Alles, was du willst

Alles, was du willstMeine Liebste und ich nehmen Platz in einem Café um die Ecke. Die Liebste möchte sich gerne eine Eisschokolade genehmigen, während ich mich schon sehr auf den Käsekuchen freue. Neben den Leckereien bietet das Café Ambiente auch eine Sonnenterasse mit Blick auf die Weser; genau das richtige für die erste Frühlingssonne.

„Endlich kann man wieder draußen sitzen!“
„Ja Süße, wenn Sonne da ist, ist es schon richtig warm.“

„Gut, dass wir hier draußen einen Platz gekriegt haben.“
„Tja, man muss ab und zu eben auch mal Glück haben.“

„Herrlich!“
„Wunderbar!“

[Meine Liebste möchte eine Eisschokolade; was ja an sich nichts Besonderes ist. Aber sie wäre eben nicht DIE Liebste, wenn es so einfach wäre…]

„Da sollen zwei Kugeln Eis drin sein, steht hier.“
„Ja und? Ist das nicht normal?“

„Doch, aber ich möchte nur eine.“
„Dann sag das doch gleich der Kellnerin.“

„Nein, ich meine das anders.“
„Was denn?“

„Ich möchte EINE in der Schokolade, und EINE im Becher extra.“
„Ähm… Na schön, und wo ist das Problem?“

„Ob die das wohl machen? Zum gleichen Preis?“
„Warum denn nicht? Frag doch einfach.“

„Ob das wohl schon mal jemand bestellt hat?“
„Ich denke, eher weniger…“

„Was nimmst du denn?“
„Käsekuchen.“

„Sonst nichts?“
„Nein, sonst nichts. Einen Kaffee noch.“

„Du nimmst immer Käsekuchen.“
„Na und?“

„Nimm doch mal was anderes. Hier, Tiramisu zum Beispiel.“
„Nein, ich möchte Käsekuchen.“

„Wie langweilig.“
„Du musst ihn ja auch nicht essen.“

„Bestellst du gleich?“
„Ich? Nein. Deine Sonder-Eisschokolade musst du schon selber bestellen.“

„Die halten mich doch für doof, wenn ich das frage!“
„Ach! Und mich nicht, oder was??“

„Du kannst das viel besser erklären.“
„Schatz, es dreht sich nur um eine Kugel Eis. Das schaffst du auch allein.“

„Damals hättest du das für mich gemacht.“
„Wann damals?“

„Als wir uns kennengelernt haben.“
„Ich mache doch jetzt auch noch alles für dich!“

„Dann bestell du für mich.“
„Nein.“

„Warum denn nicht??“
„Weil ich keine Lust habe.“

„Siehst du, du traust dich auch nicht!“
„Das hat damit gar nichts zu tun.“

„Bitte…“
„Nein.“

„Bitte, bitte, bitte!“
„Nein!“

„Warum stellst du dich denn jetzt so an??“
„Weil du gesagt hast, mein Käsekuchen sei langweilig. Also ich.“

„Ich finde Käsekuchen toll. So wie dich.“
„Pff, netter Versuch!“

„Also eine Kugel Schoko im Glas, und eine Vanille im Becher.“
„Schön, das kannst du der Tante ja gleich sagen.“

„Nein du.“
„Nein du.“

„NEIN DU!“
„NEIN DU!“

„Du darfst dir dann auch was wünschen.“
„Was denn?“

„Alles.“
„Alles?“

„Ja. Du kannst mit mir machen, was du willst.“
„Nur, weil ich dir deine Eisschokolade bestelle??“

„Ja genau.“
„Davon träumen bestimmt viele Männer…“

„Wovon?“
„Einfach eine Eisschokolade bestellen und schon gibt´s Nacktputzen.“

„Schatz! Ich dachte eher an was anderes!“
„Ich nicht.“

„Typisch Mann…“
„Nein, nein, nein: das ist typisch Frau.“

„Wieso! Frauen putzen bestimmt nicht freiwillig nackt!“
„Mag schon sein, aber sie setzen Sex ein, um ihre Ziele zu erreichen.“

„Wer hat denn damit angefangen! Ich doch wohl nicht!“
„Willst du nun eine Eisschokolade oder nicht?“

„Ja, will ich.“
„Dann bestelle ich dir eine, mit einer Kugel extra.“

„Jetzt plötzlich?“
„Aber das wolltest du doch, oder nicht?“

„Aber ich will nicht nackt putzen.“
„Warum denn nicht?“

„Schatz!“
„Nur ein bisschen.“

„Nein!“
„Na gut, dann nicht.“

„Bestellst du denn jetzt trotzdem?“
„Ja. Ausnahmsweise.“

„Sehr nett, und wie komme ich zu der Ehre?“
„Weil mir der Gedanke an dich als Eva mit Staubwedel schon reicht.“

„Du bist unmöglich!“
„Da hinten kommt die Kellnerin, also Schoko und Vanille?“

„Nein lass, ich nehme das Tiramisu.“

Kopfschüttel…

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Dicke Backen

Dicke Backen (photocase.de © sonn_i)Meine Liebste und ich machen einen kleinen Spaziergang auf dem Osterdeich entlang der Weser.
Es tut gut, ein paar Schritte an frischer Luft zu gehen und ein wenig auszuspannen. Man kann sich bewegen, in der Gegend rumschauen und sich unterhalten. Herrlich!

