Meine Liebste und ich gehen heute Abend auf einen großen Galaball in Bremen-Vegesack.
Es verspricht, eine unterhaltsame Veranstaltung zu werden und es ist wichtig, dass wir pünktlich zur Eröffnung um 20.00 Uhr da sind.
Aber: wir sind noch gar nicht unterwegs!
“Schatz, könntest du bitte woanders hingehen?”
“Wieso woanders hin, Liebste?”
“Warum stehst du denn da so blöd an der Tür!?”
“Weil ich sie eigentlich jeden Moment öffnen möchte??”
“Das macht mich ganz nervös!”
“Ich warte schon ewig auf dich! Mach jetzt!”
“Nimm die Hand von der Klinke, da werde ich echt wahnsinnig!”
“Wir müssen los, warum bist du denn noch nicht fertig??”
“Ich bin ja gleich fertig.”
“Und wie lange dauert das jetzt noch?”
“Zwei Minuten.”
“Du sagst immer zwei Minuten und dann dauert es Zwanzig!”
“Wenn du mich nicht hetzen würdest, wäre ich längst fertig.”
“Ich?? Ich hetze dich doch nicht!”
“Und warum stehst du dann da in Jacke?”
“Wie bitte?? Wir müssen los, schon vergessen??”
“Wie spät ist es denn?”
“Wir wollten vor zehn Minuten losfahren.”
“Dann kommen wir eben zehn Minuten später, na und?”
“Schatz! Wir sind da mit unseren Tischnachbarn verabredet!”
“Petra ist doch auch nie pünktlich…”
“Ich aber!”
“Heute nicht, Schatz.”
“Ja! Wegen dir! Was machst du denn jetzt da noch??”
“Mein Mantel ist weg.”
“Welcher Mantel??”
“Der lange mit den großen Knöpfen, ich weiß nicht, wo der ist…”
“Du hast doch noch fünf andere Mäntel, wo ist das Problem??”
“Ich wollte aber genau den anziehen.”
“Der eine hat große Knöpfe, der andere kleine, der nächste eckige…”
“Vielleicht hängt der bei dir im Schrank?”
“Bei mir? Wohl kaum!”
“Da habe ich noch gar nicht nachgesehen.”
“Das kannst du dir auch sparen, warum sollte DEIN Mantel in meinem…”
“Ich schaue mal gerade…”
“Untersteh dich! Mein Schrank ist tabu für dich!”
“Sowieso eine blöde Regel, dass ich nicht an deinen…”
“Du weißt genau, dass das einen guten Grund hatte!”
“Einmal habe ich den ganz kurz benutzt…”
“Du hast deine Blusen reingehängt und meine Hemden auf den Balkon!”
“Das war doch aber nur kurz…”
“Schatz!! Es hat in Strömen geregnet!”
“Naja…”
“Nix naja! Wo ist jetzt dein Mantel!”
“Ach da ist er ja, hinter dem anderen Mantel!”
“Ruhig atmen, ganz ruhig atmen… Können wir jetzt? LIEBSTE!”
“Nee, ich brauche noch Taschentücher.”
“Wofür! Bist du krank?”
“Was hat denn das damit zu tun??”
“Also ich brauche nur Taschentücher, wenn ich einen Schnupfen habe.”
“Taschentücher braucht man immer.”
“Schatz! Hol dir einfach Taschentücher und dann los!”
[Meine Liebste rennt los in Richtung Küche, wo sich in der Rumpelkammer unser Taschentuchvorrat befindet, der quantitativ einen Kindergarten zur Grippezeit locker einige Wochen versorgen könnte. Das gilt übrigens auch für unsere Vorräte an Toilettenpapier, Wattepads, Ohrenstäbchen, Duschgel, Cremeseife, Nagellackentferner, Einkaufstüten...]
“Wir haben keine mehr!”
“Das ist völlig unmöglich, Schatz.”
“Aber wenn wir doch keine mehr haben??”
“Ich brech zusammen… OB WIR HEUTE WOHL NOCH LOSKOMMEN??”
“Was mache ich denn jetzt!”
“Dann gehen wir eben OHNE Taschentücher.”
“Unmöglich! Hast du nicht noch irgendwo welche?”
“Nein.”
“In deiner Arbeitstasche vielleicht?”
“Woher weißt du denn, dass…”
“Ich schaue mal nach…”
“Lass die Finger von meiner Tasche! Ich darf ja auch nicht an deine!”
“Na schön, aber ohne Taschentücher fahre ich nicht los!”
“Diese Frau treibt mich noch in den Wahnsinn…”
“Was hast du gesagt?”
“Ach, nichts…”
[Ich gehe genervt ins Arbeitszimmer und schaue in meine Arbeitstasche. Und tatsächlich finde ich da - begraben unter diversen Schreib- und Büroutensilien - eine uralte Packung Taschentücher, schon leicht angegraut... Egal, das muss jetzt reichen!]
“Hast du welche?”
“Ja, hier. Gehen die?”
“Hm… Wieso sind die denn so schlampig?”
“Weil sie da schon zehn Jahre drin liegen, na und?”
“Die kann man ja gar nicht benutzen.”
“Wieso! Ist das Haltbarkeitsdatum abgelaufen, oder was??”
“Aber die sind doch dreckig!”
“Entschuldige, das sind die letzten, die wir jetzt haben!”
“Dass du sowas überhaupt mit dir rumschleppst…”
“Immerhin habe ich welche!”
“Männer…”
“Willst du sie nun, oder nicht!?”
“Das eine hier, das ist noch OK.”
“Na Gott sei Dank…”
“Aber wo stecke ich das jetzt hin?”
“In deine Tasche vielleicht??”
“Da ist kein Platz mehr drin.”
“In deiner Tasche ist kein Platz mehr für EIN Taschentuch??”
“Nee.”
“Das gibt´s doch gar nicht!”
“Ich wollte doch die kleine hier mitnehmen…”
“Und warum nun unbedingt die kleinste Tasche, die du hast??”
“Weil die so gut zu meinem Kleid passt, schau, hier…”
“Ja, super. Ich stecke das Taschentuch ein, können wir dann jetzt?”
“Gleich.”
“Was denn noch!!”
“Die Kamera, wo ist die Kamera!”
“Welche Kamera?”
“Ich wollte doch Fotos machen von Christine Deck!”
“Wer ist Christine Deck??”
“Die Tänzerin aus Let´s Dance, die ist heute Abend auch da!”
“So?? Die tanzt dann was vor mit ihrem Tanzpartner, oder was?”
“Ja, das gehört zum Programm, hat Petra mir erzählt!”
“War die nicht auch im Playboy?? Ist das die??”
“Ja.”
“KÖNNEN WIR DANN JETZT BITTE ENDLICH LOS??”
“Und wo ist die Kamera?”
“Ach so, muss ich holen, warte…”
“Das ist ja wieder typisch!”
“Typisch? Was!”
“Ich bin fertig und muss wieder auf dich warten!”
Kopfschüttel…



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Kann nur bestätigen, dass Taschentücher zum absoluten Standard-Equipment gehören, bevor man aus dem Haus geht. Man glaubt gar nicht, wie viele Anwendungsbereiche Taschentücher haben.
Ansonsten ist die Geschichte wieder mal typisch
Taschentücher brauch man nie – es sei denn, man hat mal gerade keine dabei -.-
Hehe immer das selbe ich kenne das nur zu gut ,)
Aber sag mal hast Du noch Petra oder Petras Begleitung geschrieben, dass die Verspätung auf die Kappe Deiner Liebsten geht?
Koennte aus meinem leben stammen – muharhar. Selbst zwei Stunden zuvor angedeudete Terminwarnungen werden abgetan. WIR haben ja noch Zeit. Haben wir natuerlich nicht und letztendlich ist man dranschuld, wenn die Garderobenwahl zu hastig ausfiel (Uebrigens ein hochsensibles Thema – Vorsicht sei geboten), oder das Make-Up nicht so gelang.
