal eben schnell, nur ein bisschen?“

[Es lohnt nicht, den gesamten weiteren Verlauf aufzuschreiben; denn jeder weiß, wie es nun weitergeht. Während die Liebste meinen Teller leer futtert (ohne diese zu tauschen), muss ich nach und nach den Bauernsalat auslöffeln. Das geht dann so über Kreuz; was man manchmal für einen Blödsinn macht…
Allerdings habe wohl nur ich dieses Gefühl, die Liebste hingegen findet das anscheinend ganz normal.]

„So, jetzt haben wir die Teller wieder leer.“
„Endlich…“

„Danke mein Schatz, dass du den Bauernsalat gegessen hast.“
„Gern geschehen trifft es jetzt nicht so ganz…“

„Willst du noch was?“
„Vielleicht.“

„Vielleicht?? Wovon hängt das ab?“
„Ob ich dann auch essen darf, was ich auf dem Teller habe!!“

„Darfst du doch?“
„Da bin ich mir nicht mehr so sicher…“

„Weißt du was? Ich tue dir jetzt als Dankeschön einen Gefallen!“
„Aha, und was schwebt dir da so vor?“

„Ich bin satt, aber ich hole dir jetzt gerne noch einen Teller.“
„Hm…“

„Mit allem drauf, was du haben willst!“
„Und du bist wirklich satt?“

„Ja.“
„Dann könnte ich das tatsächlich wagen…“

„Was möchtest du denn haben?“
„Nudelsalat.“

„Nudelsalat??“
„Nudelsalat.“

„Aber den hattest du doch jetzt schon zweimal!?“

Kopfschüttel…

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (noch nicht bewertet)
Loading...Loading...
Diesen Blogartikel verlinken:

Auf die Größe kommt es an

Meine Liebste und ich haben am Abend noch ein wenig Hunger; also raffe ich mich mal auf und koche eine simple, aber leckere Reispfanne mit asiatischem Gemüse, scharfer Soße und Pute.
OK, obwohl es nur eine Kleinigkeit werden sollte, ist die Pfanne nun doch recht voll geworden…

„Schatz, was soll denn das??“
„Was denn, Süße?“

„Du hast ja für eine ganze Kompanie gekocht!“
„Das ging irgendwie nicht anders, ich weiß auch nicht, also…“

„Wir wollten doch Diät machen!“
„Ach ja?? Wollten wir??“

„Ja.“
„Wofür willst du Bohnenstange denn eine Diät machen??“

„Ich dachte dabei weniger an mich.“
„Ähm…“

„Außerdem bin ich keine Bohnenstange!“
„Das heißt also, dass eher ich…“

„Genau, an dich habe ich dabei eigentlich gedacht.“
„Aber…“

„Ich würde dann eben aus Solidarität mitmachen.“
„Aha, das ist aber sehr nett…“

„Ja. So bin ich, kannste mal sehen!“
„Aber das ist doch ein relativ fettarmes Gericht, so eine Reispfanne?“

„Ja, das stimmt.“
„Nur ein bisschen viel vielleicht…“

„Es geht ja eigentlich nicht um die Menge.“
„Nicht?“

„Nein. Und um den Fettgehalt auch nicht.“
„Aha… Sondern??“

„Es geht um die Größe.“
„Die Größe?? Schatz, ich habe die Reiskörner nicht selber gemacht!“

„Ich meine doch nicht den Reis!“
„Was denn??“

„Ich meine die Teller.“
„Die Teller?? Was ist denn damit??“

„Die sind zu groß.“
„Aber die benutzen wir doch immer??“

„Ja, aber die sind eben zu groß.“
„Zu groß wofür??“

„Für deine Diät.“
„Also eben war es noch UNSERE Diät!?“

„Unsere, von mir aus. Aber eben doch mehr deine.“
„Und WER nölt immer rum, dass er nirgendwo mehr rein passt??“

„Ich ja wohl nicht!“
„NEEEEIIINN, DU natürlich nicht!!“

„Tue ich auch nicht.“
„Dann muss ich das wohl geträumt haben die letzten Jahre!“

„Das kommt nur, weil du mir nie richtig zuhörst.“
„Also schön, dann höre ich jetzt noch einmal ganz genau zu.“

„Bei was??“
„WARUM sind jetzt die Teller plötzlich nicht geeignet??“

„Die sind zu groß.“
„Das sagtest du bereits.“

„Und was gibt´s da jetzt nicht zu verstehen??“
„Ich wollte eigentlich nicht den Teller essen, sondern was drauf ist!“

„Aber große Teller macht man sich immer viel voller, als kleine.“
„Aha.“

„Und deshalb nimmt man kleine Teller, wenn man Diät macht.“
„Hier muss aber niemand eine Diät machen!“

„Doch, du!“
„Ich gar nicht!“

„Zumindest mehr, als ich.“
„In Gottes Namen, von mir aus. Darf ich jetzt essen??“