„Ich mag Städte, die einen Fluss haben. Das hat was irgendwie.“
„Ja Süße, und zu Bremen gehört die Weser einfach mit dazu.“

„Möchtest du ein Kaugummi?“
„Och, ja, gib mal eins. Danke.“

[Meine Liebste kramt einen Augenblick lang in ihrer Handtasche und zieht schließlich eine blaue Packung Airwaves heraus. Ich bekomme ein Kaugummi und meine Liebste steckt sich auch eins in den Mund.]

„Das sind meine letzten, ich muss mir neue besorgen.“
„Mann, die sind aber stark! Hui! Brennt ja richtig!“

„Die sind gut, was?“
„Jaaa, haaa, jaaaaaaa, schschschschööön!“

[Während ich mir überlege, ob Geschmacksnerven auch wieder nachwachsen, nachdem man sie mit Höllenkaugummi verbrannt hat, schlendern wir kauend ein ganzes Stück weiter. Zwischendurch schaut mich meine Liebste immer mal wieder an.]

„Komisch.“
„Was ist komisch, Schatz?“

„Ach nichts.“
„Was wolltest du denn sagen?“

„Nichts, vergiss es.“
„Wieso, woran hast du denn gedacht?“

„Ist total egal, das spielt keine Rolle.“
„Und warum schaust du mich so komisch an?“

„Darf ich meinen Freund nicht mal anschauen?“
„Nein.“

„Ja wen denn sonst??“
„Auf jedenfall nicht so.“

„Wieso? Wie habe ich denn geguckt?“
„Als hätte ich was im Gesicht kleben.“

„Hast du nicht, aber…“
„Was aber??“

„Vergiss es.“
„Schatz!“

„Kann ich denn nicht einmal was für mich behalten?“
„Also ist doch irgendwas!“

„Aber nichts wichtiges.“
„Ich will es aber jetzt trotzdem wissen!“

„Na schön, aber reg dich nicht auf!“
„Nein, werde ich nicht, also was??“

„Du kaust komisch Kaugummi.“
„Ähm…“

„Ja! Du kaust so komisch. So Oink Oink hin und her.“
„Was bitte? Ich??“

„Ja, weil man deutlich sieht, dass du Kaugummi kaust.“
„Schatz, ich kaue ganz normal!“

„Nein, schau: bei mir sieht man das kaum.“
„Was?“

„Na dass ich ein Kaugummi drin habe.“
„Wohl sieht man das!“

„Nein, du kannst das nicht beurteilen, weil du es ja weißt.“
„Na schön. Also soll ich jetzt weniger kauen, oder wie?“

„Ich war die einzige auf meiner Schule.“
„Einzige für was?“

„Ich konnte immer Kaugummi kauen im Unterricht.“
„Hä?“

„Ja, weil das nie jemand gesehen hat, der Lehrer und so.“
„Das ist toll Schatz! Deine Jugend muss schön gewesen sein.“

„Findest du das denn nicht praktisch?“
„Ich finde, dass das eine reichlich überflüssige Begabung ist.“

„Hast du schon mal ein Ferkel einen Apfel kauen sehen?“
„Du meinst also, ich würde kauen wie ein…“

„Du hast gesagt, dass du dich nicht aufregst!“
„Na entschuldige, ich kaue ein Kaugummi und du…“

„Ich finde das nur komisch!“
„Und ich finde, dass du wie immer total übertreibst.“

„Gestern Abend hast du drei Brote gegessen.“
„Na und? Was hat das damit zu tun??“

„Ich habe in der gleichen Zeit nur eins geschafft.“
„Naja, ich hatte eben Hunger, na und?“

„Du hast dann immer so dicke Backen.“
„Schatz! DU HAST GLEICH DICKE BACKEN!“

„Willst du mich etwa hauen?“
„Vielleicht ein bisschen.“

„Ein bisschen?? Nur, weil ich dir die Wahrheit sage?“
„Das ist keine Wahrheit, sondern ein Blödsinn.“

„Du wolltest es doch unbedingt wissen?“
„Ja schon, aber konnte ich ahnen, dass es wieder so was ist??“

