Törchen 22

Meine Liebste sitzt am frühen Morgen schon in der Küche, als ich aus dem Badezimmer komme.
Heute ist unser letzter Arbeitstag des Jahres, und dann können wir die Weihnachtszeit zusammen genießen.
Ich nehme mir einen Kaffee und setze mich zu der Liebsten an den Tisch.

„So, Schatz! Endspurt heute und dann: Urlaub!“
„Ja, Süße. Ich kann ein paar ruhige Tage jetzt auch gebrauchen…“

„Ich auch, ich freue mich schon!“
„Gut, ähm, aber sag mal… Komisch…“

„Wieso, was ist?“
„Guck mal hier, in meinem Adventskalender…“

„Was ist da?“
„Das Törchen 22 ist ja schon auf??“

„Und?“
„Ich meine, heute ist doch der 22igste, oder??“

„Den ganzen Tag lang, Schatz.“
„Aber ich habe das doch noch gar nicht aufgemacht!?“

„Du bist eben ein Schussel.“
„Nee, nee, nee, Moment mal! Hauch mich mal an!“

„Ich?? Wieso soll ich dich anhauchen??“
„Ich will testen, ob du nach Schokolade riechst!“

„Willst du mir etwa unterstellen, ich hätte…“
„…liegt das nicht auf der Hand??“

„Pff! Ich mache mir doch eh nichts aus Schokolade!“
„Pah!“

„Als wenn ich es nötig hätte, deinen Kalender zu plündern!“
„Und? Hast du??“

„Wenn da jetzt ne schöne Halskette drin wäre, aber so…“
„Tut mir leid, Halsketten-Adventskalender gibt es noch nicht.“

„Blöd eigentlich, ist echt ne Marktlücke, finde ich…“
„Lenk jetzt nicht ab, warst du es nun oder nicht!?“

„Was war ich!?“
„Hast du mein Törchen 22 leergefuttert??“

„Ich habe doch meinen eigenen Adventskalender!“
„Das ist keine Antwort auf meine Frage!“

„Lass mich in Ruhe, ja? Für Streit ist es noch viel zu früh!“
„Los, dann küss mich!“

„Wie bitte??“
„Du sollst mich küssen, aber pronto!“

„Pah! Ich küsse dich doch jetzt nicht!“
„So?? Und warum nicht??“

„Ich muss gleich zur Arbeit.“
„Pff! Dir klebt die Schokolade bestimmt noch am Gaumen!“

„Wie kann man sich über ein paar Gramm Schoki so aufregen!?“
„Aha! Also warst du es, du gibst es zu!“

„Ich gebe gar nichts zu.“
„Schön, dann werde ich…“

„Schatz, ich bin wirklich enttäuscht von dir.“
„Wie jetzt! Du von mir??“

„Ja.“
„Wieso??“

„Weil du glaubst, ich hätte deine Schokolade gegessen.“
„Hast du ja auch.“

„Und wenn, wäre das so schlimm, ich meine…“
„Na ja, was heißt schlimm, wirklich SCHLIMM natürlich nicht…“

„Wegen jedem Kleinkram schnauzt du mich sofort an…“
„Das ist jetzt aber ein bisschen hart formuliert, also…“

„…selbst wenn ich Törchen 22 aufgemacht hätte, ich meine…“
„Ähm…“

„…das ist doch kein Grund, mich gleich so fertig zu machen…“

[Die Liebste senkt ganz langsam ihren Kopf ein wenig und lässt – sichtlich enttäuscht – die Mundwinkel hängen. Es ist nicht so, dass sie gleich losheulen müsste, aber irgendwie scheint sie schon ein bisschen damit zu kämpfen, die Fassung und ihren Stolz nicht zu verlieren.
Ich besinne mich ein wenig und stelle fest, dass ich vielleicht wirklich ein bisschen zu laut geworden bin. Selbst wenn sie die Schokolade genommen hätte, ich meine, was soll´s, sie ist einfach so wunderbar erwachsen und zugleich so zauberhaft verspielt… Das mag ich ja so an ihr und anstatt mich wegen eines blöden Stückchens Schokolade aufzuregen, sollte ich sie einfach so nehmen und lieben, wie sie ist: die wunderbarste und liebevollste Frau der Welt.]

„Bist du jetzt wieder böse auf mich?“
„Ähm, nein, ich, ähm…“

„Ehrlich nicht?“
„Nein, Liebste.“

„Glaubst du mir denn, dass ich deine 22 nicht aufgemacht habe?“
„Also, ähm… Glauben, na ja, ach, ist doch auch egal, oder?“

„Du glaubst mir nicht, Schatz?“
„Ich liebe dich, meine Süße.“

„So? Und du bist wirklich nicht böse auf mich?“
„Nein.“

„Und das, obwohl du denkst, ich hätte deine Schoki gefuttert?“
„Ja. Es ist nicht so wichtig, andere Dinge sind wichtiger.“

„Was denn zum Beispiel??“
„Du bist wichtiger. Frohe Weihnachten, meine Liebste.“

„Frohe Weihnachten, mein Schatz, ich liebe dich auch!“
„DAS ist wichtig, alles andere nicht.“

„Weißt du was, ich möchte dir etwas Gutes tun.“
„So? Und was?“

„Du darfst Törchen 22 an meinem Kalender aufmachen.“
„Aber, ähm…“

„Ist schon gut, ich meine, du weißt es doch sowieso…“
„Ähm, was weiß ich sowieso??“

„Dass ich deine Schokolade gegessen hab, tut mir leid.“
„Das macht ja auch nichts, ähm, aber…“

„Aber?“
„Liebste, dein Törchen 22 ist doch schon auf?? Und auch schon leer??“

„Ja, und?“
„Also das heißt, du hast beide Schokoladen gegessen??“

„Ja, ich hatte so einen Heißhunger, und…“

„…und du bietest mir trotzdem an, dein Törchen 22 aufzumachen??“

„Ja, freust du dich nicht?“
„Worüber soll ich mich denn freuen?? Die 22 ist doch leer!?“

„Nicht dieses Jahr, du Dummerchen! Nächstes Jahr!“

Kopfschüttel…

Frohe Weihnachten! (photocase.de © onesecondupndown)Wir bedanken uns bei allen Gästen ganz herzlich für den Besuch bei uns und die vielen Kommentare, die dieses Blog so sehr bereichern.
Wir wünschen euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Hier im Blog gibt es eine kurze Pause und im neuen Jahr geht´s munter – vielleicht auch mit ein paar neuen Erfrischungen – weiter.

Frohes Fest und guten Rutsch!

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Da steht mein Name drauf?

Meine Liebste ist mit ihrem Auto am Abend auf dem Rückweg von einer Fortbildung, die sie die letzten Tage besucht hat.
Sie hat noch ein wenig Fahrzeit vor sich und beschließt, mich vom Auto aus anzurufen (mit einer FUNKTIONIERENDEN Freisprecheinrichtung, und das will was heißen)…

„Hallo Schatz, ich bin´s!“
„Hallo Süße, na? Bist du noch unterwegs?“

„Ja. Bin so in eineinhalb Stunden da, denke ich.“
„Heute kann ich dich ja ausgezeichnet verstehen, was ist passiert??“

„Hä? Wie meinst du das??“
„Na deine Freisprecheinrichtung?“

„Ach so! Ja, das funktioniert jetzt wieder.“
„Fein. Und?“

„Was und??“
„Naja, was gibt es Neues?“

„Bei mir nicht viel, und bei dir?“
„Bei mir auch nicht.“

„Bei dir gibt es ja auch nie was Neues…“
„Ach doch, da ist heute ein Paket für dich gekommen!“

