Meins oder deins?

Für meine Liebste war es mal wieder Zeit für ein neues Handy, und wen wundert´s: es musste natürlich das charmante und Damen-affine Gerät mit dem großen Apfel drauf sein.
So ein iPhone ist schon eine tolle Sache (und das nicht nur für Frauen); allerdings ist es auch nicht gerade ein Schnäppchen…

„Du Schatz, guck mal hier, das ist Tom!“
„Süße, hast du dir schon wieder eine nutzlose App runtergeladen?“

„Nutzlos?? Das ist eine sprechende Katze, guck doch mal!“
„Eine sprechende Katze, aha…“

„Ja, und streicheln kann man die auch, hier, siehste?“
„Ist ja toll…“

„Die ist so süüüüß! Und die quatscht alles nach!“
„Ich dachte, du magst Katzen nicht?“

„Stimmt, aber eine App mit einem Hund gab´s nicht.“
„Zu blöd aber auch…“

„Guck doch mal jetzt, hier, mach doch mal, sag mal was!“
„Lass mich bitte mit dem Blödsinn in Ruhe, ja?“

„Du sollst es doch nur mal ausprobieren?“
„Nachdem du mir schon zirka 1.453 Apps gezeigt hast…“

„…aber diese hier ist etwas ganz Besonderes!“
„Mal was anderes, warum hast du da die Schutzfolie noch drauf?“

„Auf dem iPhone?“
„Ja, da ist doch noch die Folie von der Verpackung drauf?“

„Ja, die ist noch drauf.“
„Mach sie doch ab??“

„Nee.“
„Warum denn nicht?“

„Weil ich das Display schonen will.“
„Aber deswegen kannst du doch trotzdem die Folie abmachen??“

„Nein, ich lasse die drauf.“
„Aber…“

„Ist das meins oder deins??“
„Ähm, deins…“

„Gut.“
„Darf ich noch eine Frage stellen?“

„Was denn?“
„Warum ist das Display so dunkel, warum machst du es nicht heller?“

„Wieso, ich sehe doch alles?“
„Aber das ist doch viel zu dunkel??“

„Vielleicht ein bisschen, aber das soll so bleiben.“
„Aha, und welche Begründung hast du jetzt dafür??“

„Weil ich den Akku schonen will.“
„Aha, den Akku…“

„Ist das meins oder deins??“
„Es ist deins…“

„Eben!“
„Schön, aber Liebste, so ein Handy ist doch, ich meine…“

„Was ist ein Handy?“
„…ein Gebrauchsgegenstand des Alltags, da sollte man doch…“

„Die Folie bleibt drauf! Basta!“
„Stell dir vor, wir hätten überall noch die Verpackung drauf!?“

„Wie meinst du das?“
„Naja, die Folie auf dem Fernseher, auf der Mikrowelle, dem Spiegel…“

„Das kann man nicht vergleichen.“
„Ach nein??“

„Nein, weil man die ja nicht mit sich rumschleppt!“
„Aha, also auf Sachen, die man rumschleppt, muss Schutzfolie sein??“

„Ja.“
„Mich schleppst du doch aber auch dauernd mit dir rum?“

„Ja, und eine Schutzfolie wäre auch bei dir besser gewesen.“
„Hä? Was soll das denn jetzt heißen??“

„Na guck dir doch mal an, wie zerkratzt du jetzt aussiehst!“

Kopfschüttel…

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Geh ran!

Meine Liebste und ich sitzen am Abend in unserem Wohnzimmer auf dem Sofa und schauen Fernsehen.
Peter Zwegat gibt sich mal wieder die Ehre und rettet für seine Mandanten, was noch zu retten ist (den Mann beneide ich übrigens auch nicht…).
Plötzlich klingelt das Telefon.