„Ich sagte nur, dass du komisch kaust und dicke Backen hast.“
„Danke Schatz.“

„Du solltest froh sein.“
„Worüber jetzt?“

„Das ich dir so etwas wenigstens sage.“
„Ich bin dir sehr dankbar, wirklich.“

„Kein Wunder.“
„Kein Wunder was?“

„Dass deine Kollegen nicht mit dir essen gehen wollen.“
„WAS?? Wie kommst du denn darauf? Das stimmt doch gar nicht!“

„Kann ich verstehen, wenn du da auch so kaust.“
„Die gehen immer nur Döner essen, und ich will da nicht immer mit!“

„Genau deswegen gehen sie wahrscheinlich immer Döner essen.“
„Aha. Miss Oberschlau weiß wieder mal alles. Sehr schön.“

„Du wolltest es wissen.“
„Ja, schon gut. Ich bin ausreichend bedient.“

„Möchtest du noch etwas wissen?“
„Nein, danke. Reicht.“

„Nicht vielleicht noch eine Kleinigkeit?“
„Nein.“

„Och bitte.“
„Nein! Kannst du nicht mal zwei Meter vor gehen, oder so??“

„Nur noch eine Sache! Nur noch eine!“
„Das glaubt mir wieder keiner… Also was. Was ist denn noch.“

„Deine Hose ist auf.“
„WAS??“

„Reingelegt!“

Kopfschüttel…

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Ich meine es doch nur gut!

Ich meine es doch nur gut! (photocase.de © onesecondupndown)Meine Liebste und ich stehen in der Küche. Während ich einen skeptischen Blick auf unseren kleinen Balkon werfe und überlege, ob man den nicht mal wieder gründlich säubern müsste, steht meine Liebste vor der geöffneten Kühlschranktür.

„Wir haben keinen Multivitamin-Saft mehr.“
„Ja. der ist alle, Süße.“

„Bringst du welchen mit bitte?“
„Mitbringen? Wieso mitbringen?“

„Du bist dran.“
„Womit??“

„Na mit Einkaufen.“
„Seit wann planen wir denn das so? Ist das jetzt neu?“

„Dann kannst du eigentlich auch gleich noch Salat mitbringen.“
„Ich will jetzt nicht einkaufen gehen!“

„Und wenn du schon dabei bist: bring noch Schinken mit, ja?“
„Schatz! Ich WILL jetzt nicht einkaufen gehen!“

„Was willst du denn stattdessen tun?“
„Ähm… Wie jetzt stattdessen?“

„Naja, was hast du denn jetzt vor?“
„Ja nichts, ich meine, also ich…“

„Soll ich dir einen Zettel schreiben?“
„Nein, die paar Sachen kann ich mir auch so merken, danke.“

„Also fährst du doch?“
„Nein, nein, nein, aber merken könnte ich es mir!“

„Und Montag?“
„Was ist denn jetzt am Montag??“

„Naja, kannst du es dir auch bis Montag merken?“
„Wieso??“

„Ja wenn du heute nicht gehst, dann doch Montag, oder?“
„Das weiß ich jetzt doch noch nicht!?“

„Aber irgendwann musst du doch eh wieder einkaufen.“
„Ja schon, aber…“

„Ich schreibe es dir lieber auf.“
„Sag mal, bin ich doof, oder was??“

„Ich meine es doch nur gut! Chips sind auch alle.“
„Saft, Salat, Schinken, Chips.“
„Saft, Salat, Schinken, Chips.“
„Saft, Salat, Schinken UND Chips.“

„Soll ich einkaufen gehen?“
„Ich dachte, ich soll?“

„Du willst ja nicht.“
„Ich will JETZT nicht.“

„Wann denn? Gleich?“
„Herrgott, dann gehe ich eben jetzt!“

„Ich kann aber auch gehen.“
„Schön, aber eben hast du doch gesagt, dass…“

„Ich wollte dir doch nur einen Zettel schreiben!“
„Ja, und ich brauche aber keinen!“

„Warum regst du dich denn so auf?“
„ICH REGE MICH ÜBERHAUPT NICHT AUF!!“

„Ich fahre jetzt.“
„Wohin? Zum Einkaufen?“

„Was dachtest du denn??“
„Und was mache ich?“

„Wieso du? Du wolltest doch nicht!“
„Lass uns doch einfach zusammen fahren, wie wäre das?“

„Für die paar Sachen? Ach, die habe ich ruckzuck geholt.“
„Schatz, mein Blutdruck, bitte…“

„Gut, dann fahr du eben.“
„Chips, Salat, Schinken, und… Was war das noch?“

„Siehst du, du kannst es dir gar nicht merken!“
„Aber nur, weil du mich so durcheinander bringst!“