„Von dem Teller da??“
„Von diesem Teller, ja.“

„Du nimmst deine Diät ja gar nicht ernst.“
„Ich weiß ja auch erst seit 5 Minuten davon!!“

„Soll ich dir einen kleinen Teller holen?“
„Nein.“

„Aber das hilft!“
„Ich tue einfach weniger auf DIESEN Teller, ist das in Ordnung?“

„Das ist aber nicht konsequent.“
„Schön, damit werde ich heute leben können. Und du?“

„Was und ich?“
„Kannst auch DU damit leben, dass ich von DIESEM Teller esse??“

„Ja.“
„Na Gott sei Dank.“

„Aber ich hole mir einen kleinen Teller. Als Vorbild sozusagen.“
„Schön. Ich bin begeistert.“

„Und einen großen Löffel bringe ich dann auch noch mit.“
„Löffel?? Da ist doch einer drin??“

„Das kleine Ding?? Da kriegt man ja nichts mit auf den Teller!“

Kopfschüttel…

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (noch nicht bewertet)
Loading...Loading...
Diesen Blogartikel verlinken:

Na schön, dann backe ich

Meine Liebste und ich schauen am Abend so nebenbei im Fernsehen N24 Wissen; es wird eine Reportage geboten, wie man einen perfekten Schokoladenkuchen backt.
Es treten eine junge Dame und ein französischer Chocoladier an, um zu zeigen, wie man es (nicht) macht…

„Schokoladenkuchen, so was Einfaches…“
„Kannst du denn Schokokuchen backen, Süße?“

„Natürlich.“
„Und warum backst du dann nie einen?“

„Weil ich den nicht so gerne esse.“
„Aber ich!“

„Du??“
„Na klar mag ich Schokoladenkuchen!“

„Ich dachte, du magst nur Käsekuchen??“
„Mag ich auch.“

„Na schön, dann backe ich dir eben mal einen.“
„Echt?? Super! Da freue ich mich aber!“

„Aber ich mache das nicht so, wie die da im Fernsehen!“
„Nicht?“

„Nein! Und außerdem mag ich die Tusse da nicht.“
„Wieso? Was ist denn mit der?“

„Die ist doof.“
„Ah… Verstehe. Weil sie gut aussieht, oder warum?“

„Die sieht gut aus??“
„Naja, also…“

„DIE da? Du findest, dass DIE gut aussieht??“
„Gut ist vielleicht übertrieben formuliert, also ich meine…“

„Außerdem meine ich nicht ihr Aussehen, sondern die Stimme.“
„Ähm…“

„Dieses Gepiepse, schrecklich!“

[Meine Liebste greift sich kurzentschlossen die Fernbedienung und stellt den Fernseher auf stumm; folglich hört man nun nichts mehr von der Reportage…]

„So ist´s besser.“
„Schatz, ähm… Jetzt hören wir doch aber nichts mehr!?“

„Na und?“
„Ich würde aber eigentlich schon ganz gerne hören, was die da…“

„Da braucht man nichts hören, vor allem die Piepsstimme nicht.“
„Und der Chocoladier? Ich meine, er ist doch der Fachmann und…“

„Den kann ich auch nicht leiden.“
„Den auch nicht?? Was stimmt denn mit dem jetzt nicht??“

„Der macht so ein komisches Gesicht.“
„Und was ist da jetzt so komisch, bitte??“

„Der hat so ein Langhannes-Bohnen-Gesicht.“
„Der hat was??“

„Na guck ihn dir doch mal an!“
„Ich habe bisher eigentlich mehr auf seine Backkünste geachtet…“

„Und ich dachte, du hättest mehr auf die Piepserine geachtet!“
„Nein, habe ich NICHT! Ich finde es interessant, wie man Schokoku…“

„Das brauchst du nicht wissen, ich backe den ja.“
„Aber…“

„Nichts aber! Boah, ich kann den Typen nicht mehr sehen, echt!“

[Meine Liebste greift sich erneut die Fernbedienung und drückt den Aus-Knopf. Wie zu erwarten war, verdunkelt sich das ohnehin schon stumme Bild und man sieht: nichts mehr.]

„Was für eine Erleichterung…“
„Ähm… Schatz, du hast den Fernseher ausgemacht?“

„Ja.“
„Heißt das, dass wir die Reportage jetzt NICHT weiter anschauen?“

„Das heißt es.“
„Aber ICH würde das schon gerne sehen!?“

„Wozu denn??“
„Weil es mich interessiert!“

„Du willst das ja nur sehen, damit du mich kritisieren kannst!“
„Ich würde niemals deine Backkünste kritisieren!“

„Ich backe doch aber so gut wie nie!“
„Das ist ein Grund mehr, möglichst wenig daran zu kritisieren.“

„Also du kritisierst mich nicht, nur damit ich weiterhin backe??“
„Nein, ich meine das eher, also, ich wollte sagen, dass…“

Blödmann!“
„Aber…“

„…und weißt du, was?!“
„Ähm, was denn?“

„Du kannst dir deinen blöden Schokokuchen selber backen!“
„Aber ich kann doch gar keinen Schokoladenkuchen backen??“

