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Ausschlafen

28. Februar 2011, aus der Schublade Schlafen und Dösen

Normalerweise beginnt mein Samstagmorgen frühestens um 10 Uhr. Endlich mal ausschlafen! Das klappt aber nicht immer, z. B. wenn ich vergesse, den Wecker auszuschalten. Dann beginnt mein Samstagmorgen um 6:15 Uhr. Meine Liebste, die normalerweise auch gerne länger schläft, ist dann natürlich auch wach. Im Unterschied zu mir kann sie dann aber nicht mehr einschlafen, und wenn sie dann eh schon wach ist, fängt sie auch gleich mit ihren Tagesplanungen an. Nachdem ich den Wecker wieder ausgeschaltet hatte, fing sie an:

„Schaaaatz, aufstehen! Arbeiten!“
„Lass mich schlafen, es ist Samstag.“

“Wieso hast du dir denn dann den Wecker gestellt? Und mir?”
“Grummel.”

„War nur ein Spaß! Bist Du jetzt wach?“
„-“

„Ich mein ja nur, wegen dem Wecker.“
„Mistding! Nimm ihn mit in die Küche. GÄÄÄHN!!“

„Da können wir heute viel unternehmen, wenn wir schon aus Versehen so früh aufstehen und nicht so lange schlafen!“
„Ich will aber lange schlafen.“

„Och komm, du bist doch jetzt eh wach. Ich mach uns einen Kaffee, dann frühstücken wir schön, und dann…“
„Ich kann problemlos wieder einschlafen. Geh ruhig schon mal Kaffee kochen, ich komm dann.“

„Gut, mach ich.“ [Meine Liebste geht in die Küche, ich döse wieder ein, bis sie laut ruft:] „WILLST DU EIN EI ZUM FRÜHSTÜCK?“
„Mmmh.“

„WAS HAST DU GESAGT?“
„Mmmh.“

„Dann koch ich mal eins mehr.“ [Lautes Geklapper, kurze Stille, dann liegt meine Liebste wieder neben mir.] „In fünf Minuten sind die Eier fertig, Schatz!“
„Mmmh.“

„Wir könnten so lange noch kuscheln…“
„-“

„Wenn Du mir keine Antwort gibst, mach ich den Wecker nochmal an!“
„Laß mich einfach in Ruhe schlafen. Geh nach den Eiern gucken. Und Brötchen holen!“

„Ach, da versuche ich, es dir schön zu machen, und dann krieg ich nur Gegrummel zu hören!“
„Ich will doch nur noch ein bißchen schlafen…“

„Ja, ich weiß. Also ich geh jetzt frühstücken!“
„Und wenn wir im Bett frühstücken?“

„Das ist ja der erste vernünftige Satz, den ich heute von dir höre! Eine prima Idee! Ich hol gleich alles her!“
„Später, dachte ich…“
[Meine Liebste ist schon weg und kommt wenig später mit einem vollbeladenen Tablett, wie ich im Dämmerschlaf erkennen kann.]

„Frühstück ist fertig! Hier, mit Kaffee, Müsli, Ei… Ich stell’s zwischen uns beide, pass bitte auf.“
„Ist schon recht, ich werde mich nicht bewegen. Ich schlummer einfach noch ein paar Minuten…“

„Soll ich jetzt etwa alleine im Bett frühstücken? Ooooch… Na ja – ich hab auf jeden Fall Hunger. Guten Appetit, Schatz.“
„Mmmh. Kannst Du etwas leiser mit dem Löffel in der Müslischüssel klappern?“

„Nein, kann ich – HOPPLA! MIST!!!“
„IIIIIH, was ist denn das???“

„Mir ist die Kaffeetasse vom Tablett gerutscht… auf dein Kopfkissen… Das tut mir leid, Schatz!“
„Das war’s dann wohl mit Ausschlafen.“

„Aber der Geruch macht jetzt Lust auf Frühstück, oder? Frühstück im Bett ist doch das Größte!“

Kopfschüttel…

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Hochzeitssprüche

21. Februar 2011, aus der Schublade Familie und Feste

Neulich war endlich mal wieder nette Post im Briefkasten – eine Einladung zur Hochzeit eines Freundes. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass so etwas bei meiner Liebsten sogleich eine hektische Suche nach der passenden Garderobe auslöst (bei welcher sie – Frau bleibt Frau – natürlich NICHTS, ÜBERHAUPT NICHTS finden würde…). Aber die passende Kleidung war gar nicht ihr Problem, zumindest anfangs nicht, als sie mir mit einem langgezogenen Grinsen sagt:

„Duhuuuu, schau mal! Post von Uli und Anke – sie heiraten!“
„Oh, ein Fest! Was sollen wir ihnen denn schenken?“