„Ein Paket??“
„Ja, ein ziemlich großes.“

„Ich habe aber gar nichts bestellt??“
„Wie auch immer, auf jeden Fall steht hier jetzt eins.“

„Mit meinem Namen drauf??“
„Natürlich.“

„Kann nicht sein.“
„Ist aber so.“

„Kann aber nicht sein!“
„Ist aber so!“

„Du hättest das nicht annehmen sollen!“
„Ich habe es ja auch gar nicht angenommen.“

„Nicht??“
„Nein, das waren unsere Nachbarn.“

„Wieso nehmen die ein Paket an, das ich nicht bestellt habe??“
„Ähm… Woher sollen die das denn wissen, bitte??“

„Von wem kommt das Paket denn eigentlich, steht das da??“
„Ja, ähm, von… Von einer Firma namens […].“

„Ach so!“
„Also kennst du die? Hast es also doch bestellt?“

„Ja, die kenne ich, aber das kann trotzdem nicht für mich sein!“
„Also hast du nun was bestellt oder nicht!?“

„Ja, ich habe etwas da bestellt.“
„Dann ist doch alles in Ordnung, oder??“

„Nein, dieses Paket kann aber trotzdem nicht für mich sein.“
„Ähm… Und warum nicht??“

„Ich habe nur etwas ganz Kleines bestellt.“
„Schön. Und??“

„Du hast aber gesagt, da sei ein großes Paket angekommen.“
„Richtig, und??“

„Das hätte dann ja nur höchstens ein Päckchen sein dürfen!“
„Kleines Paket, großes Päckchen, wo ist denn da der Unterschied??“

„Du sagtest aber eben GROSSES Paket, nicht kleines!“
„Na schön, dann ist eben ein GROSSES Päckchen angekommen!“

„Es gibt keine großen Päckchen.“
„Gibt es nicht??“

„Nein, denn dann wären es ja Pakete!“
„Himmel, ist das jetzt nicht völlig egal??“

„DU hast dich doch so undeutlich ausgedrückt, nicht ich!“
„Also schön, gut, haben wir das dann jetzt geklärt, ja?“

„Nichts ist geklärt!“
„Nicht??“

„Nein! Also ist es nun ein großes Paket oder nicht??“
„Es ist so zirka 50 mal 30 mal 30, würde ich sagen.“

„Es ist was??“
„50 mal 30 mal 30, vielleicht auch 35.“

„Und was soll ich jetzt mit so ein paar Zahlen??“
„Ähm… Ich schätze, dass es so groß ist??“

„Und was ist jetzt 50??“
„Es ist geschätzte 50 bis 60 Zentimeter breit, was sonst??“

„Und was ist jetzt 30??“
„Die Länge vielleicht??“

„Boah, kannst du mir nicht einfach sagen, wie groß es ist??“
„Soll ich das jetzt noch in Hektolitern ausrechnen, oder was??“

„Nein, damit kann ich ja noch viel weniger anfangen!“
„Und wie soll ich dann also deiner Meinung nach die…“

„…ich will doch nur wissen, wie groß es ist!“
„…und wie soll ich das machen??“

„Na vergleiche es mit irgendwas, ist das so schwer??“
„Es ist ist so groß, wie… Wie…“

„Wie??“
„Wie…“

„Boah Schatz, du stellst meine Geduld echt auf die Probe!“
„Wie…“

„Ja?“
„Jetzt weiß ich was, was du dir vorstellen kannst!“

„Na, da bin ich ja mal gespannt…“
„Das Paket ist so groß wie 3-4 Schuhkartons etwa!“

„Für Schuhe oder für Stiefel??“

Kopfschüttel…

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Warst du?

Meine Liebste und ich sitzen am Abend vor unserem Fernseher und schauen uns den ausgeliehenen Film „Der Kautions-Cop“ mit Jennifer Aniston und Gerard Butler an.
Handlung: der Kopfgeldjäger Milo muss seine Ex-Frau Nicole finden und in den Knast bringen; das verspricht lustig zu werden!

„Du, Schatz?“
„Ja, Süße?“

„Darf ich dich mal was fragen?“
„Natürlich, was denn?“

„Warst du eigentlich schon mal im Knast?“
„Ich??“

„Ja, du? Früher?“
„Ähm… Wieso?“

„Naja, ich kann doch mal fragen?“
„Pff! Das ist doch nur wieder eine deiner Fangfragen oder so!“

„Nein, ich meine die Frage wirklich ganz ernst?“
„Also du willst wissen, ob ich früher mal im Knast war??“

„Ja, warst du?“
„Nein, Liebste.“

„Echt nicht??“
„Nein! Warum sollte ich??“

„Naja… Diebstahl, Betrug, Verkehrsdelikte, Untreue oder…“
„…Nein, nein, nein, nein!“

„Also du warst noch nie im Gefängnis??“
„Nein!“

„Hätte ich nicht gedacht, Respekt!“

Kopfschüttel…

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Nepper, Schlepper, Bauernfänger

Meine Liebste und ich stehen am Abend in der Küche, nachdem wir kurz zuvor zufällig gleichzeitig nach Hause gekommen sind.
Wie immer schauen wir dann die Post durch, die für uns eingetroffen ist. Die Liebste öffnet einen ihrer Briefe und beim Lesen verkrampfen sich ihre Gesichtszüge bereits deutlich…

„Das gibt es ja wohl nicht!“
„Was denn, Süße?“

„Das darf doch wohl nicht wahr sein!“
„Wieso, was ist denn??“

„Hier, das ist meine Kreditkartenabrechnung!!“
„Kann ich mir vorstellen, dass dich das schockt…“

„Was soll das denn jetzt heißen!?“
„Naja, da haben wahrscheinlich 20 Schuhgeschäfte abgebucht…“

„Quatsch!!“
„Habe ich ja auch nur so gedacht…“

„Was du immer denkst, 20 Schuhgeschäfte, pff!“
„Ist ja gut, war ja nur ein Witz…“

„Es war nur eins.“
„Was! Ein Schuhgeschäft?? Aber dafür 20 Paar Schuhe?? Haha!““

„Es ist jetzt nicht die Zeit für alberne Späße!“
„Nicht?“

„Nein, das hier ist ernst!“
„OK, und was ist so ernst?“

„Hier steht was drauf, was ich nicht gekauft habe!“
„Und was?“

„Blizzard Entertainment, 20 Euro!“
„Blizzard, woher kenne ich noch Blizzard…“

„Egal, woher du die kennst, ICH kenne die nicht!“
„Hm…“

„Wieso buchen die was von meiner Kreditkarte ab??“
„Ist doch klar.“

„Was ist klar!?“
„Wie sonst sollen die denn Geld verdienen?“

„Sehr witzig! Das ist Betrug!“
„Jetzt stell dich doch wegen 20 Euro nicht so an!?“

„Sag mal, willst du mich verarschen, oder was??“
„Ja.“

„Ja??“
„Haha!“

„Schatz, ich finde das überhaupt gar nicht lustig!“
„Also ich schon, irgendwie!“

„Jetzt hilf mir doch mal, was mache ich denn jetzt??“
„Du solltest weniger Schuhe kaufen.“

„SCHATZ!!“
„Aua! Warum schlägst du mich denn jetzt??“

„Weil du es verdient hast!“
„Aber ICH bin doch hier nicht der Kreditkartenbetrüger??“

„Meinst du echt, das war ein Betrüger??“
„Es sieht ganz danach aus, wenn du es nicht warst…“

„Ich war das nicht! Und was soll ich jetzt machen??“
„Ich denke, du solltest das an VISA melden.“

„Und dann??“
„Dann sperren die deine Karte.“

„Das gefällt mir aber nicht!“
„Kann ich verstehen, aber so wird es wohl kommen.“

„Wieso muss das ausgerechnet mir passieren??“
„Oder hast du doch bei Blizzard eingekauft?“