Taschentuecher usw. obliegen mir – mit solchen Kleinigkeiten gibt sich mein Schatz nicht ab – ein Anzug hat eh mehr Taschen und der Gedanke, dass auch MANN diese nicht ausbeulen moechte, spielt offensichtlich keine Rolle.
freundlichst
Duncon
Wie Mann es macht, macht Mann es verkehrt. Das scharren an der Türe kenn ich nur zu gut. Dabei ist es egal auf welche holde Weiblichkeit man wartet. Geschwister, Freundinnen, Mütter, Großmütter, wenn es ums losgehen geht, sind immer die Männer de ersten
Lieber Kopfschüttler,
wieder aus dem wahren Leben.
Das hätte sich genauso auch bei mir und der besten Ehefrau der Welt abspielen können. Selbst wenn ich den Termin für sie extra nach vorne verlege, sind wir mindestens eine Viertelstunde zu spät aus dem Haus. Ich habe auch schon versucht, für alle Eventualitäten gerüstet zu sein: Taschentücher, Kamera, usw. lag bereit – sie hat trotzdem noch etwas gefunden, dass unabdingbar noch zu beschaffen war und natürlich nie auf Anhieb zu finden ist.
Clevere Freunde laden uns schon für eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Beginn ein, damit wir halbwegs rechtzeitig da sind.
Raum- /Zeit-Berechnungen sind genetisch bedingt für Frauen einfach nicht lösbar! Wobei sich das allerdings auf den privaten Breich zu beschränken scheint, das muß ich nochmal evaluieren!
@ Kopfschüttler: taschentücher sind pflicht:-D !!
@Duncon: was anderes ist doch bei euch auch häufig ausgebeult..wieso nicht auch die taschen..^^
Hallo tinker,
es geht um vermeidbare Auswulstungen. Die wenigsten tragen im privaten Leben ein nicht-medizinisch bedingtes Suspensorium. Solltest Du allerdings ausgebeulte Knie meinen – T`schuldige (zwinker)
…meine frau muss eher immer auf mich warten (sitze am pc oder so)
Nicht im Büro lesen! Außer man möchte merkwürdige Blicke auf sich ziehen
Taschentücher sind nicht nur wichtig, sie sind existenziell! So lernen wir im Film zu “Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken”: Ein Taschentuch sollte immer vorhanden sein, Männer haben aber sowieso nie eines dabei und wenn die Frau auch keines hat, ist Ärger vorprogrammiert.
Und die Kamera musste bei dir in die Tasche? Oder hat die noch in die Handtasche gepasst?
Das mit den Hemden im Regen auf dem Balkon ist n Ding, gibt es dazu noch eine Geschichte im Blog? Wäre genial. Aber ich wundere mich schon, wieso sie ihren Mantel in deinem Schrank vermutet, wenn er doch so tabu ist
Absolut richtig beobachtet, Jakob!
Ich musste die Kamera mitschleppen… Für drei Fotos.
Es gibt zu den Hemden auf dem Balkon keine Geschichte; weil mir das keiner abgenommen hätte!
Und mit dem Mantel im Schrank ist das so eine Sache; manchmal verstauen wir im Winter Sommersachen in den Schränken und umgekehrt, um unsere Garderobe zu entlasten (die zu 99% mit Sachen der Liebsten vollhängt). Die Chancen, etwas im Schrank zu finden, was eigentlich eher der Garderobe zuzuordnen wäre, ist also manchmal schon recht hoch.
*seufz*
Das Männer auch immer so drängeln müssen. Nur weil ihr es schafft innerhalb von 15 Minuten (wenn überhaupt), geduscht und angezogen zu sein. Frau braucht halt Zeit um sich dem Anlass entsprechend vorzubereiten.
Das mit den Hemden find ich aber auch interessant.. =D Das hier ist wirklich inspirierend..
Wir wollen die Geschichte mit den Hemden auf dem Balkon, wir wollen die Geschichte mit den Hemden auf dem Balkon, wir wollen die Geschichte mit den Hemden auf dem Balkon, wir wollen die Geschichte mit den Hemden auf dem Balkon!!!