„Hmm… Ich weiß nicht. In der Karte haben sie keine Wünsche angegeben. Einen Hochzeitstisch haben sie auch nirgendwo bestellt, wo man mal schauen könnte. Ach schön, eine Hochzeit!“
„Na ja, dann verpacken wir ein paar Scheinchen kunstvoll…“

„Ein Geldgeschenk? Das ist immer so eine Notlösung.“
„Gutscheine sind eine Notlösung, Liebste. Wir basteln aus Scheinen und Münzen einen Kinderwagen.“

„Na das wäre natürlich pfiffig! Und wir stellen ihn auf die Glückwunschkarte drauf und verpacken das Ganze schön.“
„So schnell ist das mit dem Geschenk geklärt.“

„Und was schreiben wir in die Karte?“
„Na sowas wie ‚Alles Gute zur Hochzeit wünschen…‘“

„Ach nee. Das ist poplig. Es sollte schon was Romantisches sein.“
„Ein Ring, sie alle zu knechten, ins Dunkel zu treiben…“

„Blödsinn. Vielleicht sowas: ‚Ein liebendes Herz, ein trautes Heim, sollen stets Euch gegeben sein.‘ Das ist doch schön, oder?“
„Also da würd ich nicht unterschreiben. Das ist ja total kitschig. Die denken ja, uns sind die Sicherungen durchgeknallt.“

„Ach? Und hast du was besseres?“
„Heiraten heißt: Seine Rechte zu halbieren und seine Pflichten zu verdoppeln.“

„Das ist typisch Mann. Und außerdem total unromantisch.“
„Wart mal, Schatz… ich hab da neulich was gelesen, da war ein Spruch drin… Ich such’s schnell!“

„Hebst du neuerdings Artikel zum Thema Hochzeit auf? Ich staune!“
„Nein, irgendwo darin ist erwähnt, wie eine Heirat die Lebenserwartung verlängert… oder verkürzt… Da isses! ‚Die Ehe ist eine wunderbare Erfindung, aber das ist ein Fahrradflickzeugkasten auch.‘ Cool, oder? Ist von einem gewissen Billy Connolly.“

„Quatsch, jetzt überleg doch mal ernsthaft, was man da schreiben könnte.“
„Ich mein das ernst! Uli würde sich schlapplachen, wenn er das liest!“

„Ihr Männer seid doch alle gleich! Man kann doch in einer Hochzeitskarte nicht von einem Fahrradflickzeugkasten schreiben!“
„Wieso nicht? Wenn’s doch gut passt.“

„Es passt aber nicht. Was würde denn Anke sagen, wenn sie das liest?“
„Keine Ahnung. Bestimmt würde sie lachen.“

„Ich denke, sie würde uns von der Bekanntenliste streichen.“
„Och, das ist aber auch schwierig mit euch Frauen. Dann schreib du halt was, ich unterschreib’s dann.“

„Mir fällt grade aber auch nix ein!“
„Gibt’s denn niemand, den man wegen Hochzeitssprüche mal fragen könnte?“

„Wie? Du willst dir zum Schreiben einer Hochzeitskarte professionelle Hilfe holen?“
„Warum nicht? Man holt ja auch einen Fachmann, wenn man ein verstopftes Klo hat.“

„Du kannst doch nicht eine Hochzeitskarte mit einem verstopften Klo vergleichen!“
„Na ja, ist halt beides Sch…!“

„So kommen wir zu keinem Ergebnis. Weißt du was? Wir lassen die Karte noch ein bißchen liegen, vielleicht fällt uns ja später was Schönes ein. Hat ja noch Zeit.“
„Wann ist die Hochzeit eigentlich?“

„Ende August…“
„Vielleicht überlegen sie sich’s bis dahin nochmal?“

„Das wäre ja blöd! Dann müssen wir gleich zusagen!“
„Wieso denn? Ist doch noch Zeit.“

„Ja, aber vorhin auf dem Nachhauseweg hab ich so ein schönes Abendkleid gesehen…“

Kopfschüttel…

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Mal in Ruhe Musik hören

17. Februar 2011, aus der Schublade Wohnen und Leben

Ich weiß nicht, ob’s nur mir so geht, aber ich finde es furchtbar nervig, wenn Lieder im Radio nicht komplett gespielt werden, weil der Moderator am Anfang oder Ende sein inhaltsleeres Geplapper loswerden muss. Meiner Liebsten macht das auf jeden Fall weniger aus. Eigentlich macht sie sich insgesamt wenig aus Musik – das hat sie mir neulich eindrucksvoll demonstriert, als Sie anfängt:

„Schaaaaatz, sollten wir nicht mal neu tapez…“
„Pssssst!!!“ [Ich höre mir wie gesagt gerade etwas Musik an]