„Dann lernste das eben!“
„Wollte ich ja, aber du hast ja den Fernseher ausgemacht!?“

„Na und??“
„Wie soll ich das denn dann jetzt lernen??“

„Kannst mich ja fragen!?“
„Und DU würdest mir das erklären?“

„Nein. Aber fragen darfst du ruhig!“

Kopfschüttel…

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (noch nicht bewertet)
Loading...Loading...
Diesen Blogartikel verlinken:

Mit Stückchen

Meine Liebste und ich sitzen am Abend an unserem Esstisch im Wohnzimmer und essen gemeinsam Abendbrot; vielmehr: sind wir damit gerade fertig geworden.
Entspannt lehne ich mich zurück und warte auf die Vorschläge der Liebsten…

„Schatz?“
„Ja, Süße?“

„Wollen wir noch ein Eis essen gehen?“
„Hm, ja, warum nicht? Gute Idee!“

„Ich habe jetzt noch voll Lust auf Schokoladeneis!“
„Prima, dann lass uns die Sachen wegräumen und dann los.“

„Aber nicht zur Eisdiele.“
„Ähm…“

„Ich meine, nicht zu DER Eisdiele.“
„Du meinst die vor unserer Tür?“

„Genau.“
„Und warum nicht zu Simonetti??“

„Da schmeckt das Schokoladeneis nicht.“
„Aha. Und wieso schmeckt das da plötzlich nicht mehr??“

„Es schmeckt schon, aber da sind ja keine Stücke drin.“
„Stücke??“

„Naja so Schokoladenstückchen eben, die will ich jetzt!“
„Aber wir haben da doch schon 1.000-mal Eis gegessen??“

„Aber nicht mit Schokostückchen.“
„OK, schön, und was heißt das jetzt?“

„Dass ich zu einer anderen Eisdiele will.“
„Na toll! Da haben wir eine Eisdiele vor der Tür und…“

„…wir können doch aber mal woanders hingehen?“
„Das können wir, ja, und wohin?“

„Weiß ich nicht.“
„Das sind nicht gerade gute Voraussetzungen, Liebste…“

„In Oldenburg wüsste ich eine Eisdiele, wo es das gibt!“
„Schatz! Oldenburg ist 50 Kilometer weit weg!?“

„Ich will ja auch gar nicht nach Oldenburg.“
„Da bin ich aber froh, bei dir weiß man ja nie…“

„Was soll das denn heißen??“
„Dass es gut hätte sein können, dass du jetzt da hin willst!“

„Stimmt ja gar nicht!“
„Sondern?“

„Hier wird es ja in Bremen wohl noch andere Eisdielen geben!“
„Gibt es, ja, zum Beispiel an der Schlachte.“

„Haben die Schokoeis mit Stückchen??“
„Ähm, das weiß ich nicht…“

„Dann ruf da an.“
„Wie bitte?? Ich weiß weder die Adresse noch den Namen!?“

„Das wird die Auskunft ja wohl wissen??“
„Dann ruf DU doch da an, wenn das so einfach ist!“

„Du kannst sowas aber besser.“
„Was! Die Auskunft nach einer Telefonnummer fragen??“

„Nein, das mit den Schokostückchen.“
„DAS wird mir die Auskunft NICHT sagen können!“

„Aber der nette Mann in der Eisdiele.“
„Und warum fragst du denn NETTEN Mann nicht selber??“

„Aber wenn der italienisch spricht?“
„Das ist keine italienische Eisdiele, soweit ich weiß…“

„Dann will ich da auch nicht hin.“
„Aber Schokoladeneis werden die wohl auch haben!“

„Mit Stückchen?“
„Himmel!!“

„Wir können ja auch in die Gelben Seiten gucken, oder?“
„Oh nein, bitte nicht!“

„Warum nicht??“
„Weil das nur wieder eine Katastrophe wird!“

„Verstehe ich nicht…“
„Bevor ich mir DAS antue, fahre ich dich lieber nach Oldenburg!“

„Ehrlich? Dann los.“
„Schatz, das sollte eigentlich nur ein Witz sein…“

„Ich finde das auch echt witzig!“
„Das ist schön…“

„Fährst du?“
„Liebste, ein Witz, du verstehst…“

„So spontane Sachen finde ich total aufregend!“
„Ich brech zusammen…“

„Dann fahren wir aber vorher noch bei Simonetti vorbei.“
„Ähm… Jetzt DOCH zu unserer Eisdiele??“

„Klar!“
„Aber du wolltest doch da nicht hin??“

„Richtig, aber bis Oldenburg sind wir ja ewig unterwegs.“
„Den Zusammenhang verstehe ich jetzt nicht??“

„Dann können wir uns für die Fahrt da noch ein Eis mitnehmen!“
„Schokolade??“

„Nee, Vanille!“

Kopfschüttel…

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (noch nicht bewertet)
Loading...Loading...
Diesen Blogartikel verlinken: