Eben ja, jetzt nein!

Eben ja, jetzt nein! (photocase.de © diesas)Meine Liebste und ich sitzen gemütlich im Wohnzimmer und lesen. Während die Liebste die neuesten Sonderangebote im Bremer Anzeiger studiert, widme ich mich der letzten Seite der Fernsehzeitung, die ein Interview mit Roeland Wiesnekker zu bieten hat. Nunja…

„Du Schatz?“
„Ja Süße?“

„Bei Marktkauf gibt es Lollo Rosso Salat für 49 Cent.“
„Tatsächlich? Mann, DAS hätte ich FAST verpasst…“

„Das ist echt günstig, denke ich…“
„Schön… Dann kauf doch einen. Oder gleich zwei.“

„Ich mag doch gar keinen Lollo Rosso!“
„Aber ich.“

„Aber ich nicht.“
„Aber ich.“

„Um dich geht es doch hier jetzt gar nicht!“
„Ach! Und um wen geht es?“

„Um mich natürlich.“
„Wieso um dich?“

„Weil ich die Anzeige hier gesehen habe.“
„Na und?“

„Und ich habe gesagt, dass der Lollo Rosso 49 Cent kostet.“
„Ja, aber du sagtest auch, dass du Lollo Rosso gar nicht magst?“

„Richtig, mag ich nicht.“
„Aber ich.“

„Aber ich nicht!“
„Schatz, ich glaube, wir drehen uns irgendwie im Kreis…“

„Das hast du doch aber angefangen!“
„Wieso! Ich habe doch nur gesagt, dass ich Lollo Rosso mag?“

„Aber ich eben nicht!“
„Ja, das weiß ich jetzt mittlerweile…“

„Wir essen doch nie Lollo Rosso!? Du doch auch nicht?“
„Können wir jetzt mit dieser sinnlosen Diskussion aufhören, bitte??“

„Typisch! Wenn du nicht mehr weiter weißt, dann …!“
„Wegen solcher Kleinigkeiten? Warum bist du denn jetzt so gereizt??“

„Es geht hier jetzt nicht um mich!“
„Aber eben ging es doch noch um dich? Oder?“

„Eben ja, jetzt nein!“
„Aha, verstehe…“

„Du nimmst mich überhaupt gar nicht ernst!“
„Liebste, was hast du denn plötzlich??“

„Das regt mich einfach auf!“
„Sag mal, worüber streiten wir denn jetzt eigentlich?“

„Über… Weil du… Mann!“
„Was!“

„Ich habe es vergessen!“
„Soll ich dir auf die Sprünge helfen?“

„Nein!“
„Es ging um Salat.“

„DAS weiß ich auch selber!“
„Ging es denn nicht darum?“

„Nein!“
„Sondern?“

„Es fällt mir gleich wieder ein…“
„Zeig mal die Werbung vom Marktkauf, ja?“

„Hier. Und was willst du jetzt damit?“
„Hör mal, hier gibt es auch Freizeitsocken! Für 3,99 EUR!“

„Na und??“
„Ich meine ja nur…“

„Dann kannst du die ja essen!“

Kopfschüttel…

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Nun halt mal die Luft an!

Nun halt mal die Luft an!Meine Liebste und ich sitzen im Wohnzimmer auf unseren Sofas und unterhalten uns über dies und das. Die Liebste berichtet gerade von der Schwierigkeit, für ihre beste Freundin ein passendes Geburtstagsgeschenk zu finden; und wenn es für sie schon schwierig ist:
für mich ist es dann völlig unmöglich.

„Vielleicht einen Sushi-Kochkurs?“
„Nein Süße, roher Fisch ist sicherlich nicht ihr Ding…“

„Nicht?“
„Nein.“

„Weißt du nicht noch was?“
„Alles, was ich bis jetzt vorgeschlagen habe, passt dir ja nicht!“

„Kein Wunder, du hast braune Autositzfelle vorgeschlagen!“
„Na und? Die hat sie doch noch nicht?“

„Die kriegt sie auch nicht!“
„War ja auch nur ein Witz…“

„HICK!“

[Der Schluckauf (lat. Singultus = Schluchzen, Röcheln) ist eine reflektorische Einatmungsbewegung (Kontraktion) des Zwerchfells, wobei die Einatmung durch plötzlichen Stimmlippenverschluss unterbrochen wird. Dadurch entsteht ein deutliches Geräusch.
Taja: die Liebste hat wohl einen Schluckauf!]

„Mist! Was soll das denn??“
„Man nennt es Schluckauf.“

„Oh nein!“
„Geht ja gleich vorbei.“

„HICK!“
„Und noch einer!“

„Das ist nicht witzig, ich hasse Schluckauf!“
„Da befindest du dich sicher in großer Gesellschaft.“

„Wieso habe ich denn jetzt Schluckauf!?“
„Weil du dich immer so aufregst über alles, wahrscheinlich deswegen.“

„Davon kriegt man das??“
„Bestimmt…“

„HICK!“
„Haha!“

„Da soll man die Luft anhalten, oder?“
„Ja. Probiers doch mal .“

[Ich lache meine Liebste nie aus, aber im Augenblick amüsiere ich mich köstlich. Nicht nur, dass sie die Luft anhält, sondern sie klemmt sich auch mit zwei Fingern die Nase zu, hat ihre Wangen aufgepustet und sieht so aus, als würde sie jeden Moment in ein Schwimmbecken springen!]

„HICK!“
„Funktioniert wohl nicht, was?“

„Neee, und so was fällt dir auf, aber sonst nie was!“
„Bitte? Wie meinst du denn das??“

„Was war denn neulich, als ich mir die neue Hose gekauft hab?“
„Ja was war denn da??“

„Das hast du nicht gemerkt!“
„Konnte ich ja wohl auch nicht, die sieht aus wie alle anderen!“

„Sieht sie gar nicht! – HICK!“
„Schatz, reg dich nicht so auf, sonst geht das nie weg!“

„Was kann man denn noch machen außer Luft anhalten?“
„Auf den Kopf stellen und Wasser trinken, glaube ich.“

„Ich kann mich doch nicht auf den Kopf stellen!“
„Du stellt doch sonst auch alles auf den Kopf!“

„Mag sein, aber nicht mich selbst!“
„Einen Versuch ist es wert, ich hole dir das Wasser, ja?“

„Gibts nicht noch was anderes?“
„Hm…“

„Ich probiere mal Knie anziehen und singen.“
„Was bitte?? Was soll denn das bringen?“

„Weiß ich nicht, aber vielleicht geht das ja?“

[Meine Liebste arrangiert sich auf dem Sofa, zieht ihre Knie an sich heran und verharrt einen Moment lang, ohne dass etwas passiert…]

„Tja…“
„Was? Was ist?“

„Was singe ich denn jetzt mal?“
„Nichts, und vor allem nicht dein Schlümpfe-Lied.“

„Oh doch! Das ist gut! Das kann ich!“
„Hätte ich bloß…“

„Sagt mal wo kommt ihr denn her… HICK!“
„Hätte mich auch gewundert…“

„MANN!!“
„Ignoriere das doch einfach, das geht von ganz allein wieder weg!“

„Es gibt Leute, die haben jahrelang Schluckauf, wusstest du das?“
„Nö.“

„Und wenn ich jetzt jahrelang Schluckauf hätte?“
„Was wenn?? Wie meinst du das?“

„Na was würdest du dann machen?“
„Wieso ich?“

„Würde dich das nicht stören?“
„Natürlich würde mich das stören, aber dich wohl mehr.“

„Also würdest du mich verlassen?“
„Hm…“

„DA MUSST DU ÜBERLEGEN?? BLÖDMANN! – HICK!“
„Pflaster.“

„Was für ein Pflaster!“
„Ein Pflaster hilft.“

„Und was soll ich damit machen??“
„Über den Mund kleben.“

„Das hilft ja gar nicht, das hast du dir ausgedacht!“
„Nicht gegen Schluckauf, aber es würde meinen baldigen Nervenzusammenbruch verzögern…“

„Stell dich nicht so an, ICH bin ja schließlich krank hier.“
„Schluckauf haben ist doch nicht krank!“

„Aber auch nicht normal.“
„Nun gut, soll ich einen Notarzt rufen?“

„Du findest das hier alles ganz lustig, oder??“
„Naja, also, ich…“

„Wehe, wenn du mal was hast, dann kannst du lange warten!“
„Worauf denn?“

„Dass ich dir mit irgendwas helfe!“
„Du brauchst mir gar nicht helfen, wenn ich krank bin.“

„Ach nee! Aber ein Eis durfte ich dir immer mitbringen!“
„Moment! Du hast dir selber eins geholt und da kann ich ja wohl…“

„Immer drehst du dir alles so hin, wie es dir gerade passt!“
„Worüber streiten wir denn jetzt eigentlich??“

„Darüber, dass du mir nie hilfst, wenn ich dich mal brauche!“
„Und wobei genau brauchst du jetzt Hilfe??“

„Bei meinem Schluckauf.“
„Ist doch weg, oder?“

„Hm… Stimmt! Eins, zwei… Eins, zwei…“
„Was machst du da?“

„Ich zähle.“
„Und wofür?“

„Um zu testen, ob er wirklich weg ist. Eins, zwei… Eins, zwei…“
„Aha… Und das nur, weil ich dich so schön abgelenkt habe.“