„Was denn? Denkst du grade nach?“
„Nein, aber gerade läuft ein sehr schönes Lied im Radio, wie du hörst.“

„Ich dachte, wir könnten mal neu tapezieren.“
„Pssssst!!!“

„So eine orangene Tapete vielleicht… Was hältst du von orange?“
„Schatz, können wir das in drei Minuten besprechen? Da läuft gerade ‚Wish you were here‘!“

„Ah, das kenn ich. Ist das nicht von Eric Clapton?“
„Nein, um Gottes Willen! Das ist von Pink Floyd!“

„Von denen ist auch das eine Lied… wie heißt es doch… Es geht so: Da-da-da Da-da-da Da-da-dadadadadaaa und dann ist noch eine Gitarre dabei.“
„Nie gehört. Vermutlich verwechselst du da was. Aber jetzt lass mich doch noch dieses eine Lied fertighören.“

„Gut.“ [Nach einer kurzen Pause:] „Duuu… kannst Du dabei mal über die Tapeten nachdenken?“
„Nein, weil ich mich auf das Lied konzentriere!! Psst!“

„Highway to Hell! So heißt das Lied, das ich gesucht habe!“
„Aber das ist doch nicht von Pink Floyd! Das ist von AC/DC!“

„AC/DC… hmm… kenn ich die?“
„Na ja, wenn du das Lied kennst – aber doch nicht Pink Floyd! Hör dir doch mal das Lied an, das da gerade läuft, das ist doch ein ganz anderer Stil!“

„Orangene Tapeten wären übrigens auch ein ganz anderer Stil. Ob unsere Möbel dazu passen?“
„Schatz, lass mich doch bittebitte das Lied in Ruhe fertighören!“

„Ja ja, schon gut.“
„Ach, jetzt plappert dieser idiotische Moderator auch noch rein… Kann man doch vergessen. Es ist eigentlich ein Verbrechen, so ein Lied nicht komplett zu spielen.“

„Wieso denn? Ist doch nur ein Lied.“
„Was? Schatz, das ist ‚Wish you…‘“

„Ja, ja, das hast du schon mal gesagt. Aber du kennst es ja auch schon, also ist es doch nicht so schlimm. Wie fändest du denn grün? Das wär mal mutig, oder?“
„Also vor so einem zentralen Werk der neueren Musikgeschichte sollte man schon etwas ehrfürchtiger sein und nicht mit grünen Tapeten kommen!“

„Grün also eher nicht… Bei orange weiß ich aber nicht, ob die Möbel…“
„Weißt du, Schatz, wenn einem das Werk so einer großen Band egal ist, also dann kann einem auch die Tapetenfarbe egal sein.“

„Es ist dir also egal, welche Farbe unsere Tapeten haben? Ich könnte also auch schwarz nehmen?“
„Ja mein Gott… die alten Tapeten sind doch noch gut! Das ist doch ein zeitloses Muster.“

„Schwarz wäre aber auch zeitlos.“
„Ist halt gut für Depressionen…“

„Also doch orange, das wirkt aufhellend und macht die Räume größer.“
„Aber wenn wir neu tapezieren, müssen wir alle Möbel wegrücken! Das ist doch alles unnötig! Ich hab außerdem gar keine Lust zum Tapezieren!“

„Ach das ist der Grund! Lieber die ganze Zeit rumsitzen und Musik hören!“
„Ich wollte EIN Lied komplett hören – mehr nicht!“

„Hmm… und wenn ich dich beim Tapezieren in Ruhe Musik hören lasse?“

Kopfschüttel…

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Zu dritt!

14. Februar 2011, aus der Schublade Wohnen und Leben

KatzeIch habe nichts gegen Tiere. Und ich hänge an diesen Satz nicht „wenn sie auf dem Grill liegen“ an. Tiere sind geduldige und gelehrige Begleiter von uns Menschen, seit ewigen Zeiten schon. Es gibt aber Tierarten, die mag ich nicht. Katzen beispielsweise. Meine Liebste dafür um so mehr. Beim Frühstück entspann sich folgender Dialog – ich war noch nicht ganz wach und erkannte nicht, wie vermint dieses Thema ist. Sie sagt also:

“DuuuUUU….Was würdest Du eigtl. dazu sagen, dass wir uns mal ein Haustier anschaffen?“
„Ein Haustier?“

„Ja, so ein kleines, niedliches.“
„Die werden mal groß und fett. Alle.“

(eingeschnappt) „Ach, sind wir heute mit dem falschen Fuß aufgestanden?“
[Ich lege die Zeitung weg, denn die Tonlage meiner Liebsten verkündete drohendes Unheil.]
„Hmm. An was für ein Haustier hast du denn gedacht?“

„Ein süßes Kätzchen, schwarz oder…“
„Nur eine tote Katze ist eine gute Katze.“ entfährt es mir, was ich sogleich fürchterlich bereue.

„Oh, ich wußte nicht, dass ich mit einem Tierhasser am Frühstückstisch sitze.“
„Äh… das ist nur so ein Spruch… aus dem Wilden Westen… Mein Gott, man wird doch mal einen Spaß machen dürfen!“

„Spaß? Du nennst eine tote Katze einen Spaß? Auf diese Art Humor kann ich verzichten!“
„Na ja, lassen wir das. Meinetwegen holen wir uns halt eine Katze.“

„Moment. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Haushalt hier für eine Katze geeignet wäre!“
„Wieso denn nicht?“

„Weil DU hier wohnst!“
„Soll ich etwa ausziehen wegen dem Vieh… der Katze, meine ich?“

„Nein, aber deine Einstellung Katzen gegenüber ändern.“
„Wie denn?“

„Na, du könntest ihnen gegenüber von vornherein aufgeschlossen sein.“
„Aha.“

„Und du musst sie auch hin und wieder streicheln und mit ihr schmusen!“

„Ach…“

„Und ihren Willen respektieren. Katzen sind sehr eigensinnig.“
„Das ist ja schön… Ist das schon alles, Liebling?“

„Das Katzenklo muss natürlich hin und wieder gesäubert werden.“

„Natürlich.“

„Und ab und zu musst du beim Einkauf eben Katzenstreu mitbringen. Das ist ja kein zusätzlicher Aufwand.“
„Bestimmt nicht. Aber das war dann alles, oder?“

„Am Anfang musst du die Katze halt noch erziehen…“
„Eine Katze erziehen? Ich? Wie soll das denn gehen?“

„Siehst du, Schatzi, da hab ich mir auch schon Gedanken drüber gemacht und dir das Buch „Katzenhaltung, Katzenpflege“ gekauft! Damit wird das ein Kinderspiel.“
[An dieser Stelle des Gesprächs dämmert mir so langsam, dass ich bei diesem Thema kein Mitspracherecht habe.]
„Ich will aber gar nicht…“

„Und hier sind ein paar Spielsachen für den kleinen Racker, damit ihm nicht langweilig wird.“
[Widerstand zwecklos, ich gebe auf.]
„Brauchen wir nun also nur noch die Katze… Wo holen wir die?“

„Von der Terrasse draußen, Liebling! Sie sitzt dort im Körbchen und wartet auf uns. Ich wusste, dass du dich freuen würdest!“

Kopfschüttel…

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Gewinner des Gewinnspiels

8. Februar 2011, aus der Schublade Die besonderen Dinge

Also an dieser Stelle erstmal ein großes “SORRY” an alle, denn es gab hier in letzter Zeit weniger Geschichten, als Ihr es gewohnt seid, aber es geht ab sofort wieder “in alter Frische” weiter und es kommen auch wieder häufiger neue Geschichten. Es ist ja nicht so, dass meine Liebste plötzlich “lieb” ist… ganz im Gegenteil ;-)

Nur komme ich aktuell schlicht nicht dazu, hier so häufig wie sonst etwas zu schreiben.
Aber wie gesagt, ich gelobe Besserung und auch in Sachen Kommentare habe ich mir fest vorgenommen, wieder häufiger zu antworten. :-)

So nun zum Gewinnspiel, das ja am 1. Februar bereits beendet war. Grundsätzlich war ich froh, dass dann letzten Endes doch so viele Leute mitgemacht haben. Die Gewinner möchte ich an dieser Stelle einmal vorstellen. Ich habe bereits alle Gewinner angeschrieben. Ohne ausdrückliche Erlaubnis werde ich hier natürlich keine vollen Namen nennen, aber jeder Gewinnerartikel wird hier verlinkt, damit Ihr auch nachlesen könnt, welche Beiträge gewonnen haben.
Insgesamt gibt es ja 3 Gewinner. Jeder der 3 Beiträge hat seinen eigenen Charme und die Zahlen hier sind keine Rangliste. Alle 3 Beiträge haben gewonnen.

Die Gewinner:



1. Der Artikel der “angehenden Göttin” Anna:
Hier: Der körnerfressende Terrorzwerg

2. Der Artikel von Sarah und Timo
Hier: Männer-Frauen-Gespräch

3. Der Artikel von Paul:
Hier: Shopping

Ich gratuliere herzlich allen Gewinnern. Ihr erhaltet in Kürze alle Euren 50 Euro Amazon Gutschein zum shoppen und glücklich sein ^^. Ich würde natürlich gerne hören, was Ihr alle über die 3 Beiträge denkt, welcher davon der Beste ist und vielleicht hört man hier ja auch mal das ein oder andere Statement von einem der Gewinner.