„Schatz, gehst du ans Telefon?“
„Nee, ich habe keine Lust, Süße.“

„Keine Lust??“
„Keine Lust.“

„Und wenn es was Wichtiges ist??“
„Dann wird der Anrufer noch einmal anrufen.“

„Gehst du jetzt bitte ans Telefon!“
„Warum gehst du nicht selbst ran??“

„Weil ich mich hier gerade so schön eingekuschelt habe!“
„Ich auch.“

„Du?? Du sitzt doch da bloß??“
„Na und? Nur weil ich nicht unter einer Decke schmore, wie du?“

„Mann, wenn du jetzt nicht ran gehst, ist es gleich weg!“
„Das stört mich nicht.“

„Dann schau doch wenigstens nach, wer da anruft!“
„Auch dazu müsste ich jetzt aufstehen.“

„Du bist so ein fauler Sack!“
„Und du ein Brutzelhuhn!“

„Nenn mich nicht immer Brutzelhuhn!““
„Und du nenn mich nicht immer fauler Sack!“

„Na schön. Das ist fair.“
„Danke.“

„Gehst du jetzt ans Telefon?“
„Nein.“

„Du Blödmann!!“
„Ähm, können wir ‚Blödmann‘ mit in die Vereinbarung aufnehmen?“

„Nein!“
„Gut, dann nicht. Dann gehe ich auch nicht ans Telefon.“

„Siehst du, jetzt hat es aufgehört, zu klingeln!“
„Dann ist ja wieder Ruhe, sehr gut.“

„Ich will wissen, wer da angerufen hat!“
„Dann geh nachschauen.“

„Mann, du bist so ein fau… Ähm, so ein Sturkopf!“

[Die Liebste schmeißt mit einer provozierenden Handbewegung ihre Decke zur Seite und schlappt in Richtung Telefon. Nachdem sie das Gerät aus der Ladestation genommen hat, drückt sie auf die blinkende Taste für die Anruferliste.]

„Mist!“
„Wieso, was ist denn?“

„Unbekannter Anrufer. Hier steht keine Nummer.“
„Aha, OK.“

„Jetzt bin ich extra aufgestanden und weiß es immer noch nicht!“
„Schön, und jetzt setz dich wieder hin und entspann dich.“

„Ich habe ja gleich gesagt, dass das für dich ist!“
„Das hast du NICHT gesagt.“

„Aber gemeint, ich meine, wer ruft schon ohne Nummer an!“
„Hä? Das verstehe ich jetzt nicht??“

„Das kann ja nur für dich gewesen sein!“
„Wieso??“

„Weil meine Freunde alle ihre Rufnummer übertragen.“
„Ach, und meine nicht??“

„Du gibst ja jedem Hinz und Kunz unsere Nummer.“
„Das tue ich NICHT!“

„Unbekannter Anrufer ist immer für dich.“
„Quatsch!“

[Die Liebste stellt das Telefon wieder zurück in die Ladestation und kommt zurück aufs Sofa, wo sie sich demonstrativ sofort wieder in ihre Decke einrollt und diese bis zur Nasenspitze an sich hochzieht.
Da klingelt das Telefon erneut…]

„So, jetzt gehst du aber ran!“
„Ich?? Nee! Warum hast du denn das Telefon nicht mitgebracht??“

„Konnte ich wissen, dass es noch einmal klingelt??“
„Naja, ähm, war das nicht zu erwarten, ich meine…“

„Ist ja sowieso für dich.“
„Also ich gehe ganz bestimmt nicht ran.“

„Schatz!!“
„Nochmal: wenn du wissen willst, wer das ist, dann geh selber ran.“

„Ich stehe jetzt aber nicht noch einmal auf!“
„Das ist dann Pech.“

„Du bist so ein fauler S…“
„…sag es nicht, wir haben eine Vereinbarung!“

„Du bist aber trotzdem einer!!“
„Bin ich nicht.“

„Blödmann!“
„Gerne.“

„Wenn du jetzt wieder nicht ran gehst, dann, dann…“
„Ja? Was dann?“

„Dann verpasst du ganz sicher einen wichtigen Anruf!“
„Mir egal.“

„Was wäre denn, wenn ich das jetzt wäre??“
„Du??“

„Ja, wenn ich jetzt der Anrufer wäre und dich sprechen müsste??“
„Du sitzt doch aber hier auf dem Sofa neben mir??“