„Abgelenkt?“
„Natürlich!“

„Soll das heißen, dass du absichtlich so doof warst?“
„Ich war also doof??“

„Du hast hier gar nichts extra gemacht und sagst das jetzt nur!“
„Wie dem auch sei. Dein Schluckauf ist weg.“

„Muss ich mir merken das mit dem Knie anziehen und singen.“
„Als wenn das was gebracht hätte!“

„Hast du doch selbst gesehen?? Du gönnst mir aber auch nichts!“
„Jetzt bleib mal ganz locker, sonst…“

„Sonst? Hat Mister Oberschlau mal wieder einen Rat für Blödie??“
„Ich meine ja nur, wenn du…“

„HICK!“

Kopfschüttel…

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Was so passiert und alles

Was so passiert und alles (photocase.de © pakalou)Meine Liebste und ich arbeiten. Tagsüber. Jeder für sich. Die Liebste macht ihren und ich mache meinen Job.
Das an sich ist nicht ungewöhnlich; so läuft es schließlich jeden Tag. Da klingelt mein Handy.

„Schatz? Hallo?“
„Ja, ich bin hier, Süße.“

„Störe ich dich gerade?“
„Nein, im Augenblick nicht.“

„Ich versuche schon die ganze Zeit, dich anzurufen!“
„Ja, habe ich gesehen.“

„Das hast du gesehen??“
„Ja. Drei Anrufe in Abwesenheit.“

„Und warum rufst du dann nicht zurück??“
„Wollte ich ja, aber ich komme jetzt gerade erst aus…“

„Wieder mal ein Meeting?“
„Ja, genau.“

„Ihr macht aber viele Meetings.“
„Och, naja…“

„Und worüber habt ihr gesprochen?“
„Dies und jenes, sag mal, was willst du denn??“

„Nichts, wieso?“
„Na weil du schon so oft angerufen hast!?“

„Ich dachte, du hörst dein Handy wieder mal nicht.“
„Wie bitte??“

„Ja weil du das doch so oft in deiner Tasche vergisst.“
„Na schön, und was willst du nun?“

„Nichts, nur mal so!“
„Nur mal so was??“

„Nur mal mit dir reden. Was so passiert und alles.“
„Schatz, also dafür habe ich jetzt wirklich keine…“

„Nun erzähl doch mal, was machst du denn gleich?“
„Ich wollte eigentlich telefonieren.“

„Tust du doch!“
„Ja schon, aber nicht mit dir.“

„Du willst nicht mit mir telefonieren?“
„Doch, aber nicht jetzt. Ich wollte eigentlich…“

„Mit wem denn?“
„Schatz! Kennst du sowieso nicht und…“

„Ist das ein Kunde von dir?“
„Es soll mal einer werden, ja.“

„Und was will der bei dir kaufen?“
„Nichts… Schatz, sag mal, hast du vielleicht Langeweile??“

„Ja. Schon ganz lange. Ich muss noch 150 Kilometer fahren.“
„Schön, aber ich nicht!“

„Du fährst ja auch nie.“
„Nein, ich meine, ich habe KEINE Langeweile!“

„Ich aber.“
„Und was soll ich da jetzt machen?“

„Mir was erzählen.“
„Was denn??“

„Was schönes!“
„Schatz!“

„Ja?“
„Ich lege jetzt auf und du hörst einfach Radio oder so.“

„Nein, nicht auflegen!“
„Doch, wir sehen uns heute Abend.“

„Wenn du jetzt auflegst, dann rufe ich nie wieder an!“
„Versprochen??“

Blödmann!“
„Selber!“

„Wenn du auflegst, rufe ich in eurer Zentrale an.“
„Das tust du nicht!“

„Doch! Dann lasse ich mich zu dir verbinden.“
„Untersteh dich!“

„Dann sage ich, dass ich bei dir was kaufen will.“
„Pff, das traust du dich nicht.

„Wetten? Ich mach das!?“
„Dann mach doch!“

„Dann musst du mit mir telefonieren, wenn ich was kaufen will!“
„Bitte! Bitte! Dann musst du aber auch kaufen.“

„Was kostet das denn?“
„Was willst du denn haben??“

„Einen Kuss.“
„Da muss ich erst einmal ein Angebot kalkulieren.“

„Bei dir kann man Küsse kaufen??“
„Service wird bei uns groß geschrieben.“

„Und wenn da eine Frau bei dir anruft, die du gar nicht kennst??“
„Das wird dann deutlich teurer.“

„Du spinnst wohl! Du kannst doch keine Küsse verkaufen!“
„Wieso nicht??“

„Weil nur ich dich küssen darf!“
„Ich weiß. Küsse werden hier auch nur vom Praktikanten erledigt.“

„Ach so?“
„Was dachtest du denn! Meine Küsse sind unbezahlbar!“

„Ich habe aber nur zwanzig Euro…“
„Zwanzig Euro? Na gut, da will ich mal eine Ausnahme machen.“

„Nee, verbinde mich lieber mal!“

Kopfschüttel…

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Ich habe mir etwas überlegt

Ich habe mir etwas überlegt (photocase.de © Tommy R.)Meine Liebste und ich erholen uns von den zurückliegenden anstrengenden Tagen.
Dabei liegen wir locker auf unseren Sofas im Wohnzimmer und hören entstpannt ein wenig Musik. Einfach nur die Seele baumeln lassen… Herrlich!