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Ausschlafen

28. Februar 2011, aus der Schublade Schlafen und Dösen

Normalerweise beginnt mein Samstagmorgen frühestens um 10 Uhr. Endlich mal ausschlafen! Das klappt aber nicht immer, z. B. wenn ich vergesse, den Wecker auszuschalten. Dann beginnt mein Samstagmorgen um 6:15 Uhr. Meine Liebste, die normalerweise auch gerne länger schläft, ist dann natürlich auch wach. Im Unterschied zu mir kann sie dann aber nicht mehr einschlafen, und wenn sie dann eh schon wach ist, fängt sie auch gleich mit ihren Tagesplanungen an. Nachdem ich den Wecker wieder ausgeschaltet hatte, fing sie an:

„Schaaaatz, aufstehen! Arbeiten!“
„Lass mich schlafen, es ist Samstag.“

“Wieso hast du dir denn dann den Wecker gestellt? Und mir?”
“Grummel.”

„War nur ein Spaß! Bist Du jetzt wach?“
„-“

„Ich mein ja nur, wegen dem Wecker.“
„Mistding! Nimm ihn mit in die Küche. GÄÄÄHN!!“

„Da können wir heute viel unternehmen, wenn wir schon aus Versehen so früh aufstehen und nicht so lange schlafen!“
„Ich will aber lange schlafen.“

„Och komm, du bist doch jetzt eh wach. Ich mach uns einen Kaffee, dann frühstücken wir schön, und dann…“
„Ich kann problemlos wieder einschlafen. Geh ruhig schon mal Kaffee kochen, ich komm dann.“

„Gut, mach ich.“ [Meine Liebste geht in die Küche, ich döse wieder ein, bis sie laut ruft:] „WILLST DU EIN EI ZUM FRÜHSTÜCK?“
„Mmmh.“

„WAS HAST DU GESAGT?“
„Mmmh.“

„Dann koch ich mal eins mehr.“ [Lautes Geklapper, kurze Stille, dann liegt meine Liebste wieder neben mir.] „In fünf Minuten sind die Eier fertig, Schatz!“
„Mmmh.“

„Wir könnten so lange noch kuscheln…“
„-“

„Wenn Du mir keine Antwort gibst, mach ich den Wecker nochmal an!“
„Laß mich einfach in Ruhe schlafen. Geh nach den Eiern gucken. Und Brötchen holen!“

„Ach, da versuche ich, es dir schön zu machen, und dann krieg ich nur Gegrummel zu hören!“
„Ich will doch nur noch ein bißchen schlafen…“

„Ja, ich weiß. Also ich geh jetzt frühstücken!“
„Und wenn wir im Bett frühstücken?“

„Das ist ja der erste vernünftige Satz, den ich heute von dir höre! Eine prima Idee! Ich hol gleich alles her!“
„Später, dachte ich…“
[Meine Liebste ist schon weg und kommt wenig später mit einem vollbeladenen Tablett, wie ich im Dämmerschlaf erkennen kann.]

„Frühstück ist fertig! Hier, mit Kaffee, Müsli, Ei… Ich stell’s zwischen uns beide, pass bitte auf.“
„Ist schon recht, ich werde mich nicht bewegen. Ich schlummer einfach noch ein paar Minuten…“

„Soll ich jetzt etwa alleine im Bett frühstücken? Ooooch… Na ja – ich hab auf jeden Fall Hunger. Guten Appetit, Schatz.“
„Mmmh. Kannst Du etwas leiser mit dem Löffel in der Müslischüssel klappern?“

„Nein, kann ich – HOPPLA! MIST!!!“
„IIIIIH, was ist denn das???“

„Mir ist die Kaffeetasse vom Tablett gerutscht… auf dein Kopfkissen… Das tut mir leid, Schatz!“
„Das war’s dann wohl mit Ausschlafen.“

„Aber der Geruch macht jetzt Lust auf Frühstück, oder? Frühstück im Bett ist doch das Größte!“

Kopfschüttel…

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Hochzeitssprüche

21. Februar 2011, aus der Schublade Familie und Feste

Neulich war endlich mal wieder nette Post im Briefkasten – eine Einladung zur Hochzeit eines Freundes. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass so etwas bei meiner Liebsten sogleich eine hektische Suche nach der passenden Garderobe auslöst (bei welcher sie – Frau bleibt Frau – natürlich NICHTS, ÜBERHAUPT NICHTS finden würde…). Aber die passende Kleidung war gar nicht ihr Problem, zumindest anfangs nicht, als sie mir mit einem langgezogenen Grinsen sagt:

„Duhuuuu, schau mal! Post von Uli und Anke – sie heiraten!“
„Oh, ein Fest! Was sollen wir ihnen denn schenken?“