„Aber mal angenommen?? Das finde ich nicht besonders witzig!“
„Wenn du nicht da bist, gehe ich ja auch immer ran.“

„Pff!“
„Und wenn nicht, dann habe ich es nicht klingeln gehört.“

„Ich glaube dir kein… Siehste, jetzt hat es wieder aufgehört!“
„Das Telefon ja, du hingegen…“

„Sei GAAANZ vorsichtig, mein Lieber!“
„Vielleicht wäre es tatsächlich klüger gewesen, ran zu gehen…“

„Das sage ich ja die ganze Zeit!“
„Ja, denn dann müsste ich DEIN Geklingel jetzt nicht ertragen…“

„Wenn es jetzt noch einmal klingelt, gehst du dann ran?“
„Ja.“

„Wirklich?“
„Jaaa.“

„OK. Da bin ich aber mal gespannt!“
„Schön.“

[Es klingelt tatsächlich erneut…]

„Da, jetzt! So, und nun geh ran!“
„Mist… Ich hätte geschworen, dass es nicht noch einmal…“

„Los, geh ran, bevor es wieder weg ist!“
„Ich geh ja schon…“

„Wer da wohl was von dir will so dringend!“
„Das werden wir gleich wissen…“

[Dieses Mal stehe ich nun also auf und gehe in Richtung Telefon. Natürlich bin auch ich jetzt neugierig geworden, wer da nun zum dritten Mal anruft. Wenige Augenblicke später habe ich das Telefon in der Hand und drücke den grünen Annahmeknopf…]

„Und? Wer ist dran??“
„Moment…“

„Wer ist denn dran??“
„…Moment!“

„Schatz!“
„…Moment noch!“

„Jetzt sag doch mal!“

[Ich halte das Mikrofon des Telefons zu, um der Liebsten sagen zu können, wer dran ist…]

„Und??“
„Eine Lisa, oder Luisa, oder so ähnlich. Sie will dich sprechen.“

„Was?? Lisa?? Was will sie denn??“
„Hallo?? Vielleicht fragst du sie das einfach selber??“

„Ach, jetzt weiß ich, wer das ist!“
„Schön, hier, nimm das Telefon.“

„Nein, nein, nein, das ist meine Kosmetikerin!“
„Na und?? Los, sprich du mit ihr!“

„Woher hat die denn unsere Festnetznummer??“
„Das ist mir egal, auf jeden Fall bist du jetzt dran!“

„Nein!“
„Wieso denn nicht??“

„Das ist kompliziert, sag ihr einfach, ich sei nicht da!“
„Ähm…“

„Bitte, bitte, bitte, bitte!!“
„Himmel, na schön, sage ich ihr eben irgendwas…“

[Ich wimmele mit ein paar haarsträubenden Lügengeschichten die Kosmetikerin der Liebsten ab und fühle mich nicht besonders gut dabei… Aber damit das Telefondrama endlich ein Ende findet, nehme ich das eben auch noch auf mich.]

„Danke Schatz.“
„Was sollte denn das jetzt, bitte??“

„Ich konnte jetzt nicht mit Lisa sprechen.“
„Na toll! Und dafür musste ich jetzt unbedingt ans Telefon gehen??“

„Wieso, war doch alles richtig so!?“
„Was war denn daran jetzt richtig, bitte??“

„Es war richtig, dass du ran gegangen bist.“
„Aber der Anruf war doch für dich??“

„Nein, er war für dich.“
„Wenn DEINE Kosmetikerin anruft, dann ist das für mich??“