„Quatsch, ich weiß überhaupt nicht, wer das ist.“
„Wie wäre es mal mit googeln?“

„Gute Idee!“

[Die Liebste stürmt mit der Kreditkartenabrechnung in der Hand zu ihrem Notebook.
Nach ein paar Klicks stellt sich heraus, dass Blizzard die kalifornische Spielefirma hinter dem Online-Rollenspiel „World of Warcraft“ ist, das seit ungefähr 6 Jahren eine einzigartige Erfolgsgeschichte mit heute mehr als 12 Millionen zahlenden Abonnenten hingelegt hat.
Also ich traue der Liebsten ja so einiges zu, aber:
ein World of Warcraft-Abo??]

„Jetzt bin ich auch nicht schlauer, als vorher!“
„Ich denke, dass da jemand deine Daten missbraucht hat.“

„Mann! Eigentlich müsste dir so etwas passieren, nicht mir!“
„Was?? Warum mir denn??“

„Weil du ständig irgendwas im Internet bestellst, nicht ich.“
„Ach! Und deswegen soll i…“

„…wer weiß, wo du dich da überall rumtreibst…“
„Hallo??“

„Hol mir doch mal deine letzte Kreditkartenabrechnung!“
„Meine?? Da ist alles in Ordnung, keine Sorge!“

„Dann kannst du sie mir ja auch zeigen!“
„Ich habe aber jetzt keine Lust!?“

„Weil du etwas zu verbergen hast, oder??“
„Ich habe nichts zu verbergen!“

„Hört sich aber so an!?“
„Hört es sich NICHT!“

„Hört es sich DOCH!“
„Hört es sich NICHT!“

„Ich denke schon!“
„Und ich denke nicht!“

„Du kaufst da bestimmt Schweinkram im Internet!“
„Wenigstens habe ich kein WoW-Abo, so wie du!“

„WoW? Sagtest du WoW??“
„Ja. Die Abkürzung für World of Warcraft, das Spiel.“

„Ach WoW! Jetzt weiß ich, was das ist!“
„Du kennst World of Warcraft??“

„Das Spiel?“
„Ja?“

„Nein, kenne ich nicht.“
„Ähm…“

„Aber WoW, damit kann ich was anfangen.“
„Aber wieso…“

„Mein Kollege Ralf war das!“
„Ralf?? Ich verstehe nur Bahnhof??“

„Seine Kreditkarte ging nicht, da habe ich ihm meine gegeben!“
„Moment, und er hat dann bei Blizzard im Shop was damit gekauft??“

„Ja, er sagte, das sei irgendwas für WoW. Haha, verrückt!!“
„Also…“

„Und er hat mir die 20 Euro sogar gleich in bar zurückgegeben!“
„Ähm…“

„Dass ich das vergessen habe, so was! Haha!“
„Aha, und DESWEGEN machst du hier jetzt so eine Welle??“

„Da ist mir aber gerade ein Stein vom Herzen gefallen!“
„Schön. Ich habe zwar schon wieder einen Puls von 180, aber egal…“

„Jetzt freu dich doch mal für mich! Doch kein Betrüger!“
„Ich freue mich, Juch he, Juch he…“

„Gott sei Dank…“
„Schön, dann haben wir diese Kuh ja auch vom Eis jetzt, prima.“

„Nee, nee, die Kuh ist noch lange nicht vom Eis.“
„Wieso, ist doch alles in Ordnung mit deiner Kreditkartenabrechnung?“

„Du holst jetzt mal DEINE letzte Kreditkartenabrechnung!“
„Was?? Pff, einen Teufel werde ich tun!“

„Also schwörst du, dass du da keine komischen Sachen kaufst??“
„Ich schwöre!“

„Pff!“
„Wieso? Was ist denn?? Ich habe es doch geschwört??“

„Männer, die was schwören, haben immer was zu verbergen!“

Kopfschüttel…

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