„Hmm… Ich weiß nicht. In der Karte haben sie keine Wünsche angegeben. Einen Hochzeitstisch haben sie auch nirgendwo bestellt, wo man mal schauen könnte. Ach schön, eine Hochzeit!“
„Na ja, dann verpacken wir ein paar Scheinchen kunstvoll…“

„Ein Geldgeschenk? Das ist immer so eine Notlösung.“
„Gutscheine sind eine Notlösung, Liebste. Wir basteln aus Scheinen und Münzen einen Kinderwagen.“

„Na das wäre natürlich pfiffig! Und wir stellen ihn auf die Glückwunschkarte drauf und verpacken das Ganze schön.“
„So schnell ist das mit dem Geschenk geklärt.“

„Und was schreiben wir in die Karte?“
„Na sowas wie ‚Alles Gute zur Hochzeit wünschen…‘“

„Ach nee. Das ist poplig. Es sollte schon was Romantisches sein.“
„Ein Ring, sie alle zu knechten, ins Dunkel zu treiben…“

„Blödsinn. Vielleicht sowas: ‚Ein liebendes Herz, ein trautes Heim, sollen stets Euch gegeben sein.‘ Das ist doch schön, oder?“
„Also da würd ich nicht unterschreiben. Das ist ja total kitschig. Die denken ja, uns sind die Sicherungen durchgeknallt.“

„Ach? Und hast du was besseres?“
„Heiraten heißt: Seine Rechte zu halbieren und seine Pflichten zu verdoppeln.“

„Das ist typisch Mann. Und außerdem total unromantisch.“
„Wart mal, Schatz… ich hab da neulich was gelesen, da war ein Spruch drin… Ich such’s schnell!“

„Hebst du neuerdings Artikel zum Thema Hochzeit auf? Ich staune!“
„Nein, irgendwo darin ist erwähnt, wie eine Heirat die Lebenserwartung verlängert… oder verkürzt… Da isses! ‚Die Ehe ist eine wunderbare Erfindung, aber das ist ein Fahrradflickzeugkasten auch.‘ Cool, oder? Ist von einem gewissen Billy Connolly.“

„Quatsch, jetzt überleg doch mal ernsthaft, was man da schreiben könnte.“
„Ich mein das ernst! Uli würde sich schlapplachen, wenn er das liest!“

„Ihr Männer seid doch alle gleich! Man kann doch in einer Hochzeitskarte nicht von einem Fahrradflickzeugkasten schreiben!“
„Wieso nicht? Wenn’s doch gut passt.“

„Es passt aber nicht. Was würde denn Anke sagen, wenn sie das liest?“
„Keine Ahnung. Bestimmt würde sie lachen.“

„Ich denke, sie würde uns von der Bekanntenliste streichen.“
„Och, das ist aber auch schwierig mit euch Frauen. Dann schreib du halt was, ich unterschreib’s dann.“

„Mir fällt grade aber auch nix ein!“
„Gibt’s denn niemand, den man wegen Hochzeitssprüche mal fragen könnte?“

„Wie? Du willst dir zum Schreiben einer Hochzeitskarte professionelle Hilfe holen?“
„Warum nicht? Man holt ja auch einen Fachmann, wenn man ein verstopftes Klo hat.“

„Du kannst doch nicht eine Hochzeitskarte mit einem verstopften Klo vergleichen!“
„Na ja, ist halt beides Sch…!“

„So kommen wir zu keinem Ergebnis. Weißt du was? Wir lassen die Karte noch ein bißchen liegen, vielleicht fällt uns ja später was Schönes ein. Hat ja noch Zeit.“
„Wann ist die Hochzeit eigentlich?“

„Ende August…“
„Vielleicht überlegen sie sich’s bis dahin nochmal?“

„Das wäre ja blöd! Dann müssen wir gleich zusagen!“
„Wieso denn? Ist doch noch Zeit.“

„Ja, aber vorhin auf dem Nachhauseweg hab ich so ein schönes Abendkleid gesehen…“

Kopfschüttel…

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Mal in Ruhe Musik hören

17. Februar 2011, aus der Schublade Wohnen und Leben

Ich weiß nicht, ob’s nur mir so geht, aber ich finde es furchtbar nervig, wenn Lieder im Radio nicht komplett gespielt werden, weil der Moderator am Anfang oder Ende sein inhaltsleeres Geplapper loswerden muss. Meiner Liebsten macht das auf jeden Fall weniger aus. Eigentlich macht sie sich insgesamt wenig aus Musik – das hat sie mir neulich eindrucksvoll demonstriert, als Sie anfängt:

„Schaaaaatz, sollten wir nicht mal neu tapez…“
„Pssssst!!!“ [Ich höre mir wie gesagt gerade etwas Musik an]