„Nein, wenn Anrufer unbekannt, DANN ist das immer für dich!“

Kopfschüttel…

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Totalmeise

Meine Liebste und ich sitzen zusammen auf unserem Sofa und lesen Zeitung; die Liebste irgendetwas mit bunten Bildern, Klatschgeschichten und Diätrezepten, ich etwas für Computerfreunde und Amateurbastler.
Wir sind uns einig, dass keiner mit dem anderen tauschen möchte…

„Schatz?“
„Ja, Süße?“

„Weißt du, was hier steht?“
„Nein.“

„Soll ich sagen?“

„Nein.“

„Nein??“
„Wenn ich wissen wollte, was in deiner Zeitung da steht, dann…“

„…dann würdest du sie selber lesen??“

„Ähm, richtig… Sagte ich das schon mal?“

„Ja, das sagtest du schon mal.“
„Schön, dann ist ja alles klar.“

„Aber das ist interessant hier, ehrlich!“
„Für wen jetzt?“

„Für mich, für dich, für alle eigentlich!“
„Aha. Nutzt es was, wenn ich weiterhin ablehne?“

„Nein. Ich sage es dir sowieso.“
„Ja… Wer konnte damit rechnen…“

„Also, pass auf.“
„Ich höre.“

„Hier steht, Frauen sollen Männern nicht immer alles glauben.“

„Ähm…“

„Ist das ein Knaller oder was!?“
„Also, ähm… Knaller inwiefern jetzt?“

„Na ist das nicht ätzend??“
„Ätzend??“

„Das impliziert ja, dass Frauen total doof sind!“
„Ach so, du meinst, weil…“

„…als wenn wir den Männern alles glauben würden, pff!“
„Ähm…“

„…und das ist eine Frauenzeitschrift, stell dir das mal vor!“
„Ja, das, ähm… Das ist…“

„Ich glaube, ich kaufe die Zeitung nicht mehr ab jetzt.“
„Aha…“

„…so was kann ich ja wohl nicht auch noch unterstützen!“
„Liebste, das ist das Vernünftigste, was du je gesagt hast.“

„Was? Wie bitte??“

„Naja, also, ähm, ich meine: du hast absolut Recht.“

„…das Vernünftigste, was ich jemals gesagt habe??“
„Also ich meinte das eher so, dass…“

„Du hast ja wohl ne Totalmeise im Oberstübchen!“

„Ich hab das nur so dahingesagt, ich meinte eigentlich…“

„Du hältst mich also auch für eine von den Doofchen, ja??“
„Nein, nein, entschuldige, ich habe Blödsinn geredet.“

„Ach ja??“
„Ja, es tut mir leid, natürlich war das nicht das Vernünftigste.“

„Das war nicht vernünftig?? Was denn dann, bitte??“
„Nicht das VernünftigSTE, sagte ich. Also, ich meine…“

„Du bist sooo doof!“
„Liebste, es tut mir wirklich leid!“

„Pff! Bäh!!“
„Du sagst eigentlich immer recht vernünftige Sachen.“

„Das glaube ich dir aber nicht!“

„Und wieso nicht??“

„Steht doch sogar hier in der Zeitung!!“

Kopfschüttel…

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[… .. .. …]!

Meine Liebste sitzt in unserem Wohnzimmer auf dem Sofa, als ich am Abend nach Hause komme.
Nach einer kurzen, aber herzlichen Begrüßung setzt die Liebste allerdings ein ernstes Gesicht auf und schaut mich eindringlich an; als aufmerksamer Beobachter ahne ich: da kommt jetzt was…

„Du, Schatz?“
„Ja, Süße?“

„Vor gut einer Stunde hat eine Frau angerufen.“
„Ja, ich weiß.“

„Die wollte dich sprechen.“
„Auch das weiß ich.“

„Sie wollte dann auf deinem Handy anrufen.“
„Hat sie auch.“

„Naja, dann ist ja alles gut.“
„Ja.“

„-„
„-„

„Und wer das?“
„Wer war wer?“

„Die Frau, die dich sprechen wollte?“
„Ach so, die kennst du nicht.“

„Richtig, und wer war die jetzt?“
„Da ging es nur um eine Terminverschiebung.“

„Ach so.“
„Ja.“

„-„
„-„

„Was für ein Termin denn?“
„Nichts Besonderes…“

„Nicht?“
„Nein.“

„Aha.“
„Ja.“

„-„
„-„

„Ein beruflicher Termin?“
„Ja.“

„Und da ruft die hier zuhause bei uns an??“
„Sie hat sich vertan, sie wollte eigentlich meine Büronummer wählen.“