„Ich schreibe dir einen Zettel…“
„Also schön, was soll´s, das Leben ist kurz, schreib mir einen Zettel.“

„…und Saft. So. Hier.“
„Ist das alles?“

„Ich denke schon?“
„Ganz sicher?“

„Naja, vielleicht findest du ja noch was schönes.“
„Zum Beispiel?“

„Irgendwas für morgen Abend zum essen, oder so.“
„Na gut, also ich schaue mal.“

„Ruf mich dann an, ja?“
„Was? Wann?“

„Na, wenn dir was eingefallen ist.“
„Wie jetzt?? Wenn ich im Laden stehe??“

„Natürlich, oder weißt du es etwa jetzt schon?“
„Nein, ich weiß es jetzt noch nicht.“

„Ja dann kannst du doch eben anrufen?“
„Ich dachte, es steht alles auf dem Zettel?“

„Doch nur die Sachen, dir mir jetzt aufgefallen sind.“
„Ach und ich soll dann wie Hein Blöd im Laden stehen und hier anrufen??“

„Du wolltest doch aber unbedingt einkaufen fahren!“
„Wollte ich gar nicht!“

„Ich habe dir doch aber extra einen Zettel schreiben müssen!“
„Es darf nicht wahr sein, ich kann nicht mehr…“

„Dass Männer immer Kleinigkeiten diskutieren müssen!“
„Nee, iss klar… Sonst noch was?“

„Ja, noch eine Kleinigkeit.“
„Und die wäre?“

„Bleib nicht so lange weg.“
„Und warum das nun wieder?“

„Wir wollten uns doch heute mal einen ruhigen Tag machen!“

Kopfschüttel…

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Schön auf dem Sofa

Schön auf dem Sofa (photocase.de © morrigian)Meine Liebste genießt den Abend auf unserem Sofa vor der Flimmerkiste; ohne mich ausnahmsweise, da ich noch einem späten Kundentermin nachgehen musste.
Das liebe ich am Zusammenleben: du kommst erschöpft nach Hause und es ist schön warm und jemand wartet schon sehnsüchtig auf dich.

„Hallo.“
„Hallo meine süßeste Süße, na? Hast du es dir fein gemütlich gemacht?“

„Ja.“
„Bisschen einsilbig heute, was?“

„-„
„Was ist?“

„Ich bin sauer auf dich.“
„Auf mich? Warum??“

„Weil ich zu dick werde.“
„Wie bitte?“

„Jawohl, und du bist schuld!“
„Wieso??“

„Weil wir nichts mehr zu essen haben.“
„Ähm…“

„Du hast kein Brot gekauft und Obst haben wir auch nicht mehr.“
„Ah ja, sicher, das macht ziemlich dick, ja…“

„Das ist überhaupt gar nicht lustig!“
„Nein, es ist traurig. Sehr traurig…“

[Was mich ein wenig stutzig macht ist, dass die Liebste eigentlich gar nicht richtig sauer aussieht. Weder kneift sie grollend ihre Augenbrauen zusammen, noch verschränkt sie die Arme, und ihr Tonfall klingt auch nicht gerade nach Katastrophe. Da ist doch was im Busch… Außerdem ist die Liebste alles andere als zu dick.]

„Und Süßigkeiten haben wir auch nicht mehr.“
„Schatz, ich bin zwar kein Ernährungswissenschaftler, aber…“

„Wenigstens ein paar Lakritze oder Chips oder so!“
„Und die machen nicht dick?“

„Doch, natürlich.“
„Natürlich.“

„Ich wollte hier schön auf dem Sofa was knabbern.“
„Und da hättest du gerne Chips gehabt?“

„Ja. Oder ein Brot. Lieber aber die leckeren Haribo Himbeeren.“
„Schatz, das kann ich ja verstehen, nur…“

„Wir haben aber nichts da.“
„OK, und deshalb bist du jetzt sauer auf mich?“

„Nicht direkt.“
„Warum denn dann?“

„Weil ich zu dick werde, das sagte ich ja schon!“
„Aber du konntest doch gar keine Chips oder Haribos essen!“

„Eben. Weil wir keine haben.“
„Ähm… Aber dann kannst du doch auch gar nicht dick werden?“

„Du verstehst mich wieder mal nicht.“
„Nicht!?“

„Also wir haben kein Brot.“
„Ja, tut mir leid, habe ich vergessen.“

„Und wir haben keine Chips.“
„Okay. Soweit kann ich dir folgen.“

„Und Himbeeren haben wir auch nicht.“
„Gut, verstanden. Und?“

„Und deshalb werde ich zu dick.“
„WARUM um Himmels Willen??“

„Weil ich deshalb das ganze Nutella-Glas auslöffeln musste!“

Kopfschüttel…

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