Grins und Gruß
Heuni
Uijjh, da haste ja mal wieder ordentlich eins auf die Mütz gekriegt, lieber Kopfschüttler. Irgendwie hat den Liebste den Dreh so richtig raus, dass du am Ende als der Dumme da stehst und sie fein raus ist
Aber ohne Taschentuch, das geht gar nicht, absolutes No-Go. Wie war denn dann der Abend? Doch noch erholsam für deine geplagte Seele?
Wäre ich ein Mann würde ich mit dieser Frau wahnsinnig werden
also dass ihr wirklich denkt, das an der türe stehen und mit der klinke klappern bringt auch nur das geringste…
da mach ich manchmal extra noch langsamer um mich für solche stressereien zu rächen muahahaha!
@nee nee nee
letztendlich aber haben viele Maenner (notwendigerweise ) ein ausserordentlich dickes Fell und oftmals dazu eine gewisse Schwerhoerigkeit
im Erlauschen von Untertoenen. Will mich da nicht ausnehmen (grins)
Der Einstiegssatz “können wir nicht woanders hingehen” sagt doch alles. Madame wollte nichtmal nicht, sondern einfach nur, dass der Kopfschüttler nach seiner Pfeife tanzt.
Wiedermal kann ich nur sagen: Alles schon erlebt, alles gehasst und immer im Krach voneinander geschieden
@Kopfschüttler: Ich hoffe, für die drei Photos hats sich gelohnt, und dass es nicht gerade eine große Kamera war. Und ich muss Heuni absolut recht geben “Wir wollen die Geschichte mit den Hemden auf dem Balkon, wir wollen die Gesch…” Das klingt so unglaublich, das will ich hören/lesen
Egal ob mans glaubt oder nicht. Würde mich freuen, die kommt noch nach. Muss ja nicht immer alles aktuell und im exakten Wortlaut sein
Und wenn dann noch jemand sagt, du würdest immer gegen die Liebste verlieren, dann kann das nur von einer Frau kommen.
@CRen: Du hast den Einstiegssatz falsch verstanden. Und schade, dass es bei dir “immer” zur Scheidung geführt hat.
*buahahahahaha* sehr cool, ich liege immer noch auf dem boden vor lachen *brüll*
…das habe ich nun davon, ich hätte die Hemden auf dem Balkon NIE erwähnen sollen…
Ich werde sehen, was ich tun kann… Und ob die Liebste diese Geschichte erlaubt.
Ich glaub bei der Nummer mit den Taschentüchern hätte ich sie stehen lassen.
Also, bei uns bin immer ICH diejenige, die warten muss! Sicher werde ich dafür gestraft, dass meine Mutter immer meinen Vater mit der Klinke/den Autoschlüsseln klappern ließ .…
Mein Blutdruck hat sich bereits während des Lesens beschleunigt.
“Einmal habe ich den ganz kurz benutzt…”
“Du hast deine Blusen reingehängt und meine Hemden auf den Balkon!”
DAS hat sie nicht wirklich getan oder? Im strömenden Regen? Das will ich auch lesen *sprechchor anstimm*
@ Kopfschuettler
nun lass Dich bitte nicht draengen – aber. … nun mach schon
Wahrheitsgehalt hin oder her, wichtig ist sich zu erkennen und letztendlich sich zu amuesieren – dies gelingt Dir zweifelsohne ebenso wie die meisten Kommentare
PS: Wieso sollte dir das eigentlich keiner abnehmen? Dass es in Bremen schonmal regnet ist doch bekannt
Aber lass dich, wie Duncon so schön sagt, “nicht drängen – aber. … nun mach schon” Ihr kriegt auch nen Kaffee spendiert, falls ich mal nach Bremen komme – ganz uneigennützig, denn das würde man doch zu gerne mal erleben
Lieber Kopfschüttler,
die Liebste kann froh sein, dass sie dich hat. Mit mir könnte sie schon längst nicht mehr unter einem Dach zusammen leben… ich hätte mich nämlich mittlerweile längst aus freien Stücken in die Klapse eingeliefert. Wobei man ja auch die Liebste… na egal. Ich jedenfalls bin froh, dass sie DEINE Liebste ist und nicht MEINE
Herzliche Grüße,
die blumennase
P.S. Ich freu mich schon auf die Hemdenstory
ist das kleid gut angekommen ist doch wohl jetzt die frage, die fällig ist!?