„Ach so, deswegen.“
„Ja.“

„-„
„-„

„SCHATZ!!“
„Was ist denn??“

„WER IST DIESE FRAU!?“
„Warum schreist du denn jetzt hier so rum??“

„Weil ich endlich wissen will, wer diese Frau ist!“
„Sie ist Projektleiterin bei einem meiner Kunden, zufrieden??“

„Projektleiterin??“
„Ja.“

„Ach so, das konnte ich ja nicht wissen.“
„Jetzt weißt du es.“

„-„
„-„

„Das kann doch nicht stimmen, das mit der Projektleiterin!!“
„Himmel, sag mal, was soll denn dieses Misstrauen jetzt??“

„Wieso hat diese [… .. .. …] DEINE PRIVATE NUMMER??“
„Sag mal, spinnst du?? Wieso denn bitte [… .. .. …]??“

„Weil diese [… .. .. …] ja wohl mehr ist als nur eine Kundin!“
„Sie ist eine Kundin von mir, mehr nicht!“

„[… .. .. …]!“
„Nein, keine [… .. .. …]!“

„[… .. .. …], [… .. .. …], [… .. .. …], [… .. .. …]!!“
„Ich hab ihr nur meine Handy-Visitenkarte geschickt, sonst nichts!?“

„Und da hast du UNSERE private Nummer drin gespeichert??“
„Naja, zugegeben, das müsste ich mal ändern…“

„Du schickst irgendwelchen [… .. .. …] deine private Nummer??“
„Hör jetzt auf mit den [… .. .. …]!“

„Ist doch wahr!“
„Ich werde ja wohl mit meinen Kunden sprechen dürfen, oder??“

„Wie sieht die denn aus?“
„Wer! Die Projektleiterin??“

„Ja, die!“
„Woher soll ich das wissen, ich kenne sie ja noch nicht persönlich!?“

„Aha!“
„Was heißt denn Aha??“

„Du kennst sie also NOCH NICHT!“
„Richtig, noch nicht! Darum geht es ja bei dem Termin!“

„Du willst sie kennenlernen??“
„Vielmehr sie mich, um genau zu sein.“

„[… .. .. …]!“
„Sie ist keine [… .. .. …]!!“

„Sondern??“
„Sie ist eine Kundin! Nicht mehr und nicht weniger!“

„Die wird sich ja geärgert haben, als sie MICH am Telefon hatte!“
„Davon hat sie nichts gesagt.“

„[… .. .. …]!“
„Ich geb´s auf…“

„Na schön, also eine Kundin.“
„NUR eine Kundin.“

„Nur eine Kundin.“
„Richtig.“

„-„
„-„

„Tut mir leid, dass ich etwas überreagiert habe.“
„ETWAS ist gut! Aber egal, es sei dir verziehen.“

„Danke.“
„Bitte.“

„Wann trefft ihr euch denn nun?“
„Nächsten Mittwoch.“

„Und wo?“
„Ich muss nach Frankfurt.“

„Nach Frankfurt?? Wieso denn nach Frankfurt??“
„Wieso, wieso! Weil die Firma dort sitzt, vielleicht??“

„Und kommst du dann denn abends wieder nach Hause??“
„Nein, ich bleibe wahrscheinlich dort, weiß ich noch nicht genau.“

„Und wovon hängt das ab, bitte??“
„Kommt drauf an, wie lange wir brauchen.“

„Also doch!“
„Was??“

„[… .. .. …]!“

Kopfschüttel…

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