„Du Schatz?“
„Ja Süße?“

„Ich habe mir etwas überlegt.“
„Aha…“

„Weil ich doch Geburtstag hatte und da dachte ich…“
„…dass du dein ganzes Leben ändern willst.“

„Eigentlich nicht, naja vielleicht doch…“
„Und was? Was hast du dir nun überlegt?“

„Naja, also: ich will ab jetzt nicht mehr so spießig sein.“
„Wie bitte?? Wer sagt denn, dass du spießig bist??“

„Na du hast das gesagt!“
„Ich?? Naja, dann wird es wohl seinen Grund gehabt haben…“

„Du hast gesagt, dass wir spießig sind.“
„Und in was für einem Zusammenhang?“

„Das habe ich vergessen.“
„Na toll! Aber dass wir spießig sind, das hast du dir gemerkt!“

„Natürlich! Wir seien Spießer, hast du gesagt.“
„Also so habe ich das bestimmt nicht…“

„Doch!“
„Na schön, dann sind wir eben Spießer. Na und?“

„Und ich will nun eben nicht mehr.“
„Aha. Und was heißt das dann jetzt?“

„Ja, das ist eben das Problem…“
„Hä?“

„Ich weiß gar nicht so richtig, was spießig denn eigentlich ist!“
„Aber Schatz, was… Egal. Möchtest du eine Demonstration?“

„Von was?“
„Was spießig sein bedeutet.“

„Geht denn das?“
„Natürlich! Soll ich mal vorführen?“

„Da bin ich jetzt aber gespannt…“
„Also…“

„Was machst du denn da?“
„Ich lege meine Füße auf den Wohnzimmertisch. Was sonst.“

„Den habe ich gestern gerade sauber gemacht!“
„Na und? Das stört mich nicht.“

„Nimm die Füße runter! So was macht man nicht!“
„Siehst du, und genau DAS ist spießig!“

[Meine Liebste schaut mich verdutzt und skeptisch an. Es scheint so, als hätten sich die 20 kleinen Zahnräder der Rechenmaschine in ihrem Kopf in Bewegung gesetzt, um aus den eingegebenen Werten ein Ergebnis zu berechnen, das nicht vorhergesagt werden kann.
Nach einer Weile ist die Maschine fertig.]

„Ich verstehe.“
„Ähm… Wirklich??“

„Ja. Du hast recht. Das ist spießig.“
„Ich hätte gar nicht gedacht, dass du…“

„Ist mir tatsächlich vorher noch nie so aufgefallen.“
„Soll das heißen, dass du EINMAL auf mich hörst?“

„Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.“
„Na vielen Dank! Sehr nett!“

„So, und jetzt nimm die Füße vom Tisch.“
„Was?? Jetzt bist du ja schon wieder spießig!“

„Wieso ich!“
„Wieso du?? Natürlich du!“

„Ich bin doch nicht spießig!“
„Aber du hast doch eben selber zugegeben…“

„Ich habe gar nichts zugegeben!“
„Du wolltest doch aber nicht mehr spießig sein, oder?“

„Richtig.“
„Und warum fängst du dann jetzt schon wieder damit an?“

„Womit denn?“
„Sag mal! Träume ich gerade, oder was??““

„Ich habe doch gar nichts gemacht?“
„Du hast gesagt, ich soll meine Füße vom Tisch nehmen.“

„Richtig, und?“
„Und das ist spießig!“

„Ja, ich weiß, aber worüber streiten wir denn dann?“
„Aber, du… Moment, langsam… Du Schatz?“

„Ja?“
„Haben heute vormittag Kurt Felix und Paola hier gklingelt?“

„Kurt Felix? Woher kenne ich den noch…“
„DIE HABEN HIER BESTIMMT EINE VERSTECKTE KAMERA AUFGEBAUT!“

„Hier bei uns??“
„JA BEI… Ach, vergiss es…“

„Nimm jetzt die Füße vom Tisch!“
„Nein!“

„Doch!“
„Niemals!“

„Spießer!“
„Wer! ICH??“

„Ja du!“
„Warum denn ich!?“

„Weil Füße auf den Tisch legen spießig ist! Das wolltest du mir doch damit zeigen!“

Kopfschüttel…

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