„Was denn? Denkst du grade nach?“
„Nein, aber gerade läuft ein sehr schönes Lied im Radio, wie du hörst.“

„Ich dachte, wir könnten mal neu tapezieren.“
„Pssssst!!!“

„So eine orangene Tapete vielleicht… Was hältst du von orange?“
„Schatz, können wir das in drei Minuten besprechen? Da läuft gerade ‚Wish you were here‘!“

„Ah, das kenn ich. Ist das nicht von Eric Clapton?“
„Nein, um Gottes Willen! Das ist von Pink Floyd!“

„Von denen ist auch das eine Lied… wie heißt es doch… Es geht so: Da-da-da Da-da-da Da-da-dadadadadaaa und dann ist noch eine Gitarre dabei.“
„Nie gehört. Vermutlich verwechselst du da was. Aber jetzt lass mich doch noch dieses eine Lied fertighören.“

„Gut.“ [Nach einer kurzen Pause:] „Duuu… kannst Du dabei mal über die Tapeten nachdenken?“
„Nein, weil ich mich auf das Lied konzentriere!! Psst!“

„Highway to Hell! So heißt das Lied, das ich gesucht habe!“
„Aber das ist doch nicht von Pink Floyd! Das ist von AC/DC!“

„AC/DC… hmm… kenn ich die?“
„Na ja, wenn du das Lied kennst – aber doch nicht Pink Floyd! Hör dir doch mal das Lied an, das da gerade läuft, das ist doch ein ganz anderer Stil!“

„Orangene Tapeten wären übrigens auch ein ganz anderer Stil. Ob unsere Möbel dazu passen?“
„Schatz, lass mich doch bittebitte das Lied in Ruhe fertighören!“

„Ja ja, schon gut.“
„Ach, jetzt plappert dieser idiotische Moderator auch noch rein… Kann man doch vergessen. Es ist eigentlich ein Verbrechen, so ein Lied nicht komplett zu spielen.“

„Wieso denn? Ist doch nur ein Lied.“
„Was? Schatz, das ist ‚Wish you…‘“

„Ja, ja, das hast du schon mal gesagt. Aber du kennst es ja auch schon, also ist es doch nicht so schlimm. Wie fändest du denn grün? Das wär mal mutig, oder?“
„Also vor so einem zentralen Werk der neueren Musikgeschichte sollte man schon etwas ehrfürchtiger sein und nicht mit grünen Tapeten kommen!“

„Grün also eher nicht… Bei orange weiß ich aber nicht, ob die Möbel…“
„Weißt du, Schatz, wenn einem das Werk so einer großen Band egal ist, also dann kann einem auch die Tapetenfarbe egal sein.“

„Es ist dir also egal, welche Farbe unsere Tapeten haben? Ich könnte also auch schwarz nehmen?“
„Ja mein Gott… die alten Tapeten sind doch noch gut! Das ist doch ein zeitloses Muster.“

„Schwarz wäre aber auch zeitlos.“
„Ist halt gut für Depressionen…“

„Also doch orange, das wirkt aufhellend und macht die Räume größer.“
„Aber wenn wir neu tapezieren, müssen wir alle Möbel wegrücken! Das ist doch alles unnötig! Ich hab außerdem gar keine Lust zum Tapezieren!“

„Ach das ist der Grund! Lieber die ganze Zeit rumsitzen und Musik hören!“
„Ich wollte EIN Lied komplett hören – mehr nicht!“

„Hmm… und wenn ich dich beim Tapezieren in Ruhe Musik hören lasse?“

Kopfschüttel…

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Zu dritt!

14. Februar 2011, aus der Schublade Wohnen und Leben

KatzeIch habe nichts gegen Tiere. Und ich hänge an diesen Satz nicht „wenn sie auf dem Grill liegen“ an. Tiere sind geduldige und gelehrige Begleiter von uns Menschen, seit ewigen Zeiten schon. Es gibt aber Tierarten, die mag ich nicht. Katzen beispielsweise. Meine Liebste dafür um so mehr. Beim Frühstück entspann sich folgender Dialog – ich war noch nicht ganz wach und erkannte nicht, wie vermint dieses Thema ist. Sie sagt also:

“DuuuUUU….Was würdest Du eigtl. dazu sagen, dass wir uns mal ein Haustier anschaffen?“
„Ein Haustier?“

„Ja, so ein kleines, niedliches.“
„Die werden mal groß und fett. Alle.“

(eingeschnappt) „Ach, sind wir heute mit dem falschen Fuß aufgestanden?“
[Ich lege die Zeitung weg, denn die Tonlage meiner Liebsten verkündete drohendes Unheil.]
„Hmm. An was für ein Haustier hast du denn gedacht?“

„Ein süßes Kätzchen, schwarz oder…“
„Nur eine tote Katze ist eine gute Katze.“ entfährt es mir, was ich sogleich fürchterlich bereue.

„Oh, ich wußte nicht, dass ich mit einem Tierhasser am Frühstückstisch sitze.“
„Äh… das ist nur so ein Spruch… aus dem Wilden Westen… Mein Gott, man wird doch mal einen Spaß machen dürfen!“

„Spaß? Du nennst eine tote Katze einen Spaß? Auf diese Art Humor kann ich verzichten!“
„Na ja, lassen wir das. Meinetwegen holen wir uns halt eine Katze.“

„Moment. Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Haushalt hier für eine Katze geeignet wäre!“
„Wieso denn nicht?“

„Weil DU hier wohnst!“
„Soll ich etwa ausziehen wegen dem Vieh… der Katze, meine ich?“

„Nein, aber deine Einstellung Katzen gegenüber ändern.“
„Wie denn?“

„Na, du könntest ihnen gegenüber von vornherein aufgeschlossen sein.“
„Aha.“

„Und du musst sie auch hin und wieder streicheln und mit ihr schmusen!“

„Ach…“

„Und ihren Willen respektieren. Katzen sind sehr eigensinnig.“
„Das ist ja schön… Ist das schon alles, Liebling?“

„Das Katzenklo muss natürlich hin und wieder gesäubert werden.“

„Natürlich.“

„Und ab und zu musst du beim Einkauf eben Katzenstreu mitbringen. Das ist ja kein zusätzlicher Aufwand.“
„Bestimmt nicht. Aber das war dann alles, oder?“

„Am Anfang musst du die Katze halt noch erziehen…“
„Eine Katze erziehen? Ich? Wie soll das denn gehen?“

„Siehst du, Schatzi, da hab ich mir auch schon Gedanken drüber gemacht und dir das Buch „Katzenhaltung, Katzenpflege“ gekauft! Damit wird das ein Kinderspiel.“
[An dieser Stelle des Gesprächs dämmert mir so langsam, dass ich bei diesem Thema kein Mitspracherecht habe.]
„Ich will aber gar nicht…“

„Und hier sind ein paar Spielsachen für den kleinen Racker, damit ihm nicht langweilig wird.“
[Widerstand zwecklos, ich gebe auf.]
„Brauchen wir nun also nur noch die Katze… Wo holen wir die?“

„Von der Terrasse draußen, Liebling! Sie sitzt dort im Körbchen und wartet auf uns. Ich wusste, dass du dich freuen würdest!“

Kopfschüttel…

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Gewinner des Gewinnspiels

8. Februar 2011, aus der Schublade Die besonderen Dinge

Also an dieser Stelle erstmal ein großes “SORRY” an alle, denn es gab hier in letzter Zeit weniger Geschichten, als Ihr es gewohnt seid, aber es geht ab sofort wieder “in alter Frische” weiter und es kommen auch wieder häufiger neue Geschichten. Es ist ja nicht so, dass meine Liebste plötzlich “lieb” ist… ganz im Gegenteil ;-)

Nur komme ich aktuell schlicht nicht dazu, hier so häufig wie sonst etwas zu schreiben.
Aber wie gesagt, ich gelobe Besserung und auch in Sachen Kommentare habe ich mir fest vorgenommen, wieder häufiger zu antworten. :-)

So nun zum Gewinnspiel, das ja am 1. Februar bereits beendet war. Grundsätzlich war ich froh, dass dann letzten Endes doch so viele Leute mitgemacht haben. Die Gewinner möchte ich an dieser Stelle einmal vorstellen. Ich habe bereits alle Gewinner angeschrieben. Ohne ausdrückliche Erlaubnis werde ich hier natürlich keine vollen Namen nennen, aber jeder Gewinnerartikel wird hier verlinkt, damit Ihr auch nachlesen könnt, welche Beiträge gewonnen haben.
Insgesamt gibt es ja 3 Gewinner. Jeder der 3 Beiträge hat seinen eigenen Charme und die Zahlen hier sind keine Rangliste. Alle 3 Beiträge haben gewonnen.

Die Gewinner:



1. Der Artikel der “angehenden Göttin” Anna:
Hier: Der körnerfressende Terrorzwerg

2. Der Artikel von Sarah und Timo
Hier: Männer-Frauen-Gespräch

3. Der Artikel von Paul:
Hier: Shopping

Ich gratuliere herzlich allen Gewinnern. Ihr erhaltet in Kürze alle Euren 50 Euro Amazon Gutschein zum shoppen und glücklich sein ^^. Ich würde natürlich gerne hören, was Ihr alle über die 3 Beiträge denkt, welcher davon der Beste ist und vielleicht hört man hier ja auch mal das ein oder andere Statement von einem der Gewinner.

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