Kopfschüttler: Tja. Das ist ja das Problem… Die Liebste sah atemberaubend und wirklich hinreißend aus in ihrem Abendkleid, hat sämtlichen Damen die Show gestohlen und dabei habe ich dann irgendwie völlig vergessen, ihr böse zu sein…
böse?? wieso böse…. du hättest ja schliesslich die camera fast vergessen, wenn dich die liebste nicht darauf angesprochen hätte… wegen dir seid ihr ja — ähh….. seid ihr überhaupt pünktlich gewesen oder hast du es vermasselt?!
NATÜRLICH sind wir zu spät gekommen! Bevor ich auf die entsprechende Frage unserer Tischnachbarn mit der Wahrheit antworten konnte, warf die Liebste blitzschnell ein: “Wir standen im Stau!”
siehste! und schon wieder zieht sie dich aus der patsche…. *kopfschüttel*
tjoar, nette Story, aber von “typisch” würde ich nicht sprechen wollen.
Nette Geschichte. Da kommen bei mir beklemmende Erinnerungen hoch. Aber solche Situationen sind im Nachhinein doch ganz amüsant.
Ich finde des Kopfschuettlers bewundernswerten Langmut erstaunlich. Bei aller Liebe zu den Eigenheiten einer Frau – etwas das wir bestimmt nicht missen moechten – aber so in Geschichten geballt ist es manchmmal eine Mischung die bei der Liebsten zwischen Debilitaet und Eigensinn schwankt. Ich hoffe , ja ich glaube, dass es auch “normale” Tage gibt.
Sonst muesste ich entgegen meiner tiefen Ueberzeugung hier leider Pocher recht geben.
Normalitaet muss nicht zwangslaeufig Langeweile oder Eintoenigkeit heissen – um Himmels Willen nein.
freundlichst
Duncon
Duncon, die Liebste gönnt mir schon deshalb zwischendurch immer wieder ein paar ganz normale Tage, damit ich mich vor dem nächsten Schreck wieder erholen kann…
Nun bin ich beruhigt…
ich schließe mich “lichterspiele” an- spätestens da wäre ich einfach gegangen. Ohne sie.
Erinnert mich irgendwie an Kinder, die einfach nich inne Puschen kommen, dieses Verhalten (sorry, nicht bös gemeint, nur Fakt.)
Gruß von einer, die genau einen einzigen Mantel besitzt- und gut damit leben kann.
Wie bist Du bei uns in den Flur gekommen????
Das klingt so original das hätte vorgestern bei mir sein können.
Das Beispiel zeit mal wieder Wer zuviel hat, hat die Qual der Wahl.
Verzichte und Du findest das was Dir wirklich wichtig ist. Mal eine paar Wochen Fasten wie ich gerade (siehe Projekt78)
“Ja, das gehört zum Programm, hat Petra mir erzählt!”
“War die nicht auch im Playboy?? Ist das die??”
“Ja.”
“KÖNNEN WIR DANN JETZT BITTE ENDLICH LOS??”
Großartig, wirklich
Ich will ja wirklich nichts sagen und gebe zu das sie es etwas übertreibt und früher hätte anfangen können, aber:
ICH, als Frau, habe in meiner gesamten Schultag keinen einzigen Morgen erlebt, an dem ich NICHT auf meinen Bruder gewartet habe – und er ist eine knappe Stunde vor mir aufgestanden
“Vorräte an Toilettenpapier, Wattepads, Ohrenstäbchen, Duschgel, Cremeseife, Nagellackentferner, Einkaufstüten”
kommt mir bekannt vor *